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1

Mittwoch, 18. April 2012, 15:34

Kleinkind - grobes Verhalten

Hallo Zusammen,

heute wurde ich in der Kita angesprochen, dass mein Kleiner ziemlich
grob wäre. Der is jetzt 14 Monate und zieht an den Haaren und schlägt
viel.
Das macht er bei uns auch. Ich kenn das also. Das tut auch höllisch weh.
Vor allem das Haare ziehen.

Ich habs natürlich auch schon mit schimpfen, nein sagen etc probiert.
Aber nix hilft da richtig. Er machts einfach weiter.

Da er noch nicht sprechen kann, kann er mir ja auch nichts zu sagen.

Habt Ihr ne Idee womit sowas zusammen hängen kann ?

Wir sind jetzt auch keine aggressive Familie, so dass er das da sehen
könnte.

Lg
Kebiha

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Shirana

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Wassermann

2

Mittwoch, 18. April 2012, 17:14

Hallo kebiha,

Gründe kann es viele geben.

Vielleicht passt ihm irgendetwas nicht, was gerade in der Situation läuft ?

Vielleicht macht er es, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen ?

Vielleicht ist das ein abgeschautes Verhalten von einem anderen Kind ?

Ich könnt noch einiges aufzählen.......

Hast du mal beobachtet, wann er es macht und auch in der Kita gefragt, ob die Erzieher dort etwas beobachtet haben ?

lg Shirana
Über Vergebung in die Freiheit des Lebens

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Lichtfeehoik

3

Mittwoch, 18. April 2012, 17:45

Hallo kebiha,

also ich kann an diesem Verhalten nix ungewöhnliches feststellen. Mit 14 Monaten beginnt ein Kind langsam sowas wie eine Sozialkompetenz zu entwickeln und testet spielerisch aus, welche Verhaltensweisen sozial akzeptabel sind und welche nicht. Dabei werden auch Dinge ausprobiert, die man sich irgendwo abgeguckt hat oder selbst erfahren hat. Dass es dabei seine Kraft noch nicht dosieren kann und auch grundsätzlich nicht unterscheiden kann, ob etwas richtig und falsch ist, halte ich für normal, denn schließlich ist es ja gerade dabei das zu lernen und auf die Reflexion durch die Eltern angewiesen. Daher ist das auch eine wichtige Erziehungsphase in der volle Aufmerksamkeit gefordert ist.

Was man sich vielleicht als Erwachsener in Erinnerung rufen muss, ist dass Kinder in diesem Alter auf eine andere Art und Weise lernen als Erwachsene. Sie verknüpfen nicht logisch anhand einer Information, die sie ein einziges Mal aufgeschnappt haben, sondern sie lernen durch stetiges Wiederholen ein- und derselben Situation. Das bedeutet, wenn Dein Kind etwas immer wieder tut, dann ist es dabei etwas zu lernen. Erziehung bedeutet hier diesen Lernprozess als Gelegenheit zu nutzen um ihm den entsprechenden Lerninhalt zu vermitteln, nämlich das Schlagen und an den Haaren ziehen nicht in Ordnung ist. Hierzu musst Du also auf das Verhalten mit einer kindgerechten Antwort reagieren - und zwar immer und immer wieder, bis es das gelernt hat.

WIE Du das tust, darüber möchte ich mir jetzt kein Urteil erlauben, denn Erziehungsstile sind höchst unterschiedlich, nur wichtig ist aus meiner Sicht, dass Dein Kind Dich versteht, sprich die Information auch ankommt (und in diesem Alter machen lange Erklärungen imho wenig Sinn…). Da ist vielleicht auch manchmal Kreativität gefragt und vielleicht können Dir da andere Mütter Tipps und Tricks verraten.

LG,
Sati

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sunrise

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Schütze

4

Mittwoch, 18. April 2012, 18:29

Hallo kehiba,

ich denke, dass euer Kleiner mit dem Wechsel von Kiga und zu Hause nicht so gut klar kommt und dass er vor allem Verständnis, und Angenommensein braucht, gesehenwerden. Das Haareziehen ist ein Aufruf an seine Umgebung, dass es ihm schlecht geht.

Seit wann geht er in die Kita und wie hat die Eingewöhnungsphase stattgefunden? Hat er eine Bezugsperson dort, die immer da ist nur für ihn? Hier dazu ein link mit einem recht langen und ausführlichen Artikel: http://www.liga-kind.de/fruehe/202_beller.php

Viele Grüße sunrise
"Das Glück ist nicht im ewig lachenden Himmel zu suchen, :prost:
sondern in feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zusammenzimmern."

