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Dhyana

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Montag, 7. Mai 2012, 23:42

Meine Vision...

Als kleines Kind war einer der ersten Fragen die ich mir selbst bewusst gestellt habe "Wer bin ich?" Ich erinnere mich genau in welchem Alter ich da war. Jedesmal als ich die Frage stellte war ich urplötzlich in einem anderen Bewusstseinszustand, den ich heute mit einer tiefen Leere/Stille bezeichnen würde. Ein Zusand, in der das denken und Begreifen aufhört.

Immer wieder fühle ich, dass mir etwas fehlt im Leben. Ich weiss zwar, wovon ich träume und was ich mir alles wünsche, aber wenns ums Umsetzen geht verzettel ich mich oder dann spielt mir das Leben solche Hürden vor die Nase, dass ich einen grossen Umweg machen muss und mich nicht wirklich auf mein eigentliches Ziel konzentrieren kann auf die Dauer. Von zig Seiten, und darunter namhafte Meister in Ihrem Wirken, sagen mir welche Fähigkeiten und Begabungen ich hätte. Ich weiss auch gefühlsmässig wovon sie reden und das ist auch das was ich mir wünsche im Leben. Doch ich schaffe es nicht mich von den Begebenheiten die das Leben bietet zu lösen. Das grösste Problem sind die Finanzen. Ohne die Finanzen kann ich meine Träume nicht verwirklichen. Ich brauche Kurse... Material.. zb. und auch meinen Lebensunterhalt.

Das andere Problem ist der Glauben/Vertrauen an mich und dem was in mir steckt. Menno, ich habe so viel Kraft und das nicht nur als Antrieb sondern auch als Selbstsabotage. Ich bin so traurig, mein Leben vergeht und ich stehe immer noch in meinem Schlupfloch.

Seit ein paar Wochen kam mir plötzlich die Idee weg zu gehen und eine Zeit in der Natur zu verbringen. Da ist mir auch ein Buch in der Bibliothek aufgefallen das Vision-Quest heisst. Seither habe ich das Verlangen den Alltag hinter mir zu lassen und mich und meine Berufung oder die Blockaden diese zu Leben in der freien Natur finden. Hat jemand Erfahrung gemacht damit ein paar Tage fastend und alleine in der freien Natur zu verbringen ?

Würde mich über eure Antworten freuen - Danke!

liebe Grüsse

Dhyana

justy

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Jungfrau

2

Dienstag, 8. Mai 2012, 07:30

Guten Morgen Dhyana,
Benutze doch mal dir Suche mit den Worten "Vision Quest".
Du wirst feststellen, das es da schon einige Beiträge dazu gibt.
:winke:
„Leben kann man nur vorwärts, das Leben verstehen, nur rückwärts.“

- Søren Kierkegaardt

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Dhyana

Road Man

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Wassermann

3

Dienstag, 8. Mai 2012, 09:30

Hi Ho!

Basiskurs á la FSS reicht auch. Da lernst Deine wichtigsten Verbündeten (Krafttier und Lehrer) kennen, und die können einem auch schon ohne Vision Quest gehörig in den Hintern treten.^^

Gruß,
Road Man

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Dhyana, Wolfgang Eliphaz

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Waage

4

Dienstag, 8. Mai 2012, 11:13

Liebe Dhyana,

in deinem Beitrag fällt mir eine starke Dichotomie, eine starke Zweiteilung zwischen Wunsch und Wirklichkeit auf, die sich offenbar durch deine Leben zieht und dir nicht gut bekommt.

Auf der einen Seite ein "höherer" Bewußtseinszustand, auf der anderen Seite der erlebte Mangel im realen Leben...

Auf der einen Seite große Fähigkeiten und Begabungen, auf der anderen Seite kein Geld...

Auf der einen Seite große Träume, auf der anderen Seite wenig Vertrauen in sich selber und deren Umsetzung...

Auf der einen Seite kosmische Liebe, auf der anderen Seite irdischer Mensch...

Der Schlüsselsatz für mich ist:


Doch ich schaffe es nicht mich von den Begebenheiten die das Leben bietet zu lösen.

