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Persephone

unregistriert

1

Sonntag, 1. Februar 2009, 15:47

Freiheitsbedürfnis

Die Frage nach einem "normalen" Maß an Freiheitsbedürfnis eines erwachsenen Familienvaters ist schwierig, da ich ja weiss dass für jeden etwas Anderes "Normal" ist.

Bei uns ist es so, dass mein Freund alle 2-3 Wochenenden alleine raus will.
Dann sagt er immer dass es jetzt erstmal genug sei, dass er sich jetzt um die Familie kümmert.
Nach dem ersten daheim gebliebenen WE ist er schon stolz dass er FR und SA Abend zu Hause war.

Meist will er dann das nächste schon wieder raus - das Versprechen ist nicht wertvoll was er gegeben hat.
Meist bleibt er dann die ganze Nacht weg, schläft nach dem "Saufen" bei nem Kumpel, mal nach 2,3 Stunden nach Hause zu kommen ist ja langweilig.

Ich stelle mir eine Beziehung anders vor - ich möchte die WEden mit meinem Partner verbringen, alleine rausgehen tue ich auch- allerdings reicht mir das alle 6-8 Wochen mal.

Eine Lösung/ Mitte für Beide wäre dass er alle 4 Wochen allein rausgeht.
So gehe ich auf ihn zu - er ginge auf mich zu.
Das ist ihm aber anscheinend zu wenig.

Wie sieht das denn bei Anderen aus???
Gehen andere Familienväter denn auch so oft raus??

Ich meine, das ändert nichts daran dass ich mit so einer Häufigkeit auf Dauer nicht leben kann !!
Aber es interessiert mich einfach.

Komischerweise hat er unter der Woche keine Freunde, niemand ruft ihn an wies ihm geht oder sowas - nur zum Trinken gehen oder Fussballschauen sind sie da aber wirkliches Interesse an seiner Person hat niemand - mein Freund ist da allerdings nicht besser.
Er ist auch so oberflächlig, interessiert sich nicht wirklich für die Anderen, ruft nie mal nur so aus Interesse irgendwo an.

Ich könnte mit so komischen "Freundschaften" gar nicht leben, ich danke Gott dass ich so tolle Freundinnen habe, die mich oft anrufen und fragen wies mir geht. Und bei denen ich keinen ""Zwang" habe soundso oft irgendwo mit hinzugehen um anerkannt zu werden.

Fühle mich vernachlässigt, enttäuscht und traurig - wieder mal ein gebrochenes Versprechen liegt auf meiner Seele und schmerzt.

2

Sonntag, 1. Februar 2009, 16:15

RE: Freiheitsbedürfnis

:winke: Persephone,

ich kann gut nachfühlen wie es Dir geht weil ich zur Zeit ein ähnliches Thema bei mir bzw. in meiner Beziehung habe.
Allerdings leben wir nicht zusammen und sehen uns eh nur an den We. Wenn er dann mal ein We alleine sein möchte, hänge ich gleich durch........ weil auch ich die We gerne mit ihm verbringen möchte und in der Wo ist Zeit genug für andere Dinge/Freunde. Auch ich fühle mich dann vernachlässigt, enttäuscht und traurig.
Aber mir ist bewusst geworden, dass das was mit MIR und nicht mit IHM zu tun hat und ich arbeite daran. Weil ich meine Zufriedenheit und Ausgeglichenheit nicht mehr abhängig machen möchte von der Zuwendung eines anderen.

Drücke Dir mal gaaanz fest die Daumen das ihr einen Kompromiss/eine Lösung findet mit dem/der ihr beide zufrieden seid.

:knuddeln: Dich mal...
Liebe Grüße, Andrea

3

Sonntag, 1. Februar 2009, 16:19

RE: Freiheitsbedürfnis

Hallo Persephone,

fühl Dich erst einmal in den Arm genommen!! Nimm Deine Bedürfnisse ernst, sie sagen Dir etwas über Dich, was Du Dir wünschst.

Leider muss ich grade dringend was erledigen, ich schreibe nachher noch mal ein wenig ausführlicher!

Viele Grüße
Nelja

Raphael

unregistriert

4

Sonntag, 1. Februar 2009, 16:25

RE: Freiheitsbedürfnis

liebe Persephone,

was und warum zieht es ihn nach "draussen"? mit der familie (wie sieht eure familie denn aus?) kann man auch spass haben, kann auch etwas unternehmen.

Eumelinchen

unregistriert

5

Sonntag, 1. Februar 2009, 16:25

RE: Freiheitsbedürfnis

Hallo Persephone,

das Problem kenne ich :D! So ähnlich jedenfalls und aus der anderen Perspektive.

