Begrüßung einer neuen Zeit |
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| Begrüßung einer neuen Zeit |
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Ich war mir nicht sicher, wo ich diesen Text unterbringen soll, vielleicht findet die MOD-Abteilung einen besseren Platz. Er ist nicht medial, darum erst mal hier..
Meine lieben Freunde hier aus dem Heiler-Forum...
Ich möchte euch diese Worte ans Herz legen, welche aus meinem stammen...
Wir, die Welt geht in eine neue Zeit. Große Zeichen passieren derzeit, der Wandel ist unübersehbar. Die nächsten Jahrzehnte werden große Veränderungen mit sich bringen und das Bild der Welt wird sich in einem Maße verändern wie es heute wohl noch niemand für möglich halten würde...
Ein ganz großes Bild möchte ich anbieten, welches mich vor Wochen wieder einmal wachgerüttelt hat. Es zeigt, wie richtig der Weg dieser Welt trotz allem scheinbarem Elend ist...
Meine Beobachtung und Interpretation stütze ich auf mein Herz und die Lehre der 7 Chakren unseres Körpers, welche für die unterschiedliche Entwicklungsstufen einer Seele stehen. Jede Stufe beinhaltet verschiedenes, wesentliches, fundamentales. Und eines der wesentlichen Gesetze dieser Welt ist auch: Wie im Großen so auch im Kleinen...
Die Welt hat die Zeitalter des 1. – 3. Chakra durchlebt. Viele Dinge sind entstanden, passiert. Von dem Sippenleben und Clandenken entstand das Zeitalter der Entfaltung des Selbst, die Zeit, in welcher große Dinge in dieser Welt entstanden, große Kulturen vollbrachten Dinge, über die wir heute noch staunen können. Seit Jesu Geburt durchleben wir das 3. Chakra. Es geht um Macht, Kontrolle, Hass, Unterdrückung und Ausbeutung. Es ist die letzte Stufe vor dem Herzen!
Mein Bild entspringt dem Jahre 1989 hier direkt vor unserer Haustür. Bei seinem Anblick verstummte ich Augenblicke, weil sich vor mir die Größe des Ganzen wieder einmal offenbarte...
Unsere Welt besteht aus Dualität. Groß klein, schwarz weiß, oben unten usw. Nun, die Welt ist auch geteilt in rechts und links, in Ost und West. Man könnte auch sagen in Weiblich und Männlich. Die Mitte der Welt wird durch den 0ten Längengrad belegt. Und wir alle wissen, dass es keine Zufälle gibt...
Der 0te Grad durchquert Europa, direkt vor unserer Tür. Europa ist die Mitte der Welt, hier berühren sich Ost und West, Yin und Yang wie kaum an einem anderem Ort im ganz Großen... Die Teilung der Welt, die Teilung von Yin und Yang wurde viele Jahre durch die Trennung Deutschlands symbolisiert. Die Trennung hatte mehr als nur geschichtlichen Hintergrund. Sie hatte große Symbolik für das Ganze.
Wir gehen oder stehen am Anfang eines neuen Zeitalters. Es wird das Zeitalter des 4. Chakra, des Herzens, der Liebe werden. So unwahrscheinlich das für einige heute noch scheinen mag ist es doch so, dass unendlich viele kleine Dinge passieren, die das Große verändern werden. Hilfe ist überall zugegen...
In die Liebe zu kommen bedeutet aber, dass 3. Chakra zu überwinden. Dort liegen all unsere wichtigen Themen, die Schmerz bedeuten. Hier liegen all unsere Verletzungen aus unserer Kindheit. Hier liegen all unsere Anteile, die wir nicht nehmen wollen und die uns daran hindern, wir selbst zu sein. Einiges, vieles haben wir vergessen, vieles verdrängt, weil wir es werten. Das meiste ist überdeckt durch das, was wir sein wollen... Hier ist die Trennung von uns selbst am intensivsten zu „sehen“...
Es ist die Trennung von Yin und Yang, von Mann und Frau, von Mutter und Vater in uns. Die Trennung von der Selbstliebe und der bedingungslosen Liebe für uns und alles, was auf diesem wunderbaren blauen Planeten passiert.