Solange du dich von dem, was dir das Leben in seiner ganzen Fülle und Großzügigkeit anbietet, lösen willst, kann dein Leben zu keiner Ganzheit kommen. Kommt mir so vor als würdest du sagen, ich will ein leuchtender, Nahrung spendender Apfel in der Krone des Baumes sein, aber mit den Wurzeln und dem Stamm will ich nichts zu tun haben... Selbst der mächtigste Adler braucht die Erde unter sich, von der er seine Nahrung erhält und auf der er sich ausruhen kann.

Gerade diese alltäglichen Begebenheiten des Lebens sind das Gefäss, in das sich unsere Reife, unsere Erkenntnis ergiessen kann. Dort und nur dort finden unsere Träume, unsere Erkenntnisse, unsere Menschlichkeit ihren wahren Ausdruck. Unser aller Leben besteht zum Großteil einfach aus Alltag, aus Banalitäten, in der Auseinandersetzung mit den finanziellen Schwierigkeiten, mit unseren Grenzen und Begrenzungen. Die Kunst besteht darin, in diese Alltäglichkeiten, in diese Banalitäten unsere wahre Größe, unser Menschsein, unsere Fähigkeiten und Begabungen einfließen zu lassen. All deine Begabungen sind ja gerade dafür da, dass du sie für deine momentanen Lebenssituation mit allen Hindernissen einsetzt und das beste daraus machst.

Du bekagst, dass du nicht aus deinem Schlupfloch kommst und übersiehst vielleicht gerade dadurch die Edelsteine, die am Boden vor deinen Füssen liegen...

Eine Vision Quest ist eine faszinierende Sache, sie wird dich aber nicht von der Auseinandersetzung mit deinem Alltag, mit deinen Grenzen bewahren...

Dir alles Gute!
Die Seele ist ein weites Land.


Arthur Schnitzler

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Dhyana

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5

Mittwoch, 11. Juli 2012, 18:42

Vielen Dank für eure Antworten!

Ich war eine zeitlang nicht hier und wollte das Gelesene auch überprüfen.

@Weites Land

Jetzt, wo ich deinen Beitrag nochmal lese, erkenne ich, dass meine Erfahrungen die ich in der Zwischenzeit diesbezüglich mit dem Leben gemacht habe, mir ein anderes Verständis deines Beitrages erschliesst. In einem Punkt hast du recht, es kommt immer drauf an, welche Haltung ich zu bestimmten Dingen und Situationen habe, welchen Wert ich ihnen gebe und welche Botschaften ich darin sehe. UND, ob ich diese Haltung in einer liebevollen "Geste" LEBEN kann oder ob ich es nur kommuniziere das es so ist und eigentlich gefühlsmässig ein Problem damit habe. Das ist und war auch immer meine Meinung. Doch es ist ein Unterschied ob man aus eigenen Erfahrungen reden kann oder aus den Erfahrungen und dem Wissen anderer. Besonders ist es so, dass Erfahrungen sich ändern und steigern können. Weisheit die ich nicht fühlen kann habe ich nur übernommem. So habe ich die Erfahrung gemacht im grössten "Schmerz" vollkommene Liebe und Mitgefühl zu empfinden. So wurde dieser Schmerz transformiert und ich sah beispielsweise nicht diesen Bösewicht sondern sein göttliches Wesen und seine Funktion die er für mich hatte in dieser Situation. Liebe - das ist Heilung und reines Bewusstsein das alles möglich macht.

Ich habe keine Probleme mehr, weil ich in Liebe bin. Wenn ich fühle, dass ich mich distanziere davon, emfpinde ich die Begebenheiten als Probleme und Schwierigkeiten und als störend...sobald ich die Liebe wieder in mir fühle ist alles gut, auch wenn es in den äusserlichen Begebenheiten nicht so scheint. Das heisst nicht, dass ich alles hinnehme, denn alles im Universum verändert und entfaltet sich und das bedeutet Schöpfung - immer wieder neu.

