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Nayeli

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Wassermann

1

Mittwoch, 4. Juli 2012, 17:01

Immer wieder ähnlichen Traum seit Schwangerschaftsbeginn

Einen lieben Gruß an euch,
vielleicht hat jemand Lust seine Gedanken zu einem meiner Träume zu schreiben.

Ich habe seit beginn der Schwangerschaft oft recht ähnliche Träume, das gibt mir zu denken. Vielleicht um das vorab zu wissen, ich bin oft astral unterwegs gewesen, meistens binsch zum Schluss im Weltall als rießen Lichtkugel explodiert und war im *Nichts* und doch *Alles*.
Mir ist bewusst, dass ich immer mal unwillentlich auf *Ebenen* umgurke....nächtlich.

Jedoch was möchte mir mit folgendem gesagt werden?

Ich treffe immer auf *schwarze* Menschen. Die sind einfach wie schwarz angemalt,...also nicht hautfarbe schwarz sondern komplett schwarz.
Das eine mal hatten die schwarzen Menschen, alle gebrechliche Hunde an der Leine. Ich bin da wie durch eine graue Stadt gelaufen, alle schwarzen hatten Gebrechen, der eine humpelte, der ander lief gebückt usw. Auch der jeweilige Hund der zu nem schwarzen Menschen immer dazugehörte war bzw sah richtig extrem krank aus.
Ich bin da im Traum da durch gelaufen, als ganz normale und fragte mich wer die wohl alle seien.

Dann im anderen Traum auch wieder, einfach nur schwarze Menschen die in einem Raum hockten, schliefen usw. Und im nächsten Raum waren deren Babys, alle in einem Babybett. Das eine weinte, das andere strampelte vor sich hin usw. Und ich dachte mir im Traum,...mensch was soll das? Wieso sind die Kinder so allein und wieso sind die schwarzen eigentlich wie schon tot?ehts
Also ich bin immer die Beobachterin. Und mir gehts eigentlich sehr gut. Keinerlei Probleme, keinerlei Kranksein. Nix! Werkel im Garten, genieß die Natur und freu mich mit Töchterrchen

Vielleicht kann mir da jemand weiterhelfen?

Danke im vorraus :)
Ich wünsche dir dies,
was du wählst zu Sein!
:sonne:

Ereschkigal

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Widder

2

Mittwoch, 4. Juli 2012, 18:09

Hallo Nayeli,

hast du schon mal drüber nachgedacht, dass im Traum die Wahrnehmung deines ungeborenen Kindes durchkommen könnte. Dieses sieht Dinge meiner Meinung nach eher von einem energetischen Standpunkt aus.

Liebe Grüße
Tanja

Nayeli

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Wassermann

3

Mittwoch, 4. Juli 2012, 18:30

Hm

Hallo Ereschkigal,

Nein, dass ist mir noch nicht in den Sinn gekommen.
Da ich sie immernoch habe, und meine Tochter nun 8 Wochen alt ist?!

Dies glaube ich so auch nicht, da meine Tochter und ich schon gemeinsame Träume hatten. Hm, erklärung....ich träume nächtlich, dass ich mich um sie gerade kümmere im Bett, sprich wickeln, spielen, gemeinsam lachen, und stillen. Wenn ich das träume nachts, dann schläft sie 5 stunden durch!
Wenn ich diesen Traum nicht habe, schläft sie nur 2 - 3 Stunden ;)
Passiert ist dieses nun schon 3 mal,....immerwieder dasselbe *hihi*

Von daher?! Glaube ich das eher weniger?
Ich wünsche dir dies,
was du wählst zu Sein!
:sonne:

advaita

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Skorpion

4

Mittwoch, 4. Juli 2012, 23:02

Hallo Nayeli!
Ich gehe Deinen Traum und seine Deutung ganz "banal" an.

1)
Vielleicht um das vorab zu wissen, ich bin oft astral unterwegs gewesen, meistens binsch zum Schluss im Weltall als rießen Lichtkugel explodiert und war im *Nichts* und doch *Alles*.


Das ist - vom esoterischen abgesehen - eine Selbstdarstellung:
"Damit es mir gut geht, brauche ich Bewegung, Freiraum, Entfaltungsmöglichkeiten bis an die Grenzen der Welt!"

2) Banale Alltagsweisheit:
Jedes Ding hat zwei Seiten.

3) Der Traum visualisiert das, was
+ wir nicht wissen oder spüren
+ uns nicht bewusst sein darf.

4) Natürlich haben Schwangerschaft und Geburt ebenfalls immer zwei Seiten:
Die freudigen, belebenden Aspekten sind dir klar.

Die einschränkenden, belastenden werden in Deinen Träumen visualisiert.

5)
Ich treffe immer auf *schwarze* Menschen.