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Simurgh

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Schütze

5

Mittwoch, 18. April 2012, 18:46

Hall Kebiha
Der is jetzt 14 Monate und zieht an den Haaren und schlägt
viel. Das macht er bei uns auch. Ich kenn das also. Das tut auch höllisch weh.
Vor allem das Haare ziehen.

Meistens fangen schon Baby´s damit an, an den Haaren zu ziehen. Da ist es keine "Absicht", da geschieht es aus Versehen, weil sie sich dadurch zum teil auch festhalten. Leider finden es die meisten Erwachsenen in diesem Alter total lustig, amüsieren sich darüber und lachen das Baby ganz heiter an. Es gibt meist kein kurzes ernstes NEIN das tut weh. Die Kleinen "lernen" also mit ein paar Monaten, dass man damit die Aufmerksamkeit auf sich lenkt und dass es Spaß macht, die Eltern, Großeltern lachen ja drüber. Später (wenn die Kinder etwas älter sind und es richtig weh tut) gibt es dann plötzlich ein NEIN.
Ich könnte mir vorstellen, dass dein Junge vielleicht nur die Aufmerksamkeit auf sich lenken will. Die Mama ist nicht da und Betreuungspersonen haben nicht für alle Zeit. Mit irgendwas muss man ja die Aufmerksamkeit auf sich lenken.

Vielleicht bin ich ja eine schreckliche "Rabenmutter". Ich habe meine Tochter nicht geschimpft, sondern ihr ebenso ganz leicht (wirklich nicht fest, dass ist nicht nötig) auch an den Haaaren gezogen und gesagt: "so tut das weh".

Liebe Grüße
Simurgh
"Willst du den Körper heilen, musst du zuerst die Seele heilen".
Platon

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Stier

6

Mittwoch, 18. April 2012, 18:56

@ sunrise: als Fachfrau kann ich dir nur sagen, es kann zig Erklärungen für dieses Verhalten geben. Wie kommst du darauf, dass es am Wechsel zu Hause - Kiga liegt ? Es ist EINE Möglichkeit, die sich mir aber aus Kebihas Schilderung so nicht augenscheinlich erschließt.
Hallo Kebiha,

ich kann mich den Vorrednerinnen sonst anschließen. Es ist an sich durchaus "normal" (wobei ich das Wort gar nicht mag), dass dein Sohn solche Verhaltensweisen an den Tag legt.

Wo ich hängen blieb in deinem Post, ist folgender Absatz:

Ich habs natürlich auch schon mit schimpfen, nein sagen etc probiert.
Aber nix hilft da richtig. Er machts einfach weiter.

Da er noch nicht sprechen kann, kann er mir ja auch nichts zu sagen.
Fühlst du dich ein wenig machtlos? "nix hilft" ?
Bist du selbst ein "Sprach-Mensch", der vieles über den Kopf und Sprache löst?

Wenn es so ist fallen mir noch ein paar andere Dinge ein, die ich - wenn es dich interessiert, dir gerne dazu sagen kann.

Ich persönlich würde dir raten, das Gespräch mit den Erzieherinnen zu suchen - nicht nur zwischen Tür und Angel, sondern ein Elterngespräch in aller Ruhe. Tauscht euch aus über eure Beobachtungen, wann und wo und in welchen Situationen dies geschieht. Sprich auch offen darüber, wie es zu Hause ist und wie du reagierst.
Gemeinsam kommt ihr bestimmt auf Lösungen.

Ganz grundsätzlich gilt (vielleicht passt da ja einiges auf eure Situation):