Die Trennung im großen, die Trennung von Ost und West wurde durch die Welt im Jahre 1990 beendet. Es berühren sich zum „ersten“ mal Dinge, die lange von einander getrennt waren. Nicht nur 40 Jahre Trennung liegen dazwischen. Die Kulturen in Ost und West, die Philosophien, die Religionen, alles war getrennt oder ist getrennt von einander gewachsen und zu dem geworden, was es heute ist. Nun ist es an der Zeit, diese Dinge miteinander zu verbinden.
Das eine kann ohne das andere nicht sein. Alles ist eins.
Deutschland ist heute wieder eins und hat damit symbolisiert, was nun ansteht: Die Welt wächst zusammen, Yin und Yang verbinden sich, männlich und weiblich, rechts und links, innen und außen.
Unsere Aufgabe wird sein, dieses äußere Symbol in unser Inneres zu übertragen, indem wir die Trennung von unserem Kern, die Trennung von unserer Selbstliebe nun endgültig überwinden.
Das ist ein langer Weg, der viel Unterstützung benötigt. Es ist jede Hilfe vorhanden. Jedoch: Die Arbeit müssen wir alleine tun. Unsere Aufgabe in der materiellen Welt ist, und selbst wenn sie vielleicht nur ein Gedanke des EINEN ist, zu wachsen, zu erlösen, zu fühlen, zu erkennen, bewusst zu werden, zu wachsen. Es bedeutet, dass beide Seiten in uns an diesem Prozess teilnehmen müssen. Wir haben einen Verstand zum Denken und einen Körper zum Fühlen. Das eine kann ohne das andere nicht sein.
Viele Methoden und Systeme versuchen immer wieder, Dinge im Kopf zu klären, loszulassen oder an wen auch immer zu übergeben.
Meine Lieben, wenn es so einfach wäre bräuchten wir unseren Körper nicht sondern nur ein Gehirn. Dann wäre das körperliche Fühlen nicht nötig und doch nimmt es nicht weniger als 50% unserer Existenz ein. Niemand wird uns diese Aufgabe abnehmen. Kein System der Welt.
Aber: Wir haben jegliche Hilfe zur Verfügung um die Wahrheit zu erkennen, um sie zu fühlen und damit in Liebe zu gehen. Jedes System bezweckt im Kern, so unterschiedlich sie auch sein mögen, Dinge ins Bewusstsein zu holen. Nicht aber ins Licht. Dorthin müssen wir es selbst tragen!
Schaut auf diese Welt. Schaut, wie der Regen auf die Erde fällt. Wasser ist von jeher in der Symbolik der Ausdruck von Gefühlen. Nun schaut in die Natur und seht, was passiert, wenn keine Gefühle auf die Erde kommen? Es findet kein Wachstum statt. Und schaut, wie sehr alles blüht und wächst, wenn es regnet.
Der Weg durch den Schmerz ist es, der uns innerlich wachsen lässt. Darum sind wir hier. Darum entscheiden wir uns in jeder Sekunde unseres seins, hier zu sein, zu erkennen und zu erlösen. Wir sind nicht aus Zwang hier, sonder weil wir es wollen. Wir wollen diese große Aufgabe für uns selbst erfüllen. Niemand verlangt es von uns. Nur wir. Aus Sehnsucht nach der großen Liebe IN uns. Um sie zu erfahren, zu spüren, in unserem Körper, in jeder Zelle. Unser Platz ist hier, weil wir es wollen.
Viele probieren alle möglichen Systeme aus in der Hoffnung, diese Liebe zu ent-decken. Die Sehnsucht ist groß, ebenso aber die Verzweiflung darüber, dass die Suche immer noch andauert. Und die entscheidenden Schritte werden immer wieder umgangen. Der Weg durch den Schmerz ist kein leichter. Aber es ist der Weg, den uns auch Jesus Christus zeigte: Der Weg zum Vater führt über das Kreuz, nicht durch ein Feld voller Sonnenblumen.
