Wasseransammlungen |
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Liebe Heiler,
kann man noch etwas gegen Wasseransammlungen in Bauch und Beinen tun, das
Wasser drückt auch zum Herz (derzeitiger Stand: wiederholte Einweisung ins Krankenhaus,
wenn Wasser etwas aus dem Körper geschwemmt, Entlassung nach Hause).
Krankengeschichte: Hepatitis C (durch Blutübertragung im Krankenhaus vor ...zig Jahren),
Leberzirrhose im Höchststadium, Leberkrebs (Tumor wächst Richtung Herz). Beim letzten
Krankenhausaufenthalt wurde Überweisung zum Onkologen ausgestellt, eine Chemo
wird aber von der Patientin abgelehnt.
Danke ate
__________________ Verzeihen ist die schwerste Liebe
Albert Schweitzer
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14.06.2008 10:02 |
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Liebe Ate,
das tut mir leid.
Mir fällt nur ein, die Nieren und Blase zu unterstützen...
was ist Collostrum...das Wort kam gerade quer...
alles Liebe für Sie
__________________ in Liebe,Tanja
Ich bin frei, lebe die Macht aus dem Innern. Ich folge der Energie der Aufmerksamkeit und erreiche die Wirksamkeit der Wahrheit.
<Analytische Heilerin>
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14.06.2008 10:04 |
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Ahasveru unregistriert
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Hallo,
| Zitat: |
| was ist Collostrum...das Wort kam