Kinder brauchen vorbildhaftes Erleben. Sprich: so wie ihr "handelt" - das kommt am meisten bei Kindern an. Auch ein Kind von 14 Monaten darf merken, dass es der Mama weh tut, wenn es an den Haaren zieht. Auch eine Mama darf sagen "aua ... das tut mir aber sehr weh." ... auch Versöhnungsrituale können Kinder in diesem Alter schon aufnehmen und übernehmen und als hilfreich empfinden. (Eia machen, pusten, kuscheln ... was auch immer). Wichtig ist dabei, deine "Werte" deutlich zu leben. Und wenn dazu gehört, dass Schlagen und Haare ziehen und beißen etc. als "nicht gut" befunden wird ... dann ist das jedesmal wieder zu verdeutlichen.
Ein Kind sucht seine Grenzen, um sich auszutesten. Es will lernen, was ist "gut" und was ist "böse" und versucht dies immer wieder, um immer wieder dieselbe verbindliche und Sicherheit gebende Reaktion zu erhalten und so seinen Weg zu finden.
Klarheit und Konsequenz sind hier die Stichworte.
Sätze wie "ich möchte nicht/Mama möchte nicht, dass du schlägst - Nein!" sorgen hier für Klarheit.
Wenn sehr deutlich ist, was das Kind EIGENTLICH wollte (z.B. das zuvor weggenommen Spielzeug wieder haben oder die Puppe haben, die der andere gerade hat), dann kann man das noch verbalisieren und z.B. sagen: "das war nicht ok, dass Franz dein Spielzeug weggenommen hat. Das möchtest du wieder haben. Aber schlagen darfst du Franz deshalb nicht" oder "Du möchtest die Puppe auch haben, ja? Dann fragen wir Lisa mal, ob du die Puppe haben darfst." --- damit bietet man dem Kind alternative Möglichkeiten an. (das Wort "Puppe" oder zumindest ein deutliches Zeigen auf die Puppe kann ja auch ein Kind mit 14 Monaten schon umsetzen lernen).

Darüber hinaus ist es schon so, dass man sagen kann, dass eine Häufung von solcher Aggressivität meist auf eine Not des Kindes hinweist. Wobei ich aus deiner Schilderung noch nicht auf eine überdurchschnittliche Häufung schließen möchte.
Meist ist es Zeichen von Überforderung, von dem Wunsch nach mehr Aufmerksamkeit, von inneren Sehnsüchten.
Aber das alles nur zur allgemeinen Theorie - vllt war ja was passendes für dich dabei.


Schön, dass die Erzieherinnen aufmerksam sind und dich darauf angesprochen haben. Ich hoffe jetzt mal, dass du da fachkompetente Kolleginnen (von mir) als Gegenüber hast und rate dir zu einem Gespräch mit ihnen.
Denn entweder ist es ein Zeichen von Not deines Kindes - dann ist es wichtig dass ihr frühzeitig gemeinsam Hilfen anbietet und auch du Unterstützung bekommst, wie du damit umgehen kannst.

Oder die Erzieherinnen bewerten das Verhalten über (was leider auch oft vorkommt, dass lebendige und eigen-sinnige Kinder oft in Einrichtungen als "unbequem" angesehen werden) - dann ist es wichtig, dass DU als "Anwältin" deines Kindes auftrittst und die Waagschale wieder etwas ausgleichst :-)


Alles Liebe
Oceanbreeze
""Ziehet an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit" ... in guten wie in schlechten Zeiten ... ja ... Liebe ist alles ! ... Kez sirum em, hokis.
Alles Liebe
Oceanbreeze



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Wassermann

7

Mittwoch, 18. April 2012, 19:34

Hallo Kehiba!

Also ich kann Dir nur garantieren, mit dem Problem stehst Du sicher nicht alleine da!

Ausführlichst hast Du jetzt schon Antworten bekommen von betroffenen oder nicht betroffenen Eltern, Mütter, Väter, ich weiss es nicht.

Natürlich testet das Kind auch aus und es gibt da keine pauschale Lösung, es liegt an Dir, wie Du damit und dem 14 Monate-Kleinkind umgehst.
Die Verantwortung und Konsequenzen trägst Du.

Ich hab meiner dann halt auch irgendwie "locker" an den Haaren gezogen und gefragt ob es ihr weh tut? Sie wurde dann noch aggressiver, und hielt viel aus...
ich habs ihr gleich gemacht, aber ich sag`dir, ich fühle mich heute noch nicht gut dabei, das ist ein Gefühl von mir, weil ich sie ja nicht verletzen will.

Es ist schwierig und Kinder bringen uns immer an Grenzen, wo wir uns fragen, so, was mach ich jetzt? Darum sind sie ja wohl unsere Lehrmeister.

Ich hab da einiges an mir selbst auch austesten müssen.

Ich wage es nicht, Dir einen Tipp zu geben, ausser dass mir persönlich aufstösst, das ein 14Monat Kind in den Kindergarten "muss"? Aber das ist ein persönliches Ding von mir, ich halte es nicht für notwendig, es sei denn die Mutter ist gezwungen arbeiten zu gehen, Kinder so früh schon "be-treuen" zu lassen, dh aber nicht dass es ihnen nicht gut tun kann, weil sie an der Sozialisation mit anderen Kindern lernen.