Und doch säumen sie unseren Weg, tagtäglich. Jeder Augenblick ist ein Geschenk. Jeder. Es passiert in jedem Moment etwas, was uns helfen will. Doch vor lauter Schmerz sehen wir diese Bilder nicht mehr. Aber es wird die Zeit kommen, da werden Blinde sehen, Taube hören und Stumme sprechen. Und die Zeit ist nah.
Der Weg zum Vater ist ein schmaler und es bedarf Mut und Kraft. Hilfe ist da, vielleicht aber noch nicht genug Vertrauen in uns selbst. So möchte ich jedem die Worte geben: Entscheide, wann der Zeitpunkt ist, an dem Du Deine Reise bewusst fortsetzen möchtest, welche Du vor langer Zeit begonnen hast. Du führst sie in jedem Moment Deines Seins fort ohne das Du es merkst. Viele Schritte passieren, ohne das Du Dich ihrer bewusst bist. Auch das ist Hilfe. Wir brauchen nicht jeden Schritt zu planen. Sie passieren einfach. Jedoch, dieses zu erkennen und zu spüren gibt unendlich viel Kraft und neues Vertrauen. Es heilt Wunden. Alte Wunden und neue.
Die Zeit ist da und die Hilfe auch: Alles was wir müssen ist, den Schritt von Johannes dem Täufer - der da sprach, nach mir kommt einer, der vor mir war - zu Jesus zu machen. Denn dieser ist in jedem von uns und ist der Teil, der lange war bevor wir das wurden, was wir heute sind. Um zu erfahren, um zu erleben, um zu erkennen, um zu wachsen, um zu lieben.
Denn als die letzten Worte des Täufers stehen geschrieben: Ich muss abnehmen aber er muss wachsen.
Alles Liebe für Euch
Andreas
__________________ Wahrheit ist, was wir fühlen. Nicht was wir denken.
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21.01.2008 19:05 |
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Konia unregistriert
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| RE: Begrüßung einer neuen Zeit |
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Schön Andreas. Kann ich so stehen lassen!
Sternenlicht
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21.01.2008 19:34 |
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| RE: Begrüßung einer neuen Zeit |
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Ohne Worte
Es bedarf da keiner
__________________ Sind wir einmal Schüler und Lehrer und das im Wechsel,das Gefällt mir
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22.01.2008 00:39 |
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| RE: Begrüßung einer neuen Zeit |
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Hast du gut gemacht
geht doch
Liebe Grüße
Angelika
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22.01.2008 01:19 |
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| RE: Begrüßung einer neuen Zeit |
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LG Manu
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22.01.2008 10:11 |
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| RE: Begrüßung einer neuen Zeit |
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Hallo Andreas
Dein Satz: Der Weg zum Vater führt über das Kreuz, nicht ...
Was soll der Satz bedeuten?
Lautet er nicht: Der Weg zum Vater führt über mich, nur durch mich, gelangt ihr zu ihm. ???
Was für mich bedeutet; Jesus ist der Spiegel für bedingungloses Vertrauen, Hingabe, Liebe. Die Kreuzigung ist für mich Symbol des Vertrauen und das Wissen an die Auferstehung, das ewige Leben.
Liebe Grüsse Sandra
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22.01.2008 17:57 |
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Konia unregistriert
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| RE: Begrüßung einer neuen Zeit |
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| Zitat: |
Original von Josua
Sie werden nach Hilfe suchen und Menschen finden die verstehen was da geschieht, |
Lieber Josua,
So einer bin ich!
Weise gesprochen, alte Seele.
Sternenlicht
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22.01.2008 20:47 |
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| RE: Begrüßung einer neuen Zeit |
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Hallo Tahira,
ja, stimmt. Andere Worte aber inhaltlich für mich gleich. Doch was ist die Auferstehung und das ewige Leben für Dich?
@Josua
Es gab und gibt zu jeder Zeit jene, die anderen ein Licht sind, weil sie ein Stück des Weges weiter sind. Wer dies ist, wird die Welt entscheiden und weniger der Einzelne. An ihren Früchten werden sie erkannt. Viele sprechen scheinbar goldene Worte und haben doch viele dieser Dinge nur in ihrem Verstand sortiert. Die Welt wird sich auf jene konzentrieren, die mehr zu geben haben als Worte. Somit braucht es keine Sorge um die Welt zu haben und um jene, die scheinbar den falschen Weg gehen. Auch für sie wird gesorgt.
