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heilendehand

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Wassermann

1

Donnerstag, 20. Mai 2010, 22:13

Steinkreis, Magischer Kreis, Holzkreis

Ich wollte mal sehen, wie eure "Magischen Kreise" aussehen.
Arbeitet ihr mit Steinkreisen, oder anderen optischen Anregungen?
Wollt ihr sie auch zeigen?

Hier eine kleine Auswahl wie es aussehen könnte. Diesen natürlichen Kreis fand ich durch Zufall.



Bei dem musste ich schon etwas nachhelfen, denn mit ihm wird auch gearbeitet.



Und genau das gleiche ist es mit diesem hier aus Stein




Auch wenn ich unter einem Steinkreis noch etwas ganz anderes verstehe, aber es gibt eben verschiedene Arten.


lg
heilendehand

Faerberin

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2

Donnerstag, 20. Mai 2010, 22:34

Hey, im obersten sehe ich eine Schlange :) Der ist schön! Danke.

Alienor

unregistriert

3

Donnerstag, 20. Mai 2010, 23:10

Was machst Du mit diesen Kreisen aus Steinen und Holz?

heilendehand

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Wassermann

4

Freitag, 21. Mai 2010, 00:09

Ich selber aktivere meinen Kreis weder mit Holz noch mit Stein, aber ich bin immer wieder auf der Suche. Es gibt überall magisch arbeitende Menschen, die Kreise bauen. teilweise mache ich auch mit ihnen zusammen Rituale, um den Elementen zu danken.
Was immer ich dann finde, es ist ein kleines Geschenk.

Einmal war ich in einer Runde, da hatten sie einen brennenden Kreis gemacht, nur ein Photo durfte ich nicht machen, es hätte das Ritual gestört.

lg
heilendehand

5

Freitag, 21. Mai 2010, 01:49

Nun, dann war es bestimmt ein ritueller Feuerkreis. In manchen Kulten, Richtungen ist es Teil einer Weihe eine Nacht in ihm zu verbringen.

Lieben Gruss, Sue

                                            

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6

Freitag, 21. Mai 2010, 08:48

stimmt Sue, das hatte ich auch mal gelesen oder gehört, über afrika hatte ich das gehört, das der junge das kind, ein oder mehrere tage und nächte in so einem kreis verbringt um zum mann zu reifen. (ob es jetzt stimmt, dafür lege ich mal nicht die hand ins feuer)
man kann solche kreise auch nutzen, wenn man selbst wichtige entscheidungen treffen muß.


Einmal war ich in einer Runde, da hatten sie einen brennenden Kreis gemacht, nur ein Photo durfte ich nicht machen, es hätte das Ritual gestört.


das kann ich verstehen, es ist ja auch was persönliches.

Hey, im obersten sehe ich eine Schlange :) Der ist schön! Danke.


*grins* ich sehe eine schlafende frau, bin ich also doch nicht allein, die was sehen kann.
omni die quo senesco
crescit numerus eorum
qui mihi natem lambant

oder anders ausgedrückt

Rettet die Erde sie ist der einzige Planet auf dem Esotussen wachsen.

Nimue

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Widder

7

Freitag, 21. Mai 2010, 09:16

der Fantasie scheinen da keine Grenzen gesetzt zu sein : ich sehe zwei Krokodile, eines im Vordergrund ziemlich gekrümmt der Kopf und links und dahinter ein zweites Krokkodil , dass gerade sein Maul aufreißt :] :winke:

Liebe Grüße Nimue
Gestern sagten die Leute, heute ist morgen.

justy

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Jungfrau

8

Freitag, 21. Mai 2010, 10:14

Hi,
Einmal war ich in einer Runde, da hatten sie einen brennenden Kreis gemacht, nur ein Photo durfte ich nicht machen, es hätte das Ritual gestört.

Ich kenne kein ernst gemeintes Ritual ( die Kirche lasse ich mal außen vor ), bei dem es erlaubt ist, Fotos oder Videos zu machen... Ich würde es als Respektlos empfinden.
Liebe Grüße Jens-Uwe
„Leben kann man nur vorwärts, das Leben verstehen, nur rückwärts.“

- Søren Kierkegaardt

heilendehand

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Wassermann

9

Freitag, 21. Mai 2010, 14:24

Es hängt für mich vom Ritual ab, ob ich etwas dagegen habe oder auch nicht.
Das einzige was ich immer sage, kein Blitz.
Was man auf den Fotos teilweise dann erkennen kann, sind Energie-Verwischungen. Aber es beeinträchtigt nicht das Ritual.