Eine leichte Lektüre für Dich als Empfehlung, Kirsten Gier "Müttermafia"! :brueller:

Liebe Grüsse und Dir Mama alles Liebe und viel "Geduld", die können wir Mütter immer gebrauchen :heart:
:sonne: Die schwerste Turnübung ist, sich selbst auf den Arm zu nehmen! :kitzeln: probiers doch mal! :witch:

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Schamanka

unregistriert

8

Mittwoch, 18. April 2012, 20:14

Hallo,
also ich bin auch nicht dafür das 14 Monate alte Kinder von anderen Menschen als den Eltern erzogen werden. Bei einer Fremdbetreung ist es aber so. Ein unnötiger Konflikt für Eltern und Kind.
Liebe Grüße

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Lichtfeehoik

9

Donnerstag, 19. April 2012, 08:35

Guten Morgen

Wow, so viele Antworten.
Danke erstmal.

Den Link schau ich mir gleich mal an.
Und das Buch .. LOL Mütter-Mafia. LUSTIGERWEISE les ich das sogar grad jetzt.
:o)

Zunächst mal was das Thema Kita angeht.
Mein Mann arbeitet, ich arbeite, beide Omas sind verstorben.
Ich sehe sonst keine Möglichkeit das Kind betreuen zu lassen.

Aber das ganze hat einen negativen Klang bei mir hinterlassen.
Und dabei finde ich es eigentlich ganz im Gegenteil sogar positiv.
Selbst wenn ich nicht arbeiten gehen müsste, würde ich die kleine Maus stundenweise
trotzdem in die Kita bringen. Er ist auch heute nur Halbtags dort, aber ich finde
die sozialen Kontakte einfach wichtig. Er ist ein Einzelkind und ich glaube auch, dass
es ihm gut tut mit anderen Kindern Kontakt zu haben, die diversen abwechslungsreichen
Spielmöglichkeiten, die Angebote was dort schon gebastelt, gesungen etc. wird.
Natürlich probiert man das zu Hause auch, aber das geht nur ein Stück weit. Im Kiga
hat man ganz andere Möglichkeiten und natürlich auch entsprechende Fachausbildung dazu.

Was mich jetzt auch zum nächsten Punkt bringt. Ist er dort unglücklich. Ich glaube eigentlich nicht.
Natürlich kann man es nicht wissen. Aber er is sehr offen, lacht immer viel, auch mit fremden,
streckt auch grad bei fremden viel die Ärmchen und will auch da gehalten sein, scheckert viel mit
fremden etc.
Unser erster Tag in der Kita war, er is runter aufn Boden und ab in die Spielecke zu den Kids.
Mama war dann nicht mehr interessant. So is es heute noch.
Er hat natürlich schon seine Freunde dort, also gleichaltrige mit denen er immer spielt und auch zwei
Erzieher zu denen er besonders gerne will und geht.

@Oceanbreaze
in der Tat würde es mich interessieren was Du mir zu dem Thema "Hilflos" sagen kannst.
Ich hab schon öfters mal das Gefühl das nix was nützt.

Ich glaube auch schon das wir viel über die Sprache regeln.
Wenn er was macht, worauf wir stolz sind, zb die ersten Gehversuche etc. dann rufen wir auch laut
toll und klatschen zb.
Und genauso sagen ich dann aber im Gegenteil auch, Nein Noah, das tut weh etc.
Ich hab ihn auch schon mal an den Haaren geziept und gesagt so fühlt sich das an. Das ist nicht schön.
Etc.

Das ganze ist jetzt auch keine Eintagsfliege.
Das geht schon länger so. Wir machen das schon ne ganze Weile. Also Nein sagen.

Lg

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Lichtfeehoik

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Wassermann

10

Donnerstag, 19. April 2012, 09:00

Hallo Kehiba!

Das ja lustig wenn du grad die "Müttermafia" liest, mir hat das viel gebracht, da ich eben auch gleich hinter allem eine "Verhaltensauffälligkeit" meines Kindes gesehen habe.
No na ned
(Mein Kind hat da ne Vorgeschichte.... ehem. Frühgeburt)

Meine kleine hat sicher hier und da Entwicklungsverzögerungen, aus körperlich und ernährungstechnisch bedingten Gründen, aber es ist wirklich so, dass sich erst heute, wenn gleich auch auf Erziehungsmethoden beruhend, sich Ergebnisse einstellen.