Lieben Gruß euch beiden
Andreas
__________________ Wahrheit ist, was wir fühlen. Nicht was wir denken.
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22.01.2008 21:28 |
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| RE: Begrüßung einer neuen Zeit |
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Hallo Andreas
Auferstehung und ewiges Leben heißt für mich, die Erkenntnis das der menschliche Körper ein Gefährt ist, aber wenn er "aufgebraucht" ist, bedeutet es nicht, das ich danach nicht mehr existiere. Die Seele verläßt den Körper, sie erkennt, das sie nicht nur eine irdische Existenz hat, sie kann dann frei wählen, ob sie wieder ein irdisches Leben möchte oder eine andere Form des Seins leben möchte.
Was mich wundert, das einige denken der Aufstieg wäre ein schwerer Weg? Auf höheren Ebenen ist er ja schon geschehen, wir "erleben" in jetzt und das darf Spaß machen. Z.B. der Dalai Lama er trägt ja auch eine "schmerzliche" Verantwortung für sein Volk, und doch ist er ein sehr humorvoller Mensch. Klar gibt es verwirrte Menschen, ich bin ja manchmal auch noch, "ääh was ist den jetzt schon wieder", wenn sich eine neue Tür öffnet, alte Muster nicht mehr passen. Aber wir können ruhig schon anfangen den Aufstieg zu feiern, anstatt immer nur dahin su schauen, wo es noch nicht zu sehen ist, oder?
Du schreibst ja selber, es wird die Zeit der Wunder kommen, aber vorher schreibst du: jeder muss seinen "Dreck selbst wegmachen" ?
Ich glaube auch an Wunder, sie geschehen ja auch schon, schon immer. Es geht darum, das Geschenk der Heilung, die Gnade Gottes auch annehmen zu können. So wurde es mir erklärt.
Liebe Grüsse Sandra
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23.01.2008 10:55 |
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| RE: Begrüßung einer neuen Zeit |
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Hallo Tahira,
ewiges Leben, da stimme ich mit Dir überein, ist die Erkenntnis, das wir waren, sind und immer sein werden. Deine Sicht von Auferstehung kann ich aber jetzt immer noch nicht erkennen. Magst Du diese noch mal beschreiben? Wäre ganz lieb...
Auf jeden Fall ist es ein heiden Spaß, diesen Weg zu gehen! Doch wie heißt es: Aller Anfang ist schwer und den Weg zu finden eben auch. Viele suchen noch nach Systemen und Wegen, um ihre Dinge an irgendwas oder irgendjemanden zu übertragen, abzugeben. Doch das funktioniert leider nicht, es kommt alles wieder zurück. Schau Dich um.
Einzig der Weg durch den Schmerz, bis an den Ursprung hilft, Dinge in unserm Leben wirklich zu verändern und zwar in einer Form, wie wir sie tagtäglich wahrnehmen und erleben können.
Der Dalai Lama ist, bei aller Achtung und Respekt, ein "witziger Kerl". Er zeigt, wie das Leben sein kann, wenn man vom Leid befreit ist. Ein tolles Vorbild. Ob er nun eine "schmerzhafte" Aufgabe hat weiß ich nicht. Ich glaube nicht.
@Josua
Ich hoffe ich habe nicht den Eindruck erweckt beurteilen zu wollen, ob oder wer hier weiter oder nicht weiter ist. Das war nicht meine Absicht. Fest steht aber, dass es eben Seelen gibt, die in der Tat weiter sind als andere. Dieses zu messen mag nicht möglich sein und doch erfreuen sie sich einer Anziehung und sie führen viele andere auf ihrem Weg und geben Hilfestellung so viel Ihnen möglich ist...
