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Beruf: Coach, spiritueller Lebensberater, Channelmedium
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Ich denke die Lebensaufgabe ist im Allgemeinen immer der nächste Schritt der sinnvoll ist um "ganzer" zu werden, einen Schritt näher zu seinem Ideal zu kommen, oder?
) den nächsten Schritt, der mich zum Ganzsein führt. Wenn ich es mal verpasse, dann kommt bald die nächste Chance. Wobei es meinst kein wirkliches Verpassen ist, sondern es mir nur so vorkommt, weil ich in den Umwegen nicht immer sofort den Sinn erkenne. Der offenbart sich oft erst im Nachhinein. Ob das schon die Lebensaufgabe ist? Hm...
... das weiß ich nicht. Für mich hat diese Aufgabe mit Sich-erleben, fühlen, heilfühlen zu tun... aber ich weiß nicht, ob ich das persönliche Lebensaufgabe nenne oder ob das einfach zum Menschsein dazu gehört.
.Oder sollte ich mich wirklich mal mit meinem Seelenführer unterhalten? ;-)
. 
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Die Lebensaufgabe und das Lebensthema legt sich die Seele vor ihrer Inkarnation fest
Sie wählt Themen aus, die sie bearbeiten will .Im inkarniertem Leben ist dem Menschen das nicht bewußt. Trotzdem ist es auf seiner unbewußten Festplatte abgespeichert. Durch die Probleme, die jedem Menschen im Leben geliefert werden, hat jeder Mensch die freie Entscheidung, seine Probleme zu meistern oder dran zu scheitern. Wenn er seine Probleme meistert , dann wächst er daran und entwickelt sich. Wenn nicht, dann eben nicht.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heidi« (28. Februar 2011, 23:47)
Dann war es wie nach einer Einweihung, wo ein Schleier fiel und ich alles ganz klar vor mir sah. Nach der Bewältigung einer dieser Herausforderungen (Probleme) war die Erkenntnis anschließend so stark, dass ich das Gefühl hatte ich würde ein ganz neues Leben leben.
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Wahrscheinlich wiederhole ich micheine Frage die mir nunmal so aufkam ist die Frage ob jeder Mensch eine Lebensaufgabe hat?
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »advaita« (1. März 2011, 12:01)
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PeterDieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Windreiter77« (1. März 2011, 17:57)
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)
. Also einem fremden Muss folgen zu müssen, würde mich persönlich unglücklich machen. Wobei im zweiten Fall nicht gesagt ist, dass ich als Mensch die Wahl, die meine Seele/ich vor Eintritt in dieses Leben getroffen hat/habe hier auf Erden automatisch akzeptiere... auch die kann ich als Pflicht, Zwang, Gefahr sehen und abwehren wollen.... hier auf Erden ist alles eine Sache der Entscheidung, so sehe ich das. PS: Das einzige was ich persönlich grundsätzlich für mich als Lebensaufgabe sehe, ist es einen sozialen und freundschaftlichen Umgang mit meinen Mitmenschen zu haben. Das ist die Basis ohne die nichts Bestand hätte.
...ich brauchte ne Weile, um mich mit mir selbst anzufreunden
... und ich sehe, dass auch viele andere Menschen sich selbst vergessen, wenn sie ihre Freunde aufzählen. 
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Windreiter77« (1. März 2011, 19:44)
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Positive Gedanken ziehen doch positive Dinge an, oder? ;-) Hast Du das auch so in etwa gemeint?
Der darf sich ausplappern, von einer Erkenntnis zur anderen jagen, bekommt am Ende der Gedankenkette eine positive Ausrichtung von mir, ich gehe ins Gefühl und hinter all den anderen Emotionen kommt nach dem Ausleben das positive Grundgefühl heraus.
Aber nachdem ich nun meinen Bruch mit allen Drogen (auch kein Nikotin/Alkohol mehr) gemacht habe (juhuu das ist DER Freunschaftsbeweis zu mir selbst ;-))
PS: Das Suchtproblem hatte ich im vergangenen Leben bereits und ist mir zum Verhängnis geworden. Man kann das also durchaus als eine Lebensaufgabe bezeichnen, die ich zum Glück erfolgreich geschafft habe![]()

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.
. Aber nicht über dich. Mir fällt das Wort nämlich selbst gerade auf.