Schwarz ist die Summe aller Farben.
Psychologisch heißt das:
+ Ich weiß nicht, was mich erwartet.
+ Ich weiß unbewusst, dass jedes Ding zwei Seiten hat.
In Bezug auf Schwangerschaft und Geburt darf das aber nicht sein, weil ich mich und meine Umgebung sich so freuen.
Ich wäre ja eine "schwarze" Rabenmutter, wenn dem nicht so wäre.
So kommen die dunklen, verdrängten, einengenden Anteile in der Form von Bildern.

6)
Das eine mal hatten die schwarzen Menschen, alle gebrechliche Hunde an der Leine.


Der Traumteil ist besser zu verstehen mit Deiner Selbstdarstellung am Anfang.
Du brauchst Bewegung, Freiraum, an und über die Grenzen gehen.
Mit einem Kind kann man sich zwischendurch wie "an der Leine" vorkommen - und genau in dieser Situation liegt dann für die Psyche der "Hund" begraben.
Wie wird es mir gehen, die ganze Zeit angeleint an ein so "gebrechliches" Wesen wie ein Neugeborenes?
Eine nur allzu verständliche Frage.

7)
m nächsten Raum waren deren Babys, alle in einem Babybett. Das eine weinte, das andere strampelte vor sich hin usw. Und ich dachte mir im Traum,...mensch was soll das? Wieso sind die Kinder so allein und wieso sind die schwarzen eigentlich wie schon tot?ehts


Ein Baby hat am nicht nur an der kurzen Leine, es braucht auch Aufmerksamkeit und Pflege.
Das ist etwas, was man sehr gerne gibt, aber zwischendurch kann es einem auch Angst machen.
Diese Angst ist in Bildern dargestellt.

8) Was sagt der Traum:
+ Dir ist Dein Drang nach Freiheit bewusst.
+ Geniesse Dich und Deine Tochter.
+ Mach Dir keine Sorgen über Deine Träume:
Deine Psyche betreibt über die Visualisierung nur allzu verständlicher Befürchtungen eine sehr effektive Art von Psychohygiene.

Euch beiden alles Gute - was kann einem Kind besseres geschehen als eine stolze, lebendige Mutter, die eine so weite und so große Seele hat, dass in ihr alle Polaritäten Platz haben.
LG

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Nayeli

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Wassermann

5

Donnerstag, 5. Juli 2012, 11:18

Advaita

Guck Guck :umfall:

Ich muss schon sagen, ich bin ganz überrascht. Damit habe ich nun garnicht gerechnet.
Sehr detailiert und vorallem total passend. Mein Unterbewusstsein scheint sich ja auszutoben LOL
( ich stelle mich gerne selbst dar ) lacht laut

Nein mal im ernst, völlig krass. Bin ein extrem freiheitsliebender Mensch,ich hatte zwar keinerlei Ängste wegen der Tochter und der sogenannten Leine, aber ich denke schon, dass da das Unterbewusstsein dann eben in Träumen darüber arbeitet. Laut Horoskop stehen alle Sterne bei mir im Zeichen Freiheit, totales Lebensthema *gg Fühle ich mich nicht frei, im innern geh ich ein wie eine welkende Blume *g
Das unterbewusstsein hat dann aber ganz schön krasse, komische Bilder um das darzustellen. Denn ein Baby mit einem kranken gebrechlichem Hund zu vergleichen?! Seeehr komisch *g

Ich danke dir viel viel mals!
Und jaaa wir genießen die Zeit sehr! Jeder Tag ist wunderbar mit der kleinen Engel-Hex *lach

Einen feinigen Tag
die Nayeli
:sonne:
Ich wünsche dir dies,
was du wählst zu Sein!
:sonne:

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Skorpion

6

Donnerstag, 5. Juli 2012, 11:56

Hallo Nayeli!
Vielen Dank für das feine und detaillierte Feedback.

Das unterbewusstsein hat dann aber ganz schön krasse, komische Bilder um das darzustellen. Denn ein Baby mit einem kranken gebrechlichem Hund zu vergleichen?! Seeehr komisch *g


In dem Bild geht es nicht! um das Baby, sondern um Phantasien und Befürchtungen von Dir!
Das eine mal hatten die schwarzen Menschen, alle gebrechliche Hunde an der Leine.


Von der linken Seite aus gesehen:
"Werde ich auf Dauer an einer kurzen / zu kurzen Leine gehalten, sehe ich für mich und meine Lebensfreude "schwarz"!"

Von der rechten Seite aus gesehen:
"Werde ich auf Dauer an einer kurzen / zu kurzen Leine gehalten, habe ich die Befürchtung, dass in mir etwas ganz Wesentliches, was mich ausmacht, zer-bricht und ich innerlich vor die Hunde gehe".

LG

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