Und die frage nach einem "Ernst genommenen Ritual"?
Ein Fluch braucht nicht lange im Erschaffen. Und auch andere Dinge die nicht nett sind. Was unterscheidet für dich das Eine vom Anderen?

Die Wichtigsten Rituale gehen in meinen Augen um einen Ausgleich an Energie, aber optisch sind sie nicht übermäßig ansprechend.
Energie in Bewegung bringen, zeigt optisch so einiges, aber auch ein vorbeifahrender Reisebus verändert nicht mein Arbeiten.

An den Externsteinen hatten wir es damals (1995) nackt gemacht und dann als die japanische Reisegruppe ihre Bilder fertig hatte, vollendeten wir was wir begonnen hatten, es fällt nicht übermäßig auf, denn man sieht nicht, was man genau macht. Und 5 Nackte um einen Stein tanzend, unten am Wasser, ist bestimmt ein lustiges Bild gewesen, auf jeden Fall konnten sie zu hause etwas erzählen.

Daher unterscheide ich für mich, das aktive Ritual und den Gegenstand dazu, es gibt auch Gegenstände, welche ich nicht abbilde, weil ich sie nicht deaktiviere.

lg
heilendehand

10

Freitag, 21. Mai 2010, 14:26

über afrika hatte ich das gehört, das der junge das kind, ein oder mehrere tage und nächte in so einem kreis verbringt um zum mann zu reifen. (ob es jetzt stimmt, dafür lege ich mal nicht die hand ins feuer)
Hallo Stachelturm,
ja das stimmt wirklich, das machen noch manche Massaistämme in Afrika.
Liebe Grüße
Shivy

                                            

Faerberin

unregistriert

11

Freitag, 21. Mai 2010, 15:43


Ich kenne kein ernst gemeintes Ritual ( die Kirche lasse ich mal außen vor ), bei dem es erlaubt ist, Fotos oder Videos zu machen... Ich würde es als Respektlos empfinden.


Hängt das nicht auch vom Ritual mit ab? Es gibt doch Rituale, die dauern länger, wo es durchaus Phasen gibt, während denen ich photographieren würde. Und auch in der Kirche gibt es Momente, in denen nicht photographiert werden sollte. Dass manche sich dann nicht daran halten, steht auf einem ganz anderen Blatt.
stimmt Sue, das hatte ich auch mal gelesen oder gehört, über afrika hatte ich das gehört, das der junge das kind, ein oder mehrere tage und nächte in so einem kreis verbringt um zum mann zu reifen. (ob es jetzt stimmt, dafür lege ich mal nicht die hand ins feuer)
man kann solche kreise auch nutzen, wenn man selbst wichtige entscheidungen treffen muß.

Das oder andere Initiationsriten gibt es wohl in mehreren Kulturen ziemlich rund um den Erdenkreis.

12

Samstag, 22. Mai 2010, 07:44

Zitat

Ein Fluch braucht nicht lange im Erschaffen. Und auch andere Dinge die nicht nett sind. Was unterscheidet für dich das Eine vom Anderen?

es unterscheidet sich die pure intention dahinter. liegt doch klar auf der hand.

andere dinge, "die nicht nett sind"?

also SO lange brauchts für nen fluch nicht. wirkungsvoll ist er sowieso erst, wenn er auf fruchtbaren boden fällt.


Zitat

Die Wichtigsten Rituale gehen in meinen Augen um einen Ausgleich an Energie, aber optisch sind sie nicht übermäßig ansprechend. Energie in Bewegung bringen, zeigt optisch so einiges, aber auch ein vorbeifahrender Reisebus verändert nicht mein Arbeiten.
es geht mehr um respekt vor den beteiligten, menschlich oder auch nicht. fotografieren ist immer ein eingriff in die privatsphäre. und gerade dann, wenn man in einem ritual sich öffnet, fallenlässt oder hingibt, also die alltagsmaske ablegt, ist es doppelt übergriffig.


und ob man nu angezogen oder nackt ist, das ist dasselbe. ich persönlich finde das nacktsein bei ritualen immer ein bisschen nervig.


Zitat

Daher unterscheide ich für mich, das aktive Ritual und den Gegenstand dazu, es gibt auch Gegenstände, welche ich nicht abbilde, weil ich sie nicht deaktiviere.
und in wiefern stört das den gegenstand, wenn er fotografert wird - aktiv oder inaktiv?


:irre:



sun

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Ilaya

justy

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Jungfrau

13

Samstag, 22. Mai 2010, 09:38

Guten Morgen,

An den Externsteinen hatten wir es damals (1995) nackt gemacht...

:D Es ?