Lieben Gruß
Andreas
__________________ Wahrheit ist, was wir fühlen. Nicht was wir denken.
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23.01.2008 16:13 |
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| RE: Begrüßung einer neuen Zeit |
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Hallo Andreas
Die Auferstehung ist für mich der Zeitpunkt der Erkenntnis. Der geistes Blitz der einen durchfährt.
Ich hatte heute auch so einen: Ich habe festgestellt, das deine Methode nicht die meine ist, aber dennoch wichtig. Ich weiß jetzt, wie ich heilen möchte. Sorry falls ich dich irgendwie "angegriffen" haben sollte, dich in Frage gestellt habe, es diente aber meiner Selbsterkenntnis. Vielen Dank für dein Verständnis. Liebe Grüsse Sandra
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23.01.2008 18:04 |
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| RE: Begrüßung einer neuen Zeit |
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Hallo Sandra,
ich? angegriffen? Nein, war alles okay und wenn es Dir auch noch was gebracht hat umso besser...
LG
Andreas
PS: Meinst Du vielleicht dieses "bei aller Achtung und Respekt"? Das galt meiner Aussage über den Dalai Lama, nicht Dir. Will "seine Hohheit" ja nicht beleidigen.
__________________ Wahrheit ist, was wir fühlen. Nicht was wir denken.
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23.01.2008 18:47 |
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Horus unregistriert
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23.01.2008 20:49 |
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| RE: Begrüßung einer neuen Zeit |
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Hallo Horus,
vielleicht habe ich etwas zu undeutlich geschrieben: Es geht um das Ende der Trennung Deutschlands...
Zum Ende des "Zeitalters des 3. Chakra" wird eine große Trennung aufgehoben...
Gruß
Andreas
__________________ Wahrheit ist, was wir fühlen. Nicht was wir denken.
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23.01.2008 21:06 |
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Konia unregistriert
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| RE: Begrüßung einer neuen Zeit |
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Ich sag nur, "Alle Augen auf Deutschland!"
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23.01.2008 21:12 |
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| RE: Begrüßung einer neuen Zeit |
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Nein Sternenlicht!
Alle Augen auf die Mitte und das Ende der Trennung von Ost und West. Die Erklärung für meine Deutung habe ich oben beschrieben und basiert darauf, dass Europa nunmal mit seinem 0ten Längsgrad nunmal die Mitte der Welt bildet. Schau mal auf die Weltkarten dieser Welt. Und da es keinen Zufall gibt...
Es geht hier nicht um Deutschland, es geht um Bilder. So wie Regen ein Bild ist (wie beschrieben), so wie unser Körper diverse Bilder enthält, so wie die Welt "oben und unten" kalt ist und in der Mitte, am Äquator am heißesten ist, dort ist am meisten "Energie". So wie die Sonne immer strahlt, der Mond selbst sich aber nie zeigt, er reflektiert ja nur. Licht und Schatten. Diese Bilder gibt es eben überall...
Andreas
__________________ Wahrheit ist, was wir fühlen. Nicht was wir denken.
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23.01.2008 21:23 |
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Konia unregistriert
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23.01.2008 21:27 |
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| RE: Begrüßung einer neuen Zeit |
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Hallo Andreas,
super
. Das entspricht auch meinem Glauben .
wir hier im Zentrum der Spannungen und Entspannungen boa
kein wunder.... ein Wunder
Lieben Gruß
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24.01.2008 14:25 |
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| RE: Begrüßung einer neuen Zeit |
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Hallo Andreas
was den Dalai Lama angeht,keiner von uns kann es ermessen wie Wertvoll,
die Arbeit ist,die er tut,alle tibetischen Mönche hier,ob sie eine Schmerzhafte Aufgabe haben,
die habe sie,nur gehen sie anderst damit um,
Ich persönlich bewundere ihr konsequentes verhalten,was die fähigkeit des Geistes
angeht,haben sie es perfektioniert,wie der(mein)Geist funktioniert,wo bestimmte
Geistesgifte herkommen usw.,und sie lieben die Menschen ohne ausnahme.
@ Andreas,bei aller Liebe und Respekt,dir gegenüber,ich vermisse deine
Gefühle,emotion,
Liebe Grüße
Angelika
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26.01.2008 08:39 |
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