Kinder dieser Zeit sind die "neuen" Kinder, also stell mal keine "These" auf ohne vorher beim Kind nachgefragt zu haben. Diese Kinder stellen sich auf diesselbe Stufe oft wie ihresgleichen und ebenbürtigen Erwachsenen. Es ist keine Ausnahme, dass sie zuerst mal hand-feste und be-greif-liche Argumente bekommen müssen, weshalb sie etwas nicht tun sollten.
(Empfehlenswert Bücher über Indigo-Kinder, Kristall-Kinder, Diamantkinder...)

Also bei meiner Tochter ist es jetzt so, mit 9 Jahren, dass sie zu verstehen lernt dass sie mit ihrer "Kraft" und "Stärke" im "Ausdruck", MASS halten sollten, sprich irgendwann mal die richtige Dosis an Kraft anwendet, um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Und ja, meines Erachtens, ist Dein Kind "HOCH-normal" in seiner Entwicklung.... und ihr lernt Euch ja auch erst kennen.... und er be-schnuppert halt auch auf seine Weise :sonne:

Das soll aber nicht heissen, dass ich "bagatellisieren" möchte, ich hatte und habe sehr wohl auch ein Problem dabei, aber in erster Linie mit mir und nicht mit dem Verhalten des Kindes. Das Verhalten des Kindes hat halt etwas ausgelöst, wo ich dann aber bei MIR schauen muss, die Kinder sind oft nur die "Reflektoren".....

Schönen Tag aus dem Bodenseegebiet liebst gegrüsst
:sonne: Die schwerste Turnübung ist, sich selbst auf den Arm zu nehmen! :kitzeln: probiers doch mal! :witch:

                                            

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Steinbock

11

Donnerstag, 19. April 2012, 14:20

Es wurde schon viel geschrieben und eigentlich ist alles gesagt
... just my 2cent:

- Ich kannte da auch so einen kleinen "Schläger", der mit meiner Tochter zusammen groß wurde (und noch wird).
Schon als Krabbler hatte er alle anderen in seiner unglaublichen Grobmotorik gehauen, gezerrt usw. Die Muttis mit den "braven" waren immer ziemlich - naja, sagen wir mal "brüskiert".
Die Mama musste echt was einstecken im Lauf der Zeit, mit einer Eselsgeduld hat sie ihn immer wieder liebevoll klargemacht, dass es so nicht geht. Ich habe sie sehr Bewundert für Ihre Geduld.
Als er angefangen hat zu Laufen, gieng natürlich das Vollprogramm ab und das blieb so, bis er in die Schule durfte. Seit dem ist er ein sehr vernünftiger kleiner Junge,
der in normalem Umfang ab und zu eben auch "in die Luft geht". Er hat total liebe (und ruhige) Eltern und die mussten da glaub einiges er-tragen was so von anderen Eltern und Erzieherinnen kam.

Es ist eben sein Temperament. Das hat er einfach HAT, nur hat er mittlerweile ein anderes Ventil gefunden. Er ist ein sehr erfolgreicher kleiner "Ringer".

Hilft jetzt nicht wirklich weiter - aber wie du siehst, es besteht Hoffnung. 14 Monate sind ja auch noch seeeeehr seeeehr jung.

Zu sagen wäre noch, es gibt auch schräge Regeln in manchen Kinderverwahrungsstätten *sorryfürdenausdruck*. Dort wird von aller kleinsten schon Stillsitzen oder Ruhepause verlangt, weil eben Pausenzeit ist.
Erklär das doch mal nem 14 Monate alten Baby, dass gerade begreift, daß die Welt bunt und aufregend ist ... :aufreg:

Alles Liebe und ne extra Portion Freude und Durchhaltevermögen,
Cosmo

PS. Ich finde es krass wie schnell immer gleich von "Verhaltensauffälligkeit" geredet wird - klar fällt das auf, aber was ist den "normal" bei Kindern?? Hmmmmm? Aphatische kleine Eckensitzer und Ja-Sager?? :D
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »cosmo« (19. April 2012, 14:31)


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Lichtfeehoik, Simurgh

12

Donnerstag, 19. April 2012, 19:55

Ja

Ja Kristall- und Indigokinder. Daran hab ich auch schon gedacht und wollte mich informieren.
Mal googeln zu dem Thema.

In der Tat hab ich auch schon überlegt wo mir dieses verhalten was an mir zeigen will.
Thema Spiegel und so.
Was mir auffällt, ist das ich nicht konsequent bin. Nicht ne klare Linie fahre. Aber wer is schon perfekt.