.... und dann als die japanische Reisegruppe ihre Bilder fertig hatte, vollendeten wir was wir begonnen hatten, es fällt nicht übermäßig auf, denn man sieht nicht, was man genau macht.

...ein Ritual in aller Öffentlichkeit ... so wie du das hier schilderst, sieht es für mich wie eine Showeinlage aus - und so werden es die Touris wohl auch angesehen haben. :D


Die Wichtigsten Rituale gehen in meinen Augen um einen Ausgleich an Energie, aber optisch sind sie nicht übermäßig ansprechend.

Da habe ich andere Erfahrungen gemacht.

Es gibt doch Rituale, die dauern länger, wo es durchaus Phasen gibt, während denen ich photographieren würde.

Die Frage ist, ob es dir gestattet ist.... und ob es vielleicht das letzte ist, was dein Fotoapparat aufnimmt...

es geht mehr um respekt vor den beteiligten, menschlich oder auch nicht. fotografieren ist immer ein eingriff in die privatsphäre. und gerade dann, wenn man in einem ritual sich öffnet, fallenlässt oder hingibt, also die alltagsmaske ablegt, ist es doppelt übergriffig.

:top: :top2: Genau so sehe ich das auch :top2: :top:


Liebe Grüße Jens-Uwe
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Markus

Goldfee

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14

Samstag, 22. Mai 2010, 10:08

jaja........für manche Menschen scheint die Welt ein einziger grosser Jahrmarkt zu sein.........

*und wech*

Faerberin

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15

Samstag, 22. Mai 2010, 12:10


Es gibt doch Rituale, die dauern länger, wo es durchaus Phasen gibt, während denen ich photographieren würde.

Die Frage ist, ob es dir gestattet ist.... und ob es vielleicht das letzte ist, was dein Fotoapparat aufnimmt...

Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber wir Menschen wurden tatsächlich mit einem Mund ausgestattet, mit dem man fragen kann :bitte:
Wenn frau denn zu dem Entschluß gekommen ist, dass sie bei diesem Ritual photographieren würde. Es gibt nämlich auf Rituale, da würde ich von Haus aus schon mal nicht photographieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Faerberin« (22. Mai 2010, 12:10)


                                            

Wolfsspur

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Waage

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Samstag, 22. Mai 2010, 12:37

Ein paar Gedanken dazu:

In meinen Augen obliegt immer denen, die eine Zeremonie durchführen, ob es Aussenstehenden erlaubt
wird, Bilder zu machen. Ein halbwegs sensibler Mensch wird aber auch von sich aus spüren, ob es okay ist,
die Kamera zu zücken oder besser nicht. Im Zweifelsfall ist es immer besser zu fragen - bevor man mit der
Kamera rumwedelt. Das gebietet der Respekt vor den Menschen, die eine Zeremonie durchführen und
auch vor den Wesenheiten, die zur Zeremonie gebeten werden. Bei den meisten Zeremonien, zu denen
öffentlicher Zugang erlaubt ist, kann meines Wissens nach auch fotografiert werden.

Doch ich kenne auch Zeremonien, bei denen einige kräftige Jungs gut aufpassen, das nicht fotografiert wird.
Das Fotos nicht erwünscht sind bekommen dort alle gesagt. Sollte es trotzdem passieren, das Touris kommen
und knipsen findet die Kamera unweigerlich ihr Ende im Sand der Prärie unter dem Stiefeln eines der Jungs
von der Security. Egal, was das Ding gekostet hat. Den betreffenden Fotografen wird dann durchaus auch
recht nachdrücklich geholfen, den Weg zum Ausgang sehr zügig zu finden........

Auf meinem Platz halte ich es so, dass, sobald eine Zeremonie beginnt, gilt: No pictures!
Für mich ist das so klar, das ich es bei neuen Leuten manchmal sogar zu sagen vergesse.

Bin ich selbst bei einer Zeremonie beteiligt, dann ist es mir persönlich wichtiger, ganz dabei zu sein,
als zwischen mich und dem, was geschieht, den Filter eines Kameraobjektivs zu setzen.
Stellt sich auch die Frage, was ich von solchen Bildern habe. Auch als Unbeteiligter wird mich die Zeremonie
mehr erreichen, wenn ich sie nicht durch das Kameraauge betrachte. Bin ich die ganze Zeit am knipsen,
so hab ich zu Hause vielleicht anderen ein paar tolle Bilder zu zeigen. Doch habe ich dann die Zeremonie
wirklich erlebt? Meist können die Betrachter der Diashow daheim die Begeisterung sowieso nicht richtig
nachvollziehen.
Was gibt es besseres, als bei einer guten Zeremonie mit allen Sinnen dabei zu sein und die Eindrücke
in Herz und Seele aufzunehmen?

