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Arthemesia

die lernt mit dem Herzen zu sehen

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21

Dienstag, 7. August 2012, 19:42

Hmm... :denk:

Als ich den Eingangspost gelesen habe bin ich auf Energieraub gar nicht gekommen (wäre ja auch vielleicht ein eigenes Thema wert)... allerdings wir philosphieren hier ja, was für mich bedeutet auch andere Gedankengänge einzubeziehen.

Der Unterschied zwischen beiden im Eingangspost geschilderten Situationen ist klar.

Was geschieht, wenn wir aufstehen, müde in den Spiegel blicken und mit diesem Abbild den Tag beginnen, die morgendlichen Routinen erledigen einen Abschiedsgruss murmeln, und schließlich das Haus verlassen, das Auto oder die Öffis besteigen um in den unbewussten Schwarm einzutauchen, damit wir zur Arbeit gelangen...


Es fühlt sich schwer und mühselig an.

Was geschieht, wenn wir aufstehen, mit einem Lächeln in den Spiegel blicken und mit diesem Abbild den Tag beginnen, die morgendlichen Routinen erledigen, uns liebevoll von den Angehörigen verabschieden im Bewusstsein, dass dieser Tag unser letzter sein könnte, und schließlich das Haus verlassen, das Auto oder die Öffis besteigen um bewusst in den unbewussten Schwarm einzutauchen, damit wir zur Arbeit gelangen...


Das fühlt sich leicht und fröhlich an.

So weit, so gut... wenn...tja wenn es denn echt ist, authentisch.

Ein wenig hat dieses Beispiel für mich von dem ... strikten positven Denken... das über alles gelegt wird und zwar solange bis man selber nicht mehr spürt was echt ist, oder sich dafür bestraft wenn da doch etwas anderes raus kommt.

Bin ich authentisch, also begrüße mein Muffelgesicht im Spiegel genauso liebevoll wie mein Lächelgesicht... tja, wer will mir dann mein Gesicht, meine Gefühle streitig machen oder gar rauben?
Übe ich mich im Lächeln ... bis ich lache (ich weiß das es geht und auch schonmal empfohlen wird), laufe ich die Gefahr meine wahren Gefühle zu unterdrücken, ja unter meinem Lächeln zu begraben.
Das ist dann wie eine Maske... und die kann mir geraubt werden... sie kommt nicht aus meinem Frieden mit mir, aus meiner Quelle und sie fällt unter bestimmten Bedingungen und die echten Gefühle brechen durch.
Mir wurde dann Energie geraubt...was so könnte ich es nennen... denn da war etwas stärker als die Energie, die meine Maske aufrecht gehalten hat.
Nun, das ist dann typisch für mich persönlich, wäre diesem "Energieräuber" dankbar... er zeigt mir wo ich eine Maske trage, nicht authentisch bin.
So habe ich dann erst das "Muffelgesicht" das ich am Morgen im Spiegel weg gelächelt habe... obwohl mir nicht zum Lächeln war und kann es annehmen oder mich darüber ärgern und noch "muffliger" werden oder den nächsten Spiegel zum Weglächeln suchen. Die Entscheidung liegt bei mir.

Auch ich find es schön morgens lächelnd in den Spiegel zu schauen, es ist halt nicht immer so... und seit ich gelernt habe auch die "morgenmufflige" Seite genauso anzunehmen ist das Lächeln viel häufiger der Fall.

Einen weiteren Vorteil hat das ganze auch... ich kann auch meinen "morgenmuffligen" Partner liebevoll anschauen (weil ich es mit mir auch kann)... er darf es genauso wie ich und aus der liebevollen Annahme wird dann, in den meisten Fällen kein gemurmelter Abschiedsgruß (auch keine künstliche Fröhlichkeit)... sondern ein liebvoller Kuss oder Gruß und manchmal auch ein liebevoller Seufzer... wenn Kuss und Gruß noch nicht genommen werden können.

Das jeder Tag der letzte sein könnte... stimmt sicher... aber jeden Morgen mit diesem Gedanken aufstehen möchte ich nicht.
Er würde mich auch nicht vom "muffligsein" abhalten ... wenn ich es bin, bin ich es und an meinem letzten Tag möchte vor allen Dingen authentisch sein... ich sein dürfen, so wie ich bin

Mir persönlich gefällt der Gedanke, das jeden Tag ein neues Leben anfängt und ein Geschenk für mich enthält, besser.