Ich bin ein Mensch, der einfach Zeit für sich selbst braucht und muss hin und wieder alleine sein. Ich ziehe dann zwar nicht um die Häuser, aber ich geniesse die Auszeit und dass ich mal eine Weile für niemanden ausser für mich selbst da sein muss. Alleinsein, ein gutes Buch lesen, in Ruhe nachdenken ... Das ist meine Art um aufzutanken. Kann ich das nicht, werde ich nach eine Weile richtig ungemütlich und bissig.

Vielleicht ist es bei deinem Mann ja ähnlich? Auch wenn er sich mit seinen Kumpels erholt. Menschen sind verschieden. Während die einen am besten zusammen mit dem Partner auftanken, brauchen wir anderen hin und wieder unseren Abstand.

Habe noch vergessen, dass das ganz und gar nichts mit meinem Partner zu tun hat. Ich mein das nicht böse. Es liegt nur an mir und daran, dass ich anders eben einfach nicht richtig abschalten kann.

Viele Grüße! :winke:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Eumelinchen« (1. Februar 2009, 16:41)


                                            

Persephone

unregistriert

6

Sonntag, 1. Februar 2009, 16:40

RE: Freiheitsbedürfnis

Eumelinchen, das was du schilderst ist bei mir genauso.

Auch ich brauche Raum für mich ganz allein.

Ich bin die Letzte die sowas nicht versteht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Persephone« (1. Februar 2009, 16:46)


Eumelinchen

unregistriert

7

Sonntag, 1. Februar 2009, 16:45

RE: Freiheitsbedürfnis

Hm, ja ich verstehe dich schon! Die Sauferei ist nun wirklich nicht gut und ich kenne deinen Mann ja nicht und weiss nicht wirklich, wieso er das macht. Vielleicht ist es aber einfach seine Strategie, um abzuschalten und aufzutanken. Alkohol ist dafür allerdings die falsche Strategie.

Persephone

unregistriert

8

Sonntag, 1. Februar 2009, 16:49

RE: Freiheitsbedürfnis

Weisst du, würde er mir klipp und klar sagen - so bin ich und so bleibe ich könnte ich in Ruhe schauen was ich mache.

Aber immer wieder diese Versprechungen und Einsichten " jetzt es es erstmal genug, jetzt bleibe ich erstmal zu Hause" - und immer wieder werden die Versprechungen gebrochen.
Das ist glaube ich für mich am Schlimmsten.

Gina

Routinier

Beiträge: 409

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9

Sonntag, 1. Februar 2009, 17:13

RE: Freiheitsbedürfnis

Ich stell´s mir schwierig vor, sich quasi zuteilen lassen zu sollen,
wann man das nächste mal raus darf. Ist ja wie als Teenager im Elternhaus.
Kommt da nicht erst recht ein Bedürfnis nach mehr und öfter bei heraus,
als wenn man ihn von selbst drauf kommen läßt, daß solche Wochenenden
nicht wirklich erfüllend und wohltuend sind?

LG
Gina
praktische Liebe ist die Kraft, die alles bewirkt.

Eumelinchen

unregistriert

10

Sonntag, 1. Februar 2009, 17:23

RE: Freiheitsbedürfnis

Wenn ich mal wieder von mir ausgehe, dann haben Vorwürfe mein Bedürfnis nach Alleinsein sehr verstärkt. Ich habe mich dann regelrecht eingesperrt gefühlt und hatte das Gefühl zu ersticken und gar nicht mehr ich selbst sein zu können in dieser Beziehung.

Natürlich habe ich versucht, es meinem Freund recht zu machen, Kompromisse einzugehen etc. Das hat aber nichts daran geändert, dass mein Bedürfnis eben immer noch vorhanden war und dauernd zu kurz gekommen ist. Da wurde ich dann wieder mies gelaunt und bissig ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eumelinchen« (1. Februar 2009, 17:35)


                                            

Persephone

unregistriert

11

Sonntag, 1. Februar 2009, 17:48

RE: Freiheitsbedürfnis

Zitat

Original von Gina
Ich stell´s mir schwierig vor, sich quasi zuteilen lassen zu sollen,
wann man das nächste mal raus darf. Ist ja wie als Teenager im Elternhaus.
Kommt da nicht erst recht ein Bedürfnis nach mehr und öfter bei heraus,
als wenn man ihn von selbst drauf kommen läßt, daß solche Wochenenden
nicht wirklich erfüllend und wohltuend sind?

LG
Gina


Vielleicht hast du Recht -- allerdings glaube ich nicht dass sich an der Häufigkeit etwas ändert wenn ich anfange mein Bedürfnis nach gemeinsamer Zeit am WE nicht mehr verbal auszudrücken.

Hier gehts ja nicht um Verbote sondern darum gegensätzliche Bedürfnisse für beide anzugleichen.