Erst erschrak ich, als ich deine Gegenüberstellungen las.. doch jetzt zeigen sie mir auch nochmals auf, welches Potential wir haben. Glücklich zu sein heisst einfach "nur" in LIebe zu leben, dieses einheitliche, aufbauende und beglückende Gefühl zu fühlen und sich derer bewusst zu sein.

liebe Grüsse

Dhyana

PS: noch anfügen möchte...ich bereite mich für die Vison Quest vor. Noch habe ich keinen festen Zeitpunkt festgelegt, doch ich werds durchführen wenn es für mich stimmig anfühlt, 4 Tage und 4 Nächte in der Natur verweilen- unter freiem Himmel :-)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dhyana« (11. Juli 2012, 18:47) aus folgendem Grund: anfügen


                                            

Firion

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Steinbock

6

Donnerstag, 12. Juli 2012, 10:34

Hallo Dhyana,

ich hoffe doch, dass Du für deine Vision Quest auch eine Begleitung hast. Das klingt mir in Deinem Beitrag nicht danach.

Ich habe auch schon eine Vision Quest gemacht und kann Dir nur raten, Dich von jemadem begleiten zu lassen.

Viele Grüße

Firion

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Dhyana

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7

Donnerstag, 12. Juli 2012, 11:35

Hallo Firion

Oh, dies war das erste wonach ich Ausschau gehalten habe. Ich werde dann eine Begleitung haben, natürlich.

Hast du keine guten Erfahrungen gemacht?
Magst du etwas dazu sagen, erzzählen, raten?

liebe Grüsse
Dhyana

Wolfsspur

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Waage

8

Donnerstag, 12. Juli 2012, 16:07

Hallo Dhyana,

ich begleite seit mehreren Jahren regelmäßig Quests nach Art der Lakota und habe selbst schon
etliche Quests in verschiedenen indianischen Traditionen hinter mir. Selbst, wenn du nicht vorhast,
auf traditionelle Weise zu questen, ist es gut, sich an Bewährtem zu orientieren. Das Wichtigste an
einer Quest ist ihre Vorbereitung und das du gut vorbereitet bist.
Ein schon oft gesagter Satz zu den Vision Quests ist folgender:
Eine Quest ist immer so gut wie ihre Vorbereitung.

Bei den Lakota beträgt die Vorbereitung auf eine Vision Quest ein Jahr und einen Tag.
Neben den praktischen Vorbereitungen sollte der Quester in dieser Zeit sein Leben so
ordnen, dass er "auf dem Berg" sterben könnte, ohne bei irgend jemandem etwas offen
haben. Es sollten also alle Dinge, die sein Leben betreffen, geordnet sein.

Ich sage zu den Leuten, die mit meiner Unterstützung auf Visionssuche gehen immer,
dass dieses Vorbereitungsjahr ihre eigentliche Quest ist. Dann die vier Tage und Nächte
abzusitzen - hmmm, wenn man sich richtig vorbereitet hat, ist das nur noch das
Sahnehäubchen.

Erfahrungsgemäß sind in Deutschland April und Mai die besten Monate, um wirklich
ungestörtauf Visionssuche zu gehen. Viele unserer Wälder wimmeln später im Jahr von
Pilz -und Beerensammlern.......

:winke:

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Shirana

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Wassermann

9

Donnerstag, 12. Juli 2012, 19:31

dass dieses Vorbereitungsjahr ihre eigentliche Quest ist. Dann die vier Tage und Nächte
abzusitzen - hmmm, wenn man sich richtig vorbereitet hat, ist das nur noch das Sahnehäubchen.


Im Nachhinein , wenn ich so zurück blicke sind die vier Tage und Nächte auch eine Pause, denn danach kommt die Nachbereitung und die kann auch mal eben ca. 1 Jahr dauern, in dem sich viel verändern kann, wenn ich es dann auch zulasse.

lg Shirana
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Morgenstern

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10

Freitag, 13. Juli 2012, 16:40

Hallo zusammen,



die Frage war hier ja auch nach persönlichen Erfahrungen zu so einer Visionssuche.

Ich habe schon einge Tage auf verschiedenen Grundlagen alleine in der Natur verbracht. Und es war jedesmal anders und jedesmal eine wundervolle Erfahrung.

Und ja, sie beginnt mit dem Tag der Entscheidung für diese Suche und endet ... hm...

Wobei ich den Begriff Visionsuche nicht wirklich passend finde. Wir nennen es Medizinwanderung und sie dauert zwischen einem und fünf Tagen. Unter Vision stellen sich viele Menschen etwas besonders vor, dabei ist es etwas völlig einfaches und klares.
Die Klarheit der Begegnungen mit sich selbst und anderen Wesenheiten ist das was mir am stärksten haften geblieben ist.