Liebe Grüße

Arthemesia
Echte Liebe kann ich nur dort erfahren, wo ich einen echten Blick in ein echtes Gesicht wage,
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Arthemesia« (7. August 2012, 19:44)


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Shelmjanah

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Jungfrau

22

Dienstag, 7. August 2012, 23:27

Da wurde ja schon ordentlich filosofiiiert *g* ...und in den Beiträgen wo ich mein Dankefön gesetzt habe, denke ich so ähnlich ;-)
Daher nur kurz nochn Sätzle hinzufilovisiert.
Manche Menschen, die cronisch gut drauf sind, denen man das falsche grinsen chirugisch entfernen lassen muss sind mir eh suspekt...das ist einfach ned authentisch...die können mir auch nix vormachen...und vor allem kann ich mit denen nix anfangen ;-)


Shelmjanah...die sich gerade über den Satz mit dem dödeligen Zeugen jehova grinsen ins Gesicht tackern...weggelacht hat =)


:D
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23

Mittwoch, 8. August 2012, 12:26

ich brauch mir dann auch nicht so ein dödeliges Zeugen-Jehovas-Grinsen ins Gesicht tackern. Warum negative Gefühle als No-Go gelten oder man deswegen gleich des Energieklaus bezichtigt wird, ist mir unverständlich und verbessert meine Laune nicht unbedingt.
Hallo Road Man, wird sich deine Laune bessern, wenn ich mich auch oute?
Ja, auch ich habe manchmal schlechte Laune. :werwolf:

Der Unterschied ist, dass mir bewusst ist, was dabei energetisch geschieht, was ich damit meiner Umgebung antue. Mir ist bewusst, dass ich in dem Moment zu einem Energieräuber bin, dass ich meine Umgebung energetisch runterziehe, dass ich die gute Stimmung der anderen mehr oder weniger reduziere.
Es ist dabei unerheblich, ob ich eine Maske trage oder nicht, es zählt nur, welche Energieflüsse da gerade laufen.

Ursus

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Fische

24

Mittwoch, 8. August 2012, 12:41

Wäre es mir nie schlecht gegangen - wie hätte ich wissen sollen, was gut gehen ist?

LG

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Wassermann

25

Mittwoch, 8. August 2012, 13:01

Tja, Alaja, dann machst Dich aber von anderen Menschen abhängig.^^

MfG,
Road Man

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Steinbock

26

Mittwoch, 8. August 2012, 13:21

Eine Frage an alle Mitleser zum am Thema weiterphilosphieren!!!!
Der Unterschied ist, dass mir bewusst ist, was dabei energetisch geschieht, was ich damit meiner Umgebung antue. Mir ist bewusst, dass ich in dem Moment zu einem Energieräuber bin, dass ich meine Umgebung energetisch runterziehe, dass ich die gute Stimmung der anderen mehr oder weniger reduziere.
Wenn ich schlecht drauf bin, meine Stimmung dem Nullpunkt und gleicht ist mir dies was oben zitiert wurde auch bewusst.....nur

Was ist die Konsequenz dessen, wenn ich es weiß?

Ich habe a) die Möglichkeit das Wissen zu haben und es in Kauf zu nehmen das es so ist und es als nunmal gegeben hinnehmen, als ein Stück Normalität (Geben und Nehmen, ich gebe Energie wenn ich gut drauf bin, ich erhalte Energie wenn ich schlecht drauf bin, so Kreislaufmässig?)

oder b) Ich mache mir ein schlechtes Gewissen und zwinge mich dazu gut drauf zu sein um kein Räuber sein zu wollen (bin es aber vielleicht doch weil mein zwingen ja nicht ehrlich ist und unbewusst trotzdem Energie gezogen wird)....
:denk:

gibt es noch ein c) ???

:winke:
Mendeira

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Fische

27

Mittwoch, 8. August 2012, 13:26

c): Ich für mich kann es durchaus er-tragen, dass ich eines Tages gebe und eines Tages bekomme - im Fluß.

Und wäre es so, dass ich ein Problem damit hätte, diesen Energie-Haushalt zu einseitig zu empfinden, täte ich mich fragen, warum.

LG

Ursus
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Waage

28

Mittwoch, 8. August 2012, 14:55

Der Unterschied ist, dass mir bewusst ist, was dabei energetisch geschieht, was ich damit meiner Umgebung antue. Mir ist bewusst, dass ich in dem Moment zu einem Energieräuber bin, dass ich meine Umgebung energetisch runterziehe, dass ich die gute Stimmung der anderen mehr oder weniger reduziere.
Es ist dabei unerheblich, ob ich eine Maske trage oder nicht, es zählt nur, welche Energieflüsse da gerade laufen.


Hmmmm,
in einem anderen Thread bestärkst du die Meinung, dass man schädliche Energie weder
abgeben noch aufnehmen könne.....und dann lese ich von dir so etwas wie obiges Zitat?