Ach weiss auch nicht, immer wieder das Gleiche.
Machen lassen, Schmerz verleugnen, an der Beziehung zweifeln, an sich selbst zweifeln - ... :regen:

Merkuria

Haudegen

Beiträge: 585

Wohnort: Südniedersachsen

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12

Sonntag, 1. Februar 2009, 18:30

RE: Freiheitsbedürfnis

Das hört sich für mich so an wie *Jungeselle mit Familienanschluß*
kann mir denken, daß Du davon nicht begeistert bist, daß Dir das auf Dauer nicht reicht.

Mal eine Frage an Dich Persephone,

gibt es auch mal das eine oder andere Wochenende für Dich wo er bei den Kindern bleibt ?

Und wenn, wie oft kommt das vor ?

Merkuria :winke:

13

Sonntag, 1. Februar 2009, 18:47

RE: Freiheitsbedürfnis

Hallo Persephone,

ich kann Deine Trauer und Deine Wut verstehen. Ich glaube auch nicht, dass es Deine ureigenste Aufgabe ist, herauszufinden, wieso Dein Partner das macht. Meiner Erfahrung nach kann man sowieso immer nur bei sich selber etwas ändern :) . Aber dann ändert sich ganz oft auch im nahen Umfeld was!

Kennst Du "The Work" von Byron Katie? Ich habe damit schon ganz schöne Erfolge im Bezug auf meine Umwelt gehabt.


Wenn Du magst, dann kannst Du ja mal hier hineinschauen:

Edit Ilaya: Linksetzung erst ab dem 30. Posting



Vielleicht hast Du ja Lust, es einmal auszuprobieren...

Viele Grüße
Nelja

Persephone

unregistriert

14

Sonntag, 1. Februar 2009, 18:59

RE: Freiheitsbedürfnis

Zitat

Original von Nelja
Hallo Persephone,

ich kann Deine Trauer und Deine Wut verstehen. Ich glaube auch nicht, dass es Deine ureigenste Aufgabe ist, herauszufinden, wieso Dein Partner das macht. Meiner Erfahrung nach kann man sowieso immer nur bei sich selber etwas ändern :) . Aber dann ändert sich ganz oft auch im nahen Umfeld was!

Kennst Du "The Work" von Byron Katie? Ich habe damit schon ganz schöne Erfolge im Bezug auf meine Umwelt gehabt.

Wenn Du magst, dann kannst Du ja mal hier hineinschauen: http://erfolgs.heim.at/sonstiges/gehoste…tkatiebyron.pdf

Vielleicht hast Du ja Lust, es einmal auszuprobieren...

Viele Grüße
Nelja


Hab das Buch - na klar, einfach umkehren

" es stört mich NICHT dass mein Freund so oft allein raus geht" - weil ich ihn ja liebe.
Hm, es wirkt schon ein bißchen, ist ja eigentlich gar nicht so schlimm. :brueller:

Nein, jetzt mal im Ernst-ist schon etwas länger her als ich das gelesen habe.
Werd noch mal reinschauen, viell. hilft es mir ja.

@Merkuria: Er passt schon auch mal auf den Lütten auf.
Ich allerdings möchte gar nicht sooo oft allein abends raus.
Er sagt ich könnte ruhig öfter gehen - aber ich kann mich dran
erinnern dass ich letztes Jahr mal 2-3 x in kürzeren Abständen
bei ihr war ( es ging ihr nicht gut) - das hat er mir wochenlang
vorgehalten... ;)

Elisabeth

auf meinem Weg.....

Beiträge: 696

Wohnort: bei Koblenz

Beruf: Kauffrau

Danksagungen: 343

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Skorpion

15

Sonntag, 1. Februar 2009, 18:59

RE: Freiheitsbedürfnis

Hallo Persephone,

also ich würd sowas garnicht verstehen.
Ausgehen so alle 4-6 Wochen jeder Mal im Wechsel, wäre ok, aber nicht in dieser Form und Häufigkeit.
Wo bleibt da die Verantwortung seinen Kindern gegenüber, die haben ein Recht darauf,
dass der Vater am Wochenende mit Ihnen Zeit verbringt und Ihnen Zuneigung schenkt.
Was für ein Vorbild ist denn dass, und vorallem, was lernen die Kinder für Ihr Leben daraus....

Also, Nein so geht das nicht.:attacke:

Ok, ist meine persönliche Meinung.

