Mond bedeckt Saturn
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Mond bedeckt Saturn |
kadel unregistriert
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Am Abend des 22. Mai ist am Abendhimmel über Deutschland das seltene Schauspiel einer Planetenbedeckung durch den Erdmond zu beobachten. Der Ringplanet Saturn "versteckt" sich für gut eine Stunde hinter unserem Mond. Es ist dies bereits die zweite Saturnbedeckung in diesem Jahr.
Bahn des Mondes weicht ab
Alle Planeten unseres Sonnensystems bewegen sich mit wenigen Grad Abweichung zur Ekliptik um die Sonne. Die Bahn unseres Mondes weicht von der Ekliptik ebenfalls etwas ab, seine Bahn ist um etwa 5 Grad gegenüber der Ekliptik geneigt. Die Folge davon: Bei seiner monatlichen Bahn kommt der Mond zwar regelmäßig von der Erde aus betrachtet den anderen Planeten und auch der Sonne am Himmel recht nah, er verfehlt sie aber meistens. Es kommt also nur selten einmal zu einer Planeten- oder Sonnenbedeckung, letzteres ist als Sonnenfinsternis allgemein bekannt.
Im Jahr 2007 sind die Positionen der Planeten Venus, Saturn und Mars zur Mondbahn jedoch ausnahmsweise so günstig, das es hin und wieder zu Bedeckungen dieser Planeten durch den Mond kommt. Es genügt nicht, dass der Himmel wolkenfrei ist und das beide Probanten zum betreffenden Zeitpunkt über dem Horizont stehen. Weil uns nämlich der Mond recht nahe ist, kann er zwar von einem Standort z.B. in Afrika vor einem Planeten stehen, von Europa aus betrachtet verschiebt sich seine scheinbare Position am Himmel jedoch schon so stark, dass der Mond von dort aus betrachtet an dem Planeten vorbeiläuft.
Am 22. Mai Saturnbedeckung
Am Abend des 22.05.2007 nun sind nun jedoch zumindest alle astronomischen Bedingungen erfüllt, die es zum zweiten Mal nach dem 02.März erlauben, eine Saturnbedeckung durch den Mond von Deutschland aus zu beobachten. Einen Tag vor Erreichen der Phase "zunehmender Halbmond" wird sich unser Erdtrabant bei seiner Bewegung um unseren blauen Planeten in der Zeit zwischen ca. 21:13 Uhr MESZ und 22:34 Uhr MESZ vor den Saturn schieben. Die genauen Zeiten des Ereignisses hängen dabei vom eigenen Beobachtungsort ab. In der folgenden Tabelle sind für einige große Städte in Deutschland die genauen Zeiten des Beginns und des Endes der Saturnbedeckung angegeben:
Hamburg 21:14 Uhr 22:22 Uhr
Berlin 21:18 Uhr 22:25 Uhr
Düsseldorf 21:16 Uhr 22:24 Uhr
Leipzig 21:20 Uhr 22:27 Uhr
Frankfurt / Main 21:20 Uhr 22:28 Uhr
Stuttgart 21:23 Uhr 22:30 Uhr
München 21:26 Uhr 22:33 Uhr
Tipps zum Beobachten
Der Beginn der Saturnbedeckung durch den Mond wird nur sehr schwer zu beobachten sein, da die Sonne erst um 21.30 MESZ unter geht. Somit findet der Beginn der Bedeckung am hellen Abendhimmel statt und wird nur mit Teleskopen großer Öffnung bei tiefblauem Himmel zu erkennen sein. Der Austritt am hellen Mondrand wird zwar sichtbar sein, aber der helle Mond wird die Planetenscheiben zunächst überstrahlen.
Am einfachsten ist es, etwa 10 - 15 min vor den angegebenen Uhrzeiten mit der Beobachtung zu beginnen und die Annäherung des Mondes, bzw. das Wiederauftauchen des Planeten hinter der Mondscheibe abzupassen. Der Mond steht zu dieser Zeit hoch über dem südwestlichen Horizont und sollte auch aus Städten heraus sprich zwischen größeren Häusern hindurch gut sichtbar sein. Etwas weiter westlich des Mondes steht die strahlend helle Venus als Abendstern.
