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. Stärke dein Herz, dein Selbstbewusstsein und deinen Glauben in dein Denken und Handeln, und die komischen spirituellen Erfahrungen gehen!
- dann kannst du sagen, Stopp! In jenem Moment hast du Verantwortung für dich übernommen.Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:
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Wohnort: Berlin
Beruf: Coach, spiritueller Lebensberater, Channelmedium
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Diese Träume erinnern mich daran, dass es da wohl noch einiges an mir oder in mir gibt, was geheilt werden möchte.
, wobei ich mir an deiner Stelle direkt die Frage stellen würde, ob ich dies alles heilen möchte. Damit ändere ich nämlich meinen Standpunkt. Ich gehe in die aktive Rolle. (Das mal nur am Rande
)
, aber wenn du dich dazu entscheidest, kannst du sicherlich dazu beitragen, immer stärker in dir zu sein. Dein Posting zeigt, dass du da schon einiges geschafft hast. 
Mit echter Selbstakzeptanz musst du keine Grenzen verteidigen. Du bist dann einfach. Das strahlst du aus und jeder spürt es. So kommt niemand auf die Idee deine Grenzen zu überschreiten - egal ob Mensch oder anderes Wesen. Umgekehrt ist es genauso. Also, Selbstankezptanz ist ein tolles Stichwort, finde ich.
.
), im Traum, durch Durchsagen aus der geistigen Welt, u.ä. Das ist meine Sicht dazu. Ich kenne viele Arten von Träume und auch Durchsagen aus der geistigen Welt, die mir Themen zeigten, die ich gerne übersehen wollte
. Um weiterzukommen, musste ich aber hinschauen und mein Leben in die Hand nehmen. Das Spirituelle kann also ein Helfer sein und muss nicht zwangsläufig eine Bedrohung darstellen. Allerdings gehört gaaaanz viel Vertrauen dazu.... das wäre noch ein Thema, das zur Selbstakzeptanz dazugehört. Wie steht es bei dir mit dem Vertrauen? Vertrauen in dich? Vertrauen in die Welt? In Gott, in die geistige Welt, ins Universum oder wie auch immer du das nennen magst?

Zitat
Elle
Lass sie dich nicht benutzen. Trenne die Mentale Bänder. Verbanne die Person aus deiner Seele (Gedanklich).
Zitat
Elle
Ich gehe in die aktive Rolle. (Das mal nur am Rande )
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nonhalema« (4. März 2011, 18:46)


Schützen kannst du dich in dem Sinne nicht mehr. Das Leben und auch solche Träume zeigen dir nur, wo du nicht in deiner Mitte bist. Es sind Hinweise. Sieh es dir an und lass es gehen.

Bei Selbstakzeptanz haben meine Glocken geschrillt. Ich glaube, es geht nicht nur um Selbstakzeptanz bei der Frau, es geht um Selbstakzeptanz auch bei dir! Es ist ja nicht einfach mit dem Erlebten umzugehen, und schon gar nicht sich selbst als Akteur inmitten von skurilen spirituellen Erfahrungen zu sehen - etwa, wie du beschreibst in der Sekte. Die Frau klammerte sich an dich, in dem Moment, in dem du davon sprachst. Vielleicht ist dies auch ein verzweifelter Apell an dich selbst, dich bitte umgehend mehr so anzunehmen wie du bist!
Grenzen setzen hat also auch was mit Selbstakzeptanz zu tun. Wenn du dich selbst annimmst, kannst du deine Standpunkte auch vor anderen vertreten.
Rosenwetter, ich glaube ich bin noch nicht ganz bereit mein "Priesteramt" anzunehmen, das wird vermutlich noch einige Jahre dauern, aber ich glaube mehr und mehr, dass ich gesegnet bin, rein grundsätzlich und meine Götinnen passen auf mich auf ;-) . Ich will sowohl mental als auch spirituell arbeiten, das sehe ich persönlich nicht mehr als Widerspruch - ich trenne nicht mehr so in Körper, Geist und Seele.Eine Frage: Wie gehts Dir mit dem Satz: "Ich bin gesegnet", kannst Du Dein eigenes Priesteramt schon annehmen?
Warum ich Dich frage:
Deinen Hinweis, dass Du bei einer Sekte warst, läßt mich vermuten, dass in Deiner Psyche noch schwache "Ich - Stellen" sind.
Da gehen in Deinem Haus dann noch ungebetene Gäste ein und aus. Sekten arbeiten mit dem Über- Ich, da muß dann spirituell und nicht nur mental gearbeitet werden. Vielleicht magst Du dazu schreiben?
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