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Zitat
Original von Ariane
justy, Du weisst was Zweifel bewirkt?
Zitat
.....dass die Leute noch nichts von diesen Möglichkeiten wissen.
Das las ich mal im Hinterstübchen noch ein bisschen rotieren, dann fällt mir irgendwann die Antwort dazu ein.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ariane« (8. Dezember 2010, 22:32)
Zitat
Du hattest mal nach der Schule von Nena gefragt, dass Du davon noch nicht gehört hattest. Diese Art Schulen heissen anscheinend Cadburry Schulen
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ariane« (15. Dezember 2010, 12:52)
Ah,jadie Schulen heissen Sudbury
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ate
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Zitat
Sinkende Schülerzahlen führen zunehmend zu einer Schließung staatlicher Schulen.
Gleichzeitig nimmt die Nachfrage nach Schulen in freier Trägerschaft - gerade in den neuen Bundesländern - beständig zu.
Quelle: Infobrief BFAS 01/2012
Selbstbezug des Infobriefs HIER

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Danke!Auf die Gefahr hin, daß ihr mich steinigt... ich habe diesen Thread erst "jetzt" (wieder-)entdeckt.
Dieses Forum ist so groß, daß ich gar nicht so viel lesen kann, wie hier interessantes drin steht - und noch weniger schaff ich es, auch überall was hinzuschreiben, selbst wenn ich das Gefühl habe, ich hätte was zu sagen.
Schulsystem ... schwieriges Thema mit vielen vielen Ansätzen, Blickwinkeln, Problemen, aber auch Möglichkeiten.
Ich bin (noch?) nicht fest im Regelschulsystem eingebunden. Ich darf immer mal wieder ein Halbjahr an einer Berufsbildenden Schule, einer Fachhochschule, einer schulvorbereitenden "Vor-"Schule, der Volkshochschule oder im Betriebsinternen Bereich (da auch länger am Stück) unterrichten.
Ich denke, ich habe mir über die paar Jährchen die ich das mache, ein gewisses Bild gemacht, was das "Lehren" angeht.
Nebenbei studiere ich - durchaus mit dem Ziel "Lehren" zu dürfen nach deutschem Gesetz, sprich, ich habe das unsagbare Glück (Vorsicht, Ironie) an einem großangelegten Feldversuch zum Thema "Wie man die Lehre ad absurdum führt" teilnehmen zu dürfen.
Ich habe den "Stempel" aufgedrückt bekommen ein "Natural Born Teacher" zu sein. Und ich schlage mich mit Lern- und Lehrtheorien und ihrer Anwedung im "realen Lehr-/Lern-Alltag" herum.
Ich schaue also auf mindestens zwei Seiten dieses "Konglomerats" Lehren/Lernen, und ich versuche, immer das Beste für "meine" Schüler zu tun, Ihnen das Bestmögliche anzubieten, was ich anbieten kann, Chancen zu eröffnen, Möglichkeiten aufzuzeigen, und aus dem "starren System" die "menschlichste Anwendung" herauszuholen. Das ist ein Eiertanz sondergleichen.
Viele von Euren Kommentaren und Ideen zum Thema wie man das gesamte System verbessern könnte, sind sicherlich spannend - aber ich pendelte beim Lesen zwischen Schmunzeln, Nicken, Stirnrunzeln und Kopfschütteln.
Ehrlich gesprochen: Lernen beginnt nicht in der Schule, sondern "früher". Und damit meine ich nicht den Kindergarten, sondern das Umfeld in dem ein Kind aufwächst. Wenn einem Kind kein Anreiz gegeben wird, seine Umwelt zu erforschen, zu "erobern" und zu untersuchen, sondern dieser Anreiz (bewußt oder unbewußt sei mal außen vorgelassen) unterbunden wird, dann kann ich als Lehrender "später" nackig auf dem Kopf stehend von Ohrmuschel zu Ohrmuschel hüpfen, mit den Füßen Geige spielen und mit den Händen meinen Namen in die Luft schreiben - das Kind wird den Anreiz nur in minimalem Umfang "annehmen".
Ein Lernender (egal welchen Alters) hat zwei Impulse, zu lernen ... einen intrinsischen (von innen kommend) und einen extrinsisichen (von aussen kommend). Der intrinsische Impuls läßt sich am einfachsten mit Neugier übersetzen, den extrinsischen zu übersetzen ist schon schwieriger: das kann sein "Leistungsdruck" (negativ), das kann sein "Neugier wecken"(positiv), das kann sein "notwendig um Ziel zu erreichen" (hat positive und negative Aspekte).
Aber bitte bitte bitte - wälzt nicht die gesamte Verantwortung für das "Lehren" auf die mit dem Schild "Lehrer" auf der Stirn ab - jeder von uns kann lehren, und tut es irgendwie jeden Tag. Eltern bei Kindern, Kinder bei Eltern, Kollegen untereinander, Freunde, Mannschaftskameraden, und und und ...
Stellt Euch einfach vor, wie Ihr gerne gelehrt werden würdet, und bietet Euch immer wieder an - und nehmt immer wieder an, wenn gelehrt wird.
Nachdenkliche Grüße
//Druid Dubh (a.k.a. Amsel)
Zitat
Eure Kinder sind nicht eure Kinder! Sie sind die Söhne und Töchter
der Sehnsucht des Lebens nach Erfüllung.
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Wohnort: Süddeutschland
Beruf: im sozialen Bereich, auf dem Weg sein...HPA
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) das Glück an einer der besten Grundschulen (meiner Meinung nach) gelandet zu sein
Auch hier engagieren sich Eltern unter hohem persönlichen Aufwand und Einsatz, ihren Kindern ein alternatives System anbieten zu können ohne Notenzwang und den schädlichen Auswirkungen...
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »schwertfee« (16. Februar 2012, 17:39)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ursus« (12. Mai 2013, 15:13)
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Mit dem , was wir mit unserer innewohneden Schöpferkraft könnenUnd so ist es auch mit dem was wir tun können ... je mehr Initiativen entstehen, die gewünschten Alternativen selbst geschaffen werden, indem wir uns unserer Schöpferkraft entsinnen ... uns gegenseitig inspirieren, bestärken, befruchten, uns verbinden und vernetzen, desto leichter wird es.
Ob Thema Schulsystem und Kinderschutz , oder Umwelt/Naturschutz ect. Alles ist möglich , wenn wir Selbst unsere eigenen Verstrickungen in uns endlich hinter uns lassen
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