Alle Liebe
Teelicht
Liebe Grüße
Elisabeth

" Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können." (George Eliot/Mary Ann Evans)

                                            

16

Sonntag, 1. Februar 2009, 19:04

RE: Freiheitsbedürfnis

liebe persephone,

wenn es dir genügt alle 6-8 wochen mal auszugehen ist das klar deine sache.
das bedeutet aber nicht, dass dir nicht die abende fehlen mit deinem schatz.

wie schauts denn unter der woche aus? ist er dann müde und schläft mit dem bier auffem bauch vorm tv ein oder kümmert er sich da um dich? kümmert er sich auch unter der woche und an den wochenenden zuhause um die kids? siehst du auch die kleinigkeiten? wer bestimmt von euch das tv-programm? hört er dir zu? nimmt er an elternabenden in der schule teil?

wie kommst du sonst mit seiner oberflächlichkeit klar und wie reagierst du, wenn er sonst seine versprechungen nicht einhält?

das waren jetzt viele fragen und ich wünsche mir, dass du sie für dich beantwortest.

umärmel dich mal ganz lieb :knuddeln:


anja

17

Sonntag, 1. Februar 2009, 19:05

RE: Freiheitsbedürfnis

Zitat

Original von Persephone

Aber immer wieder diese Versprechungen und Einsichten " jetzt es es erstmal genug, jetzt bleibe ich erstmal zu Hause" - und immer wieder werden die Versprechungen gebrochen.
Das ist glaube ich für mich am Schlimmsten.





... ich sehe da erwartungshaltungen von dir.... :denk:

lass los und schaue was kommt....

ich kenne das auch aus meiner ehe... während der woche wohnten wir 250km weit auseinander, wenn dann die wes auch noch draufgingen, wars gar nicht schön, vor allem dann als der kleine kam.... vorher hatte ich kaum probleme damit....und dann rutschte ich auch in eine erwartungshaltung und war frustriert, wenn er nicht kam....


lg Ingrid

Elle

Moderator

Beiträge: 4 163

Wohnort: Berlin

Beruf: Coach, spiritueller Lebensberater, Channelmedium

Danksagungen: 4119

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Jungfrau

18

Sonntag, 1. Februar 2009, 19:12

RE: Freiheitsbedürfnis

Zitat

Original von Persephone

Fühle mich vernachlässigt, enttäuscht und traurig - wieder mal ein gebrochenes Versprechen liegt auf meiner Seele und schmerzt.


Lass dich erstmal drücken :knuddeln:

Vernachlässigt, enttäuschtg und traurig... das fühlt sich nicht schön an :rolleyes: :( ...wie gehst du mit diesem Gefühl um? Gönnst du dir dann etwas für dich - nur für dich? :herz:
Träume brauchen Luft zum Atmen, Sonne zum Wachsen und Hände, die sie auf die Welt bringen.


Meine Lichtblicke: Channelings, Coaching & Energiearbeit :freunde:

19

Sonntag, 1. Februar 2009, 19:18

RE: Freiheitsbedürfnis

Hi Du,

um die Umkehrung allein gehts mir nicht, mir sind hier ein paar Bewertungen und Glaubenssätze aufgefallen, mit denen Du weiterarbeiten könntest, wenn Du Lust hast (deswegen kam mir auch The Work in den Sinn):

Zitat

Meist bleibt er dann die ganze Nacht weg, schläft nach dem "Saufen" bei nem Kumpel, mal nach 2,3 Stunden nach Hause zu kommen ist ja langweilig.


Sagt das Dein Partner selber, dass es langweilig ist, für 2-3 Stunden nach Hause zu kommen? Und dass er dewegen nicht kommt? Oder ist das Deine Deutung?

Zitat

Er ist auch so oberflächlig, interessiert sich nicht wirklich für die Anderen, ruft nie mal nur so aus Interesse irgendwo an.


Heisst das, jemand ist oberflächlich, wenn er aus Interesse nirgendwo anruft?
Heisst das, jemand, der ständig irgendwo anruft, ist nicht oberflächlich?

Zitat

Und bei denen ich keinen ""Zwang" habe soundso oft irgendwo mit hinzugehen um anerkannt zu werden.


Woher weißt Du, dass er das tut um anerkannt zu werden? Hat er Dir das gegenüber so gesagt? Oder ist das Deine Deutung?

Viele Grüße
Nelja

Gina

Routinier

Beiträge: 409

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20

Sonntag, 1. Februar 2009, 19:27

RE: Freiheitsbedürfnis

Hi Persephone!

The Work find ich klasse und nur zu empfehlen. :top2:
Und zwar wirklich am besten schön der Reihe nach, so wie in der pdf beschrieben.
Dann kommt bei der Umkehrung noch einiges mehr raus, wetten? ;)


Über etliche Generationen hinweg haben Frauen (je nach Temperament)
zeternd, vorwurfsvoll, leidend .. versucht, ihre Männer umzuerziehen.

Hat´s etwas gebracht? :nein: Ebend.

Drum wird es Zeit für eine neue Herangehensweise.

Darauf erstmal .. :prost:

LG
Gina
praktische Liebe ist die Kraft, die alles bewirkt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gina« (1. Februar 2009, 19:27)


                                            

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