:winke:

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justy

Faerberin

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17

Samstag, 22. Mai 2010, 13:02

Das meinte ich, danke.

Bei meinem Visionquest habe ich z.B. meinen Platz aufgenommen (aufnehmen lassen; meine eigene Kamera war zuhause, denn ich war für das Ritual gekommen) und noch ein paar Dinge, die Fotos schaue ich mir auch immer wieder gerne an, sie sind eine schöne Erinnerung. So ein Visionquest geht über vier Tage, da ist zwischendurch, oder eher davor und danach, schon Raum für Bilder. Allerdings, wenn ich als externer Photograph dort wäre, es gäbe einige Zeit, da finde ich es nicht passend, zu photographieren. Wenn die Leute auf dem Platz sind, z.B. denn da sollen sie ungestört sein.

Oder auch, auf die Kirche bezogen - was wäre eine Hochzeit ganz ohne Bilder?

Es ist immer die Frage, nimmt man selber teil, beobachtet man nur und wenn man nur beobachtet, wann passt es? Da muss dann halt notfalls gefragt werden.

justy

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Jungfrau

18

Samstag, 22. Mai 2010, 13:42


Wenn frau denn zu dem Entschluß gekommen ist, dass sie bei diesem Ritual photographieren würde. Es gibt nämlich auf Rituale, da würde ich von Haus aus schon mal nicht photographieren.

Gut das du das jetzt so deutlich sagst ;)

Für mich ist das so klar, das ich es bei neuen Leuten manchmal sogar zu sagen vergesse.

Das holt dann gegebenenfalls der Feuermann sehr deutlich nach :pfeif:
:winke: :winke:
Liebe Grüße Jens-Uwe
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- Søren Kierkegaardt

Faerberin

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19

Samstag, 22. Mai 2010, 14:00


Gut das du das jetzt so deutlich sagst ;)

Das ist halt so selbstverständlich, dass frau das schon mal vergisst ;) Aber dafür gibt's ja dann den Feuermann :)

Wolfsspur

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Waage

20

Samstag, 22. Mai 2010, 14:31

Grins....
Also auf Quest war ich ja nun auch schon ein paar mal und in verschiedenen Traditionen.
So wie ich bisher auf Quest gegangen bin war es völlig unmöglich, direkt vorher
oder nachher Bilder vom Platz zu machen.

Bevor man auf den Platz gebracht wird hat man seine zwei Türen in der Sweat gehabt,
damit hat die eigentliche Quest begonnen. Ist die Zeit "auf dem Berg" um wird man
abgeholt, um sofort wieder in die Sweat zu gehen und weitere zwei Türen zu schwitzen.
Erst dann sind die vier Tage gelaufen....auch für die zwei Unterstützer und eventuell den
"Leiter "der Quest, die einen bringen und wieder abholen....und die ja mit in der Sweat
sitzen, sich die ganze Zeit ebenfalls in der Zeremonie befinden und über das ständig
brennende Hüttenfeuer mit dir in Kontakt stehen. Andere Leute sind nicht involviert.
Wer also sollte da fotografieren?

Zwischendurch......geht ja auch gar nicht.
Man hat ja nur das Nötigste, zumindest, wenn traditionell, also ohne Wasser und Essen sowie
nur in Shorts/T-Shirt und mit einer Decke gequestet wird. Man ist dort und betet. That's all.
Ansonsten ist man die vier Tage allein - auch hier kann kein Foto gemacht werden.

Was möglich ist: Den Platz abzulichten, in den Tagen, bevor man auf den Berg geht.
Was kann man da knipsen? Ein paar Bäume irgendwo in der Pampa und Gras.
In den Tagen danach - was kann man da knipsen?
Den selben Platz wie vorher mit ein bissel plattgetretenem Gras.
Wenn man einen Platz nach der Quest verlässt sieht es dort wieder aus wie vorher.
Die Flags und die Tabacco-Ties, die den schützenden Kreis umrahmten werden ja direkt mit
dem Verlassen des Platzes entfernt. Lohnt sich also nicht wirklich, da zu fotografieren.

(hier mein an den Haaren herbeigezogener Bezug zum Thema des Threads ......
...wegens off topic und Co....es geht ja um Kreise.......grins)


Davon abgesehen auch hier wieder das, was ich mit "bei der Zeremonie völlig anwesend" sein meine.
Kurz vor der Quest ist mein Fokus bei der Quest. Eigentlich schon das ganze Vorbereitungsjahr.
Nach der Quest.....nun, da ist mein Fokus bei der Quest.....Hausaufgaben......

:winke:

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