Grundsätzlich lässt sich dieses Ereignis zwar auch ohne jedes optische Hilfsmittel betrachten, schöner ist das Ganze jedoch in einem Fernglas oder einem Teleskop zu beobachten, welches auch die Saturnringe zeigt. Hier lässt sich dann die Annäherung des Mondes an den Planeten und die langsame Bedeckung der berühmten Saturnringe sehr schön verfolgen.
Die nächsten Planetenbedeckungen, die von Deutschland aus sichtbar sind, finden am 18.06.2007 (Venus, allerdings am Taghimmel) und am frühen Morgen des 24.12 2007 (Mars) statt.
Quelle: Deutscher Wetterdienst
Ansprechpartner: Uwe Bachmann
Uwe . Bachmann @ dwd.de
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22.05.2007 11:58 |
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.............danke Kadel,
sowas lese ich persönlich immer gerne................
__________________ Glücklichsein und Liebe wird niemals weniger, wenn es mit anderen geteilt wird. :>)SARVA - ANTAH------------------ALLES IST IN UNS
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22.05.2007 12:16 |
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Hallo,
solche Ereignisse mag ich immer sehr gerne anschauen.
Ich hatte mal ein Teleskop mit einer elektronischen Nachführung und einem Reflektor mit 200mm Öffnung.
Das ist echt unglaublich, was man damit Sterne sieht und den Mond oder die Planeten.
Manchmal trauer ich dem Ding nach aber es ist mir zu aufwendig geworden und hat sehr viel Zeit beansprucht.
Heute Abend schau ich einfach mit dem Fernglas.
In Liebe
Jürgen
__________________ Jürgen Becker Geistheiler - Merkaba
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22.05.2007 12:34 |
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Je nach Astrologischer Konstellation werden diese Energie sehr tiefgreifende Revoltuionen in uns selbst hervorrufen.
Saturn der Hüter der Schwelle, wer seine Lektion gelernt hat, darf an ihm vorbei, Mond das innere Kind was zum Vorschein kommt. In dieser Zeit werden sehr viele erst mal in sich gekehrt sein und schauen was da zum Vorschein kommt. Da die meisten das Gefühl haben unter Strom zu stehen.
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22.05.2007 15:48 |
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Merlin unregistriert
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Danke kadel
...für die genauen Zeitangaben
"Zufällig" hat uns für heut abend unser Heiler überraschend zu einem spirituellen Gottesdienst zusammen getrommelt.
Na, wie manches sich so fügt
Vielleicht ist der Himmel klar und wir können uns das Schauspiel gemeinsam ansehn
Licht und Liebe
Merlin
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22.05.2007 16:10 |
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Der Mond in unserem Körper
Der Mond wird mit der Brust der Frau und auch mit dem Gehirn in Verbindung gebracht.
Auf der spirituellen Ebene sind die Brüste nicht nur mit der Aufzucht der Kinder verbunden. Da wir gegenwärtig durch eine Zeit des Erwachens hindurchgehen, wo immer mehr Menschen beginnen Energien wahrzunehmen, wird beobachtet werden, das aus den Brustwarzen von Mann und Frau Energien ausgehen die zur Nährung der Erde bereitgestellt wird.
Bei einem Längsschnitt durch das Gehirn stellt man auch fest, dass die Hemisphären die Form einer Sichel haben. Von eien esoterischen Standpunkt aus erzeugt das Gehirn keine Gedanken es spiegelt sie wider, was der Mondsymbolik angemessen ist. Das Denken ist eine Funktion des Astralkörpers. Das Gehirn und das Nervensystem funktionieren als ein Spiegel, der die Gedanken vom Astralkörper empfängt und sie ins Physische übersetzt.