. Ich lerne aktuell gerade, mich damit zu zeigen. Mir fiel das nie leicht. Jetzt lerne ich es gerade und es fühlt sich immer wieder ein ganz kleines Stückchen selbstverständlicher an
. Diese aktuelle Phase geht jetzt schon ne Weile, aber ganz durch bin ich noch nicht.
... da hätte mich sowas ganz schnell zurück ins Versteck getrieben. Also, ich weiß nicht, wie das Wort "selbstgefällig" für dich belegt ist, für mich war das damals seeehr negativ und da war ich nicht freundlich zu mir. Das fällt mir jetzt gerade so auf. Beim Lesen deines Beitrages dachte ich grad "Selbstgefällig? Nö, wieso? Weil jemand zufrieden mit sich ist? Ist doch klasse! Ist doch ne super Sache!" und das Wort selbstgefällig empfand ich gar nicht so negativ wie früher. Juhu
!
Durch die Probleme, die jedem Menschen im Leben geliefert werden, hat jeder Mensch die freie Entscheidung, seine Probleme zu meistern oder dran zu scheitern. Wenn er seine Probleme meistert , dann wächst er daran und entwickelt sich. Wenn nicht, dann eben nicht.![]()
Wichtig ist doch nur, das wir sie im Hier und Jetzt bewältigen.
Das geht nun mal nur step by step......und wenn wir es ständig mit der "vom Tisch wisch"
oder "unter den Teppich kehr" - Variante versuchen wird uns der Krempel immer wieder
auf die Füße fallen......bis wir es gelernt haben, uns den Schatten zu stellen und die
Dinge auf saubere Art zu lösen.
! Ich sehe den Weg der Inkarnation als den Weg der Heilung. Heilung ist für Ganz werden. Und für die jeweilige Inkarnation ist sich den Selbstgestellen Lebensaufgaben zu stellen. Diese können so Unterschiedlich sein. Doch sollte die Berufung nicht mit der Lebensaufgabe verwechselt werden. Die nicht bewältigten Lebensaufgaben von früheren Inkarnationen werden in jeder Inkarnation mit genommen und solange wiederholt, bis diese Verstanden und Umgesetzt worden ist. Auch alle unsere Schattenseiten ins Licht bringen.


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vieles ist bereits gesagt, kaum Neues noch hinzuzufügen. Kaufmännisch kennt man die Begriffe KannZiel / Wunsch(Fern)Ziel und unterteilt Ziele damit in 1. Das Kann-Ziel, das ist das, was man jetzt und sofort mit den tatsächlich vorhanden Möglichkeiten und Ressourcen machen kann / 2. Das Wunsch- oder Fernziel, wo noch einige Voraussetzungen zu erfüllen wären, weswegen man es halt nur anstreben, aber nicht jetzt und sofort machen kann. Manchmal erstellt man sich dafür dann einen StepByStep-Plan um es zu erreichen. Oder lässt es als "Ziel das über Allen steht" eben einfach auch nur so stehen.
und vor allem, sie muss nicht zwingend die Auflösung von etwas Unerwünschtem sein.
aber manchmal liebe ich auch die Provokation - ist'n Teil von mir - ich steh' dazu
nur, diese höhere Instanz betrachte ich auch in meiner ganz eigenen Art. GOTT nämlich sehe ich als eine unbekannte Vollkommenheit und empfinde ich als eine Schwingung, die stets und überall vorhanden ist und genau diese Vollkommenheit vorgibt ... ganz allgemein und unpersönlich ... nicht im Sinne des Ober-Bestimmers, der mein Leben gestaltet. Also auch nicht als Jemanden, der meine Lebensaufgabe im Karma meiner Vergangenheit schon festgelegt hat. ES zeigt sie mir ständig, wenn ich denn Augen habe zu sehen - doch entscheidet nicht, das es für mich zu einer Lebensaufgabe wird ... "zeigen" ist nämlich nicht "bestimmen" - bestimmen und entscheiden, ob ich eine solche Aufgabe annehmen will - muss ich leider erstmal selber. Leider ? -Ja- leider ! .. denn so gibbet ja nix mehr, aber auch rein gar nix, wo ich dem GOTT oder einer wie auch immer anderen "höheren Instanz" die Schuld inne Schuhe schieben kann,
... und datt ist doch ganz schön unbequem, so'n selbstbestimmtes Leben ... oder ??? Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »FeuerPhönix« (29. April 2011, 05:38)
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