Was mir persönlich als erstes durch den Kopf ging war ne ganz andere Richtung.
Allerdings dacht ich neee, DAS kanns ja ned sein.
Aber das hab ich jetzt heut schon zweimal von anderer Stelle gehört.

Und zwar is es bei meinem kleinen immer dann so, zumindest zu Hause, sobald es ans schmusen oder kuscheln bzw.
faxen machen geht. Dann wird er grob. Ich dachte dann immer, dass das so ne Liebesbekundung ist. Also er
mit seinen Gefühlen nicht richtig haushalten kann. Seine Art zu sagen wie lieb er uns hat und weil ers halt noch nicht
besser weiß und kann, fällt das so aus.

Findet Ihr das doof ?
Den Denkansatz ?

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Steinbock

13

Donnerstag, 19. April 2012, 20:21

Du bist die Mama :)
Bestimmt kennt niemand dein Kind besser als du.
Hör auf deine innere Stimme, als "junge" Mutter von so einem kleine Kind hat frau eine gute Intuition, auf die frau sich verlassen sollte ...

Reläx - dann entspannt sich bestimmt auch die Situation :knuddeln:

Liebe Grüssle,
Cosmo
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sunrise

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Wassermann

14

Donnerstag, 19. April 2012, 23:22

Hallo Kebiha!

Ja ansatzmässig kann da sicher was dran sein, dass er seinen Power und seine Kraft demonstrieren will, wenn er auch Freude zum Ausdruck bringen will. Kinder werden schon gern mal übermütig und haben auch ihren Spass dran.

Es ist ja auch so, dass sich die Werte und Normen im Wassermannzeitalter ändern, bereits geändert haben, ändern werden. Die des Fischezeitalter haben ihre Gültigkeit verloren, und grad diese Kinder, in diesem Zeitalter geboren, "schei...." sozusagen auf veralterte Strukturen und evtl Scheinmoral. Denen kannste ein X nicht mehr für ein U vormachen,
auch rein "strategisch" lassen sich die Kleinen nicht so gern übers Ohr hauen und wollen in ihrem Wesen gesehen und gleichwertig behandelt werden.

Und sie rebellieren natürlich auch gegen noch bestehende aber veralterte Verhaltensweisen, in ihren Augen. Darum sind sie auch da, um uns dies zu lehren.

Ich möcht Dich auch gar nicht viel voll-be-quatschen, sondern dir die Empfehlung "Ingrid Auer" mitgeben. Sie arbeitet viel mit Kindern, kommt auch in medizinisch-therapeutische Felder vor und arbeitet mit den Engeln, und Engelessenzen. :angel2:

www.libri.de/shop/action/productDetails/…3898451194.html


Meine kleine A. hat sich schon als Baby die Karten gezogen, und meist haben sie stimmig für unsere Situation einen Rat gehabt... die Engel(symbole) und deren Geschichten...
:engel:


Also gerade die Einführung, das Vorwort und die Brücken die Ingrid Auer in neue "sphären" auch im Umgang mit Kindern, darstellt, bietet und erklärt, machen viel Sinn, und ergeben den perfekten Übergang dich mit dem neuen Zeitalter und die in dieser Ära geborenen Kindern konkreter auseinanderzusetzen und viel "spektralfarbenes" zulässt....

Nee sie erklärt z.B. sehr gut, an einem Beispiel in Mexiko-City werden kleine Kinder in einem Raum untergebracht, dort befinden sich abgestellte Computer, ohne ein vorhergehendes Wissen oder Info zu Computern, ist es den Kindern möglich, innert Minuten die Kisten zu starten und hochzufahren.... evtl öffnen sie gerade unsere Beiträge....:-)

Mmmhhh schmackig gmacht? Hochspannend....

liebst Grüsse und viel Wachstum mit Deinem Kleinen :abheben:
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15

Freitag, 20. April 2012, 07:16

Moin

Ja ich muss mich mit dem Thema einfach mehr beschäftigen, mehr lesen zu.
Ich weiß ja das mein kleiner ins neue Zeitalter geboren ist und da einiges anders laufen wird.

Lustigerweise hab ich sogar schon Karten von der Ingrid Auer. Engelsymbole. Nicht für Kinder, aber immerhin.
Ich schau mir das auf jeden Fall mal an.
Denn für mich hat es bisher auch immer gepasst wenn ich mit ihren Karten gearbeitet habe.

