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Wenn ich schamanisch bete ist das Ziel schon erreicht und ich danke in Demut allen Helfenden. Augenzwinkern So kann Schwingung inform von Gedanken/Informationen Heilung herbeiführen.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ariane« (19. Dezember 2009, 14:07)
lich Baba
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ich frage dich mal, wieviele 'Dogmen' ein Mensch noch braucht um Gott selbst zu erfahren?
Ich finde beten ist etwas dem Menschen ureigenes. Wie heißt es so schön: Beten ist sich mit-teilen, meditieren ist zu-hören. Wie du selbst sagst - es ist ein Möglichkeit, seine Art zu finden, wie man die Beziehung zu Gott gestalten möchte. Und wenn mich nun eben interessiert, was jemand mit "schamanisch beten" meint, dann dient das für mich dazu, über meinen Tellerrand hinauszublicken. Evtl. kann ich etwas damit anfangen, evtl. auch nicht. Wir werden sehen.
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Die Demut ist nur für den Menschen wichtig, der nicht gelernt hat, in Liebe die Dinge betrachten zu können, auf Grund seiner persönlichen Geschichte.
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Original von Seelenreise
Ich finde beten ist etwas dem Menschen ureigenes.

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Original von Alexander
ich frage dich mal, wieviele 'Dogmen' ein Mensch noch braucht um Gott selbst zu erfahren?
Schamisches beten oder wie die anderen 'Dinger' alle heißen, ist doch in Wirklichkeit ein Vehikel.
Gott, auch als Göttin gesehen, je nach Ausrichtung, ist doch die wahre Essenz, die einen Menschen wirklich begleiten.
Zitat
Original von Alexander
...ich frage dich mal, wieviele 'Dogmen' ein Mensch noch braucht um Gott selbst zu erfahren?...
Schamisches beten oder wie die anderen 'Dinger' alle heißen, ist doch in Wirklichkeit ein Vehikel.
Zitat
Gott, auch als Göttin gesehen, je nach Ausrichtung, ist doch die wahre Essenz, die einen Menschen wirklich begleiten.
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Genauso Demut. Die Demut ist nur für den Menschen wichtig, der nicht gelernt hat, in Liebe die Dinge betrachten zu können, auf Grund seiner persönlichen Geschichte.


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Original von Sue
Es geht um den Unterschied zwischen dem Beten der Westlichen Zivilisationen und dem der nativen Völker.
Ich mag ihn kurz erklären........
Westliche Zivilisation: Sie beten -um- etwas, für etwas und sind oft enttäuscht wenn es nicht zum erhofften Ergebniss führt.
Native Völker: Sie beten inform von Dank, als Zeichen von Demut und Mitgefühl, erleben die "Kombination aus Gedanken und Emotion = Gefühl".
Ich habe dies von einem Native lernen dürfen und empfinde diese Form des Betens als hilfreich und erleichternd.
Ein einfaches Beispiel hierfür: Nehmen wir die Indianer Nordamerkas. Wenn die Dürrezeit da ist und Wasser benötigt wird, beten/bitten sie nicht um Wasser/Regen. Dies würde zu -nichts- führen...
Sie fühlen es aus dem Herzen heraus. Sie stellen sich mitten in die Landschaft und fühlen den Regen der ihre Körper benetzt, riechen ihn, fühlen den Schlamm in dem sie stehen und empfinden Demut, Dank und Liebe zum grossen Geist, zur Natur und letztendlich zu sich selbst.
Ein Beten was uns seit vielen Jahren verloren gegangen ist.........leider.
Wenn ein Mensch krank ist, betet er gesund zu werden. Was hält ihn davon ab die volle Kraft seines -Seins- zu nutzen und sich einfach einen gesunden Körper in Dankbarkeit und Demut vorzustellen ?
Ich selbst habe vor Jahren nicht daran geglaubt aber vor garnicht allzulanger Zeit durfte ich am eigenen Körper erleben was es heißt Krankheit nicht zu be-werten, sie -sein- zu lassen und dennoch so stark zu sein sich den Körper in absolut gesundem Zustand vorzustellen, es zu fühlen, zu leben, ja......................es zu genießen.
Schon nach 3 Wochen konnte -ärztlich- bescheinigt werden das alles im Normalzustand war. So habe ich die Kraft genutzt die uns allen zur Verfügung steht. Ich bin sehr dankbar dafür.
In meinem Job als Schamanin/Geistheilerin binde ich diese Art von -beten- immer mit ein, abseits von Ego und Druck aus tiefstem Herzen und mit -Mit-gefühl-.
Ich schrieb irgendwo mal dass ich nicht bete, damit meinte ich das -beten- wie es hier vielen geläufig ist. Ich bete anders und dies wurde in den letzten 2 Wochen durch ein einschlägiges Erlebnis heftigst verstärkt. Auch hier danke ich aus tiefstem Herzen für das was ich lernen darf....
Wir sind ein Teil des ganzen und die Kraft des Universums steckt in jedem Lebewesen weil wir mit -allem- verbunden sind, ein Teil der grossen Matrix die auch im -kleinen- in dir vorhanden ist, in jedem Organ, jeder Zelle.
Lieben Gruss, Sue![]()


Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sue« (20. Dezember 2009, 15:10)
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Wohnort: Berlin
Beruf: Coach, spiritueller Lebensberater, Channelmedium
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. Dieses sich in die gewünschte Situation hineinfühlen/hineinzuversetzen und aus tiefem Gefühl zu danken, gab es wohl auch im Christentum. Wir haben in der westlichen Gesellschaft wirklich viel Traditionelles vergessen, was wir jetzt über andere Kulturen wieder einführen. 
Zitat
Original von Alexander
Mich selbst aber in Demut anzunehmen ging nicht, weil zu der Zeit ein starkes Muster einer Opferrolle bei mir hochkam. Immer dann, wenn ich für mich in Demut gegangen bin. Heute ist das weg. Deswegen hatte Demut immer einen bitteren Nachgeschmack für mich. Gebe zu, dies ist meine persönliche Sichtweise gewesen, mit der Demut.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Elle« (20. Dezember 2009, 15:35)


Zitat
Original von Alexander
Also das Wort Dogma war nicht zu Schamanismus gemünzt. Mir kam dieses Wort für Seelenreise, einfach so als Impuls.


Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sue« (21. Dezember 2009, 15:13)
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