Wie ich gegenüber schlechtgelaunten Leuten agiere und ob ich mich von jemandem runterziehen
lasse, der mies drauf ist, kann ich -dank geeigneter Schutzmaßnahmen- ganz gut für mich selbst
entscheiden.

:winke:

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Lucia, Wolfgang Eliphaz

29

Mittwoch, 8. August 2012, 15:41

Was ist die Konsequenz dessen, wenn ich es weiß?

Bei mir ist die Konsequenz, dass ich mir gründlich überlege, wie ich zu der schlechten Laune kam, ob ich ein Spielball der schlechten Laune sein will, ob mir mein muffiges Gesicht im Spiegel gefällt, ob ich um mich herum asl Folge auch schlechtgelaunte Menschen haben will, und das Ergebniss ist meisten klar, nein, ich will es nicht und ich kann dann eine Entscheidung treffen und meinen Zustand verändern.

Meinen Zustand zu verändern bedeutet nicht mir eine fröhliche Maske aufzusetzen und ich zwinge mich nicht dazu fröhlich zu sein, ich mache es etwa wie eine kreative Schöpfung, gerne und mit Freude, es entsteht ja gerade etwas positives, wo ich mich über mich freuen kann. Im Zustand der schlechten Laune empfinde ich keine grosse Freude weder über mich noch über meine Umgebung.

Bei mir ist das Wissen sehr wichtig, es gibt mir die Freiheit über das weitere Vorgehen zu entscheiden. Ohne das Wissen würde ich der schlechten Laune ausgeliefert, ich würde glauben, dass es keine Möglichkeit einer Veränderung überhaupt gibt.

Ursus

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Fische

30

Mittwoch, 8. August 2012, 16:04

Dieser Thread hat mich zum Nachdenken - mit dem Verstand - angeregt.

Über den Unterschied.

Doch letztlich geht dieser Thread ebenso wie der Reinigungsthread - die diversenen Heilungsthreads - usw. doch letztlich auf's Ähnliche hinaus oder animiert mich zu folgender Frage (im Philosopha isses ja auch okay):

Gibt es gut oder schlecht?
:denk:


LG

Ursus
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Arthemesia

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31

Mittwoch, 8. August 2012, 16:48

Hallo Alaja,

ob mir mein muffiges Gesicht im Spiegel gefällt


...gefallen und lieben sind zweierlei. Ich, für mich, gehe auch mit dem liebevoll um, was mir nicht gefällt.
Ändern kann ich nur das was ich annehme... und wenn ich es liebevoll annehme habe ich schon einen Teil des Weges... was liegt hinter dem "Muffelgesicht" ... gemacht.

Interessant finde ich das Gefallen und Lieben scheinbar gleichgesetzt werden.
Ich, aus meinem Verständniss für Liebe, liebe meine Kinder, meinen Partner usw. ... auch dann, wenn sie Dinge machen/sagen, die mir nicht gefallen.
Das "Nichtgefallen" äußere ich auch, mal mehr mal weniger heftig (und schaue mir danach die Triggerpunkte an).
Es hat keinen Einfluß auf die Liebe.
So gefällt mir mein Muffelgesicht nicht, aber ich ich liebe mich auch mit ihm.


ob ich um mich herum asl Folge auch schlechtgelaunte Menschen haben will, und das Ergebniss ist meisten klar, nein, ich will es nicht und ich kann dann eine Entscheidung treffen und meinen Zustand verändern.


Meine Erfahrung ist es, das ich deswegen nicht mehr oder weniger schlechtgelaunte Menschen um mich habe.
Das mag allerdings daran liegen, das wir gegenseitige Akzeptanz haben und keiner sich vom anderen in seiner Stimmung beeinflußen lässt.
Ich bin für meine Stimmung selber verantwortlich... kein anderer Mensch kann sie mir besser oder schlechter machen... ich gebe meine Macht und meine Verantwortung für meine Gefühle, meine Stimmung nicht ab. Das wäre mir zu billig und würde mich abhängig machen.
Und nur wenn ich im Ganzen für meine Stimmung verantwortlich bin, kann ich sie auch ändern, wenn ich das denn möchte.
Mir anzusehen warum ich mufflig bin... ist für mich etwas so Selbstverständliches das ich es nicht für erwähnenswert gehalten habe... allerdings... hier bestimme ich auch den Zeitpunkt und die Intensität selber.

Im Zustand der schlechten Laune empfinde ich keine grosse Freude weder über mich noch über meine Umgebung.