Ganz vielen Dank Euch allen !!
:anbet:

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sunrise

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Schütze

16

Freitag, 20. April 2012, 10:12

Hallo,

ich möchte noch etwas schreiben, was mir wichtig erscheint:
Hier hat eine Mutter eines kleinen Kindes nach etwas gefragt, das auch einer Erzieherin aufgefallen ist. Dann erfolgen Antworten, die das Verhalten des Baby´s als völlig normal sehen. Warum ist das dann spätestens nicht den Erziehern (derer es sicher mehere gibt) aufgefallen? Warum sprechen sie die Mutter darauf an, wenn doch alles normal ist? Für mich kommt das ganze so rüber, dass die beiden Beteiligten sich erstmal über Entwicklung usw. informieren sollten. Das geht mir ein bisschen zu weit.

Die Fragestellerin hat ihre Gründe, dass sie hier fragt, und ich lese heute mit Freude, dass sie für sich einen Weg gefunden hat.

@kehiba,

jede Mutter zweifelt manchmal an sich. Das ist völlig normal. Gerade als berufstätige Mama hat man es noch schwerer. Es wurden Möglichkeiten geschaffen, auch schon Baby´s betreuen zu lassen, und in Zusammenarbeit mit dieser Einrichtung kann eine gesunde Entwicklung ebenso gelingen. Wichtig ist, dass das Baby jemanden hat, dem es dort vertrauen kann und zu dem es eine Bindung aufbauen kann. Beim erstgeborenen Kind bekommt man oft gesagt, man leide unter Einbildung. Was du wahrnimmst ist real und bedarf der Beachtung. Es muss auch nichts großes sein, was deinem Kind stört. Hast du es herausgefunden, kannst du es entweder abstellen oder anders damit umgehen.

Ich wünsche dir Alles Gute für euch beide, sunrise :kussi:
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Lichtfeehoik

17

Freitag, 20. April 2012, 13:37

Hier hat eine Mutter eines kleinen Kindes nach etwas gefragt, das auch einer Erzieherin aufgefallen ist. Dann erfolgen Antworten, die das Verhalten des Baby´s als völlig normal sehen. Warum ist das dann spätestens nicht den Erziehern (derer es sicher mehere gibt) aufgefallen? Warum sprechen sie die Mutter darauf an, wenn doch alles normal ist? Für mich kommt das ganze so rüber, dass die beiden Beteiligten sich erstmal über Entwicklung usw. informieren sollten. Das geht mir ein bisschen zu weit.


Hallo sunrise,

ich kann Deine Wahrnehmung leider überhaupt nicht teilen. Hier *klick* hat doch z.B. eine Fachfrau geantwortet und das sehr kompetent, ausführlich und lösungsorieniert, wie ich finde. Dass eine Erzieherin eine Mutter über das Verhalten des Kindes auf dem Laufenden hält, halte ich für richtig und notwendig, fände es aber arg übertrieben, das zum Anlass zu nehmen das Verhalten des Kindes krampfhaft zu pathologisieren, zumal es ja - wie nachzulesen - von fachlicher Seite keinerlei Anhaltspunkte dafür gibt. Und selbstverständlich sollte man sich als Mutter oder Erzieherin über die Kindesentwicklung informieren. Siehst Du das denn anders?

LG,
Sati

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Stier

18

Freitag, 20. April 2012, 18:38

Hallo Kebiha,

endlich komme ich dazu nochmal zu antworten.

Zum Thema Hilflosigkeitsgefühl:
Wenn du dich tatsächlich oft hilflos fühlst ... das merkt ein Kind. Das merkt mit Sicherheit auch dein Kind. Kinder brauchen und erwarten von den Eltern aber die absolute Sicherheit. Das bedeutet nicht, dass man nicht auch mal sagen darf "das weiß ich nicht" - echt und ehrlich sein ... sich so verhalten, wie es in dir drin aussieht. Allerdings erklärt es sich mir dann, dass dein Sohn sich immer wieder Rück-versichert ... er "testet" dich sozusagen ... sucht seinen Orientierungsfaden ... solange ihm nicht ganz klar ist, was Mama als "gut" erachtet ... so lange wird er dich immer wieder in die unklare Situation bringen, um es für sich herauszufinden.
Wenn es sich im Kindergarten ähnlich darstellt würde ich den Kolleginnen dort auch mal vorsichtig "unterstellen", dass sie nicht eindeutig in ihren Reaktionen sind.