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22.05.2007 16:27 |
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Saturn ist dem Mond entgegengesetzt eigentlich der Gegenpol von Saturn. Mond stellt unser inneres Kind und auch unsere Seele da. Saturn ist die Materie. Wenn das Kreuz der Materie über den der Seele (Mond) steht, dann kann das Wertesystem des Menschen durcheinander kommen und Pessimismus kehr in uns ein, weil die Energie der Seele (Mond) durch Saturn blockiert wird. Je nach Spannungsaspekt des Mondes im eigenen Horoskop.
Saturn steht auch für die Knochen. Ohne heute mein Horoskop betrachtet zu haben, weiß ich dass ein Spannungsaspekt vorherrschen muss, da ich heute kaum laufen kann, das laufen sehr schmerzhaft ist.
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22.05.2007 16:38 |
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Tilman unregistriert
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Schade, dass ich diesen Beitrag erst jetzt zu lesen bekomme! Schon lange hätte ich mir dieses Schauspiel am Himmel zu sehen gewünscht. Könnte man aus astrologischer Sicht eine derartige Konjunktion als verstärkten Spannungsaspekt bezeichnen, oder "siegt" Mond in diesem Falle über Saturn? Was wäre zu erwarten, sollte eine derartige Begegnung auf einen persönlichen Planeten im "Haftbefehl" eines Menschen treffen?!
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29.05.2007 08:51 |
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Auf Wunsch gelöscht unregistriert
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Hallo Tilmann,
Saturn trägt nicht umsonst den Namen Hüter der Schwelle. Er ist ein unerbittlicher Gott (Cronos) der Reife und auch der Zeit. Für die jenigen die nicht bereit sind Schattenarbeit zu leisten, wird er sehr erdrückend erscheinen und die Seele (Mond) hat keine Chance in ihrem Lichte zu erstrahlen. Die beiden bilden für mich ein Paradox. Es liegt ja auch im Sinne unserer Seele das wir unsere Schatten nicht verdrängen: Mit der Konfrontation Saturn schreit unsere Seele und dieser Schrei ist nicht zu überhören. Wir steigen regelrecht in Abgründe ab um unser Licht zu finden.
Als diese beiden Planeten vor Jahrzehnten ein Spannungsaspekt in meinem Horoskop bildeten stürzte ich in die tiefsten Tiefen um im wahrsten Sinne des Wortes das Licht meiner Seele zu finden. Ich werde den Schrei in mir nie mehr vergessen. Ich schrie wer bin ich, ich kam mir zweigeteilt vor, was typisch für diese Konstellation ist. Mit den Schrei wer bin ich hat sich mir das Licht offenbart, das Licht der Seele.
So ist diese Konstellation eigentlich ein Geschenk. Aber wer nicht bereit ist in diese Tiefen hinab zu steigen, wird ein Trauma und tiefe Depressionen erleben müssen, bis er bereit ist seine Schatten nicht mehr zu verdrängen.
Saturn ist der Hüter der Schwelle und des Karmas. Sind wir nicht bereit uns unseren Schattenanteilen zu stellen, kann die Seele sich nicht entfalten und wir werden noch eine ganze Weile mit uns zu ringen haben, bis wir die erneute Chance haben diese Konstellation aufzulösen.
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29.05.2007 11:08 |
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Tilman unregistriert
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Saturn im Transit über Mond mit Rückläufigkeit, also 3 Konjunktionen!
Meiner Erfahrung nach sind das sehr schmerzvolle Entwicklungskriesen und doch stelle ich mir die Frage, ob es nicht Möglichkeiten gibt,den Absturtz in die finsteren Kellergewölbe der Seele weniger derb zu gestalten. Könnten z.B. Silbersalzlösungen in passender Potenz die Mondseite stärken? Sind menschliche Begegnungen unter diesem Aspekt karmischer Natur und dienen möglicherweise dazu alte "Schuld" abzutragen,wenn eine direkte Verknüpfung der Geburtsaspekte untereinander ( Mond-Saturn mit Mond ) durch den transitierenden Saturn berührt wird? Wäre ein Scheitern im Austausch zwischen so verbundener Menschen eine verpasste Change?
Über einen Erfahrungsaustausch würde ich mich freuen. Tilman
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30.05.2007 14:53 |
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