Da ich Freude für den natürlichen Zustand eines Menschen halte, ändert sich das schon mit der liebevollen Annahme (eben auch dessen was mir nicht gefällt).
Alleine dies ist schon der erste Schritt in Richtung Freude.
Meiner Erfahrung nach, findet auch meine Umgebung dieses als entspannend.
Echtheit in jeglicher Hinsicht wird von allen Menschen (die ich kenne) als entspannend empfunden.
Erst dort wo Entspannung ist, kann innere Freude hochkommen... egal ob groß ob klein.

Ich kann für mich nur sagen... je weiter mein Weg in die Eigenverantwortung schreitet und in die Annahme dessen was ist... desto weniger beeinflußen mich Stimmungen anderer Menschen.

"Es ist was es ist"... spricht das Leben und wer "nein" sagt zu dem was ist, sagt "nein" zum Leben... so ähnlich hat Robert Betz es mal in einem Vortrag ausgedrückt und dem kann ich immer wieder zustimmen, auch wenn ich noch auf der Reise dahin bin.

Wenn etwas von "innen"- aus der Authenzität - kommt... kann es, aus meiner Weltsicht, nicht "geraubt" werden.
Und warum sollte irgendjemand Energie rauben... das ganze Universum ist voll davon, es gibt keinen energielosen Flecken...und jeder formt sie, so wie es gerade für Ihn richtig ist nach seinem Glauben.
Bin ich also in Freude, Annahme usw....forme ich beständig mein Energiefeld danach... das geschieht ganz von alleine... ohne Anstrengung und ohne bewußtes Zutun (wie alles was aus dem Inneren kommt).
Lässt sich also einer von meinem Lächeln anstecken... hat er beschlossen sein Energiefeld dahingehend umzuformen...
beschließe ich ein muffliges Gesicht zu machen, wenn mir andere mit schlechter Laune begegnen...
nun, so würde ich mich wohl fragen was mir mein Inneres mit diesem Umformungsprozeß wohl zeigen möchte... da ich ja vorher anders drauf wahr. :denk:

An Raub kann ich nur dann denken, wenn ich in meiner Vorstellung habe, das von Irgendetwas nicht genug da ist und dieses so wertvoll ist, das andere mir das wegnehmen wollen.
So mag es Dinge geben, bei denen das so ist... Energie ist es in meinem Weltbild nicht.

Nun ein Lächeln in die Runde und Danke für dieses sich interessant entwickelende Thema.

Liebe Grüße

Arthemesia
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Wolfgang Eliphaz

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Zwillinge

32

Donnerstag, 9. August 2012, 11:40

doch letztlich auf's Ähnliche hinaus oder animiert mich zu folgender Frage (im Philosopha isses ja auch okay):

Gibt es gut oder schlecht?

Aus meiner Sicht:
Es gibt hilfreich und weniger hilfreich.
Und es gibt die "Geistesgifte".
Unwissenheit ist Eines davon.
Und um einmal kurz auf den von Ursus angesprochenen Thread Bezug zu nehmen, hat da aus meiner Sicht ein "göttliches Wesen" sehr unwissend geantwortet, was für die Ausbreitung von Unwissen auf der "praktischen Ebene" steht.
So etwas ist nicht hilfreich aus meiner wertenden Sicht.
Und um den Bogen zurückzuspannen:
So etwas macht dann bei mir "schlechte Laune".
Es gibt also ein "gut und schlecht" - für mich als Ego, als Ich...
MEin "höheres Selbst" lächelt derweil in den Spiegel....

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schwertfee, c light

33

Donnerstag, 9. August 2012, 12:39

in einem anderen Thread bestärkst du die Meinung, dass man schädliche Energie weder
abgeben noch aufnehmen könne
In dem anderen Thread ging es darum, was mit den Energien bei einer Heilung passiert. Und die Aussage war ungefähr so, dass ein Heiler
sich mit der Seife/Kerze schützen muss, wenn er selber an die schädliche Energieübertragung glaubt, dagegen ein Heiler, der
einigermassen frei vom Ego und mit der reinen positiven Kraft heilt, von dieser Kraft auch geschützt wird und daher für ihn eine Seife sinnlos ist.

In dem Thread "Der Unterschied" ist nicht die Rede von Heilern, sondern von normalen Menschen im Alltag. Hier kann die schädliche Energie übertragen werden, wenn man es zulässt oder wenn man in einer Resonanz miteinander steht oder wenn man energetisch unten oder negativ ist.

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Fische

34

Donnerstag, 9. August 2012, 12:43

Ist schon lustig - wie von Dir der Unterschied zwischen einem "Heiler" und einem "normalen Menschen" gemacht wird, Alaja.

Hier im Philosopha drängt sich mir die Frage auf:
Ist ein Heiler ein normaler Mensch?

Haha ...

LG

Ursus
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