Versuche dir klar zu werden, so du stehst ... was du möchtest ... welche Werte du deinem Kind vermitteln magst ... und versuche ein inneres Gefühl der Sicherheit und Gelassenheit zu entwickeln. Ich erinnere mich grad so wage an einen anderen Thread von dir, wo es um ganz andere Unsicherheiten in deinen familiären Strukturen geht, oder? Sowas überträgt sich auf ein Kind - und ja, es spiegelt dich dann.

Für mich klingt es danach, dass eben dieser Orientierungsfaden, die Sicherheit gefordert wird von deinem Sohn. Wenn du es schaffst, innerlich ruhiger zu sein ... von dir und deiner mütterlichen Intuition selbst überzeugt zu sein ... deinem Kind klare, gleichbleibende, verlässliche und liebevolle Re-Aktionen zu zeigen, dann wird auch er ruhiger werden.

Und damit kommen wir zum 2. von mir angesprochenen Thema:
Sprach-/Kopfmensch

Es geht also weniger um deine Wortwahl oder gar eine Fülle an Erklärungen ... es geht um liebevolles, klares und konsequentes Vorleben. Deine innere Sicherheit ist mehr Vorbild als 1000 Worte. Spüre in dich, versetze dich emotional in dein Kind ... SPÜRE, was euch beide gerade beschäftigt. Wenn DU selbst unruhig bist, wird dein entsprechend reagieren ... bist du ruhig und SICHER in dir, wird er mehr Ruhe haben, sich mit sich beschäftigen zu können und braucht die Grenzen nicht zu sehr suchen.


Soviel mal ... wie gesagt ... ich schließe das nur aus den wenigen Informationen hier ... es MUSS nicht stimmen ... sind nur Anregungen.

Nachwievor möchte ich dir zu einem Gespräch mit den Erzieherinnen im Kindergarten raten, damit ihr die Fakten erstmal genauer austauschen könnt. Denn "Schlagen" ist nicht gleich "Schlagen" und "Haare ziehen" kann von "mal tollpatschig Kontakt aufgenommen" bis hin zu "bewusst dran gezogen" alles sein.

Ich hoffe, dir geholfen zu haben.

Habe Vertrauen in DICH ... viel Liebe im Herzen ... und Sicherheit im Tun und Sein ...

alles Liebe
Oceanbreeze
""Ziehet an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit" ... in guten wie in schlechten Zeiten ... ja ... Liebe ist alles ! ... Kez sirum em, hokis.
Alles Liebe
Oceanbreeze



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Lichtfeehoik

19

Montag, 23. April 2012, 09:07

Guten MOrgen

Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank nochmals für Eure Rückmeldungen.

Es fällt mir echt schwer das zu zu geben, aber ich fühle mich echt oft schlecht.
Überfordert teilweise, was man sich ja aber nicht eingestehen will, denn sooo viele andere schaffen das gleich ja auch.
Dann denke ich oft ich bin keine gute Mutter. Ich brauche sehr viel Zeit für mich momentan, ich weiß nicht wieso.
Trotzdem versuche ich mir auch bewusst ZEit für den Kleinen zu nehmen, zum spielen, schmusen etc.
Es is ja auch total süß.
Aber trotzdem ertappe ich mich oft dabei, dass ich denke .. Gott is der anstrengend.
Und dann schäme ich micht, weil andere Mamas immer so cool rüber kommen und ich wär das ehrlich gesagt auch gerne.

Ich weiß nur nicht genau wie ich da hin komme :o((((((

Lg

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sunrise

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Schütze

20

Montag, 23. April 2012, 16:39

Hallo kehiba,

ich schreibe es nochmal: Du bist eine gute Mutter.
Du hast den Mut hier in einem Forum zu schreiben, zu dem täglichen Ablauf, machst dir Gedanken, die völlig normal sind. Sich mit anderen zu vergleichen ist auch normal, bringt einen aber auch mitunter vom eigenen guten Weg ab. Dein Kind liebt dich wie du bist. Aus seiner Sicht bist du die beste Mutter für es, die es gibt. Es würde mit keiner anderen tauschen wollen.

Leider wird jungen Müttern heute das Leben schwer gemacht, weil aus meiner Sicht "Mutter" sein schon fast ein Schimpfwort ist, noch dazu dass die Männer ja (wegen des Geldes) gleichberechtigt ausgetauscht werden können. Nur sie haben als Väter ein Ansehen, Mutter hat das nicht.

Ich drücke dir die Daumen, dass duwieder dein inneres Gleichgewicht findest. sunrise :sonne:
"Das Glück ist nicht im ewig lachenden Himmel zu suchen, :prost:
sondern in feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zusammenzimmern."

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