Alleine mit sich kommt man den Dingen auf den Grund. Seinen eigenen Ängsten und Mustern ...und man spürt den Reichtum und das Gehalten werden von Mutter Erde.

Das ist wahre Reconnetion :sabber:

Nach meiner ersten, die nur eine Nacht dauerte, wäre ich am anderen Morgen am liebsten sofort wieder los. Ich war so voller Kraft und Sicherheit wie schon lange nicht mehr in meinem Leben.

Eine Gute Betreuung lange vor und auch nach der Suche ist unerlässlich, da man sich sonst leicht in seinem eigenen Kopfkino verliert.

Und eine gute Begleitung muss nicht teuer sein, schau dir ein paar verschiede Anbieter an und entscheide nach deinem Bauchgefühl. Sie sollen zu deiner Lebenseinstellung passen und nicht etwas ganz anders darstellen, die Erfahrung muss sich in deinem Leben eingliedern lassen. Ich ab sie in begleitung von Druiden gemacht, weil das meine Basis ist.

Bei dem hier im Forum bist du auch nach Lakotaart in guten Händen. :winke:

lieben Gruß
Morgenstern*

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sucherfinder

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11

Freitag, 13. Juli 2012, 18:16

Hallo Morgenstern!

Wobei ich den Begriff Visionsuche nicht wirklich passend finde. Wir nennen es Medizinwanderung und sie dauert zwischen einem und fünf Tagen. Unter Vision stellen sich viele Menschen etwas besonders vor, dabei ist es etwas völlig einfaches und klares.
Die Klarheit der Begegnungen mit sich selbst und anderen Wesenheiten ist das was mir am stärksten haften geblieben ist.


Naja, es könnte ja auch sein, dass du diese besondere Erfahrung einfach noch nicht in der Tiefe gemacht hast.

Liebe Grüße,
sucherfinder

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sucherfinder« (13. Juli 2012, 18:17)


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Dhyana

Morgenstern

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12

Freitag, 20. Juli 2012, 09:21

Hallo,

Möglich.

Was ist/oder könnte einen Vision sein- für dich?

Die meisten Menschen haben viele Erwartungen und oft bekommen sie auch das was sie erwarten. :haare:

Meine Erwartungen - sehr unkonkrete - wurden übertroffen. Und es waren Erfahrungen die sich tief eingeprägt haben. Und das was sie ausgemacht hat, .... es war einfach klar!

Deswegen meine Behauptung, das es etwas einfaches und sehr klares ist.

Ich bezeichne sie lieber als Mysthische Erfahrung, weniger als Vision.

lieben Gruß

Morgenstern*

Edit Wolfsspur - Direktzitat gelöscht. (Boardregel 5)
Welchen Sinn macht es, den gesamten voranstehenden Beitrag bei einer direkt anschließenden
Antwort noch einmal komplett zu wiederholen?
:winke:


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sucherfinder

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13

Freitag, 20. Juli 2012, 11:48

Hallo Morgenstern!

Damit du verstehst, was ich meine, ein paar Worte zu meiner Erfahrung.

Reisen heißt für mich meist, in tiefe Trance zu fallen. Ich habe keinen bewussten Kontakt zur AW.
Ich öffne mich ganz und empfange das, was mir auf meine Fragen hin offenbart wird.

Eine Vision ist für mich eine Antwort auf die Frage nach dem eigenen Lebenssinn / Lebensweg -
- insofern fantastischer Natur, als das gesamte eigene Sein seinen Wiederhall darin findet.
Ich bin ganz bei mir auf diesem Weg und komplett. Es steht mir frei, diesen Weg nun zu beschreiten.


Als ich dir schrieb, wollte ich deine Erfahrung nicht kleinreden.
Es ging mir eher anders herum darum, dass da vielleicht noch mehr ist, was noch kommen kann.

Und dass es vielleicht einen Sinn hat, dass es Visionssuche heißt.
Und dass es vielleicht bezeichnend ist, dass du diesen Ausdruck nicht passend findest.
Und dass daher deine Umbenennung vielleicht für dich gerade folgerichtig ist.

Liebe Grüße,
sucherfinder

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sucherfinder« (20. Juli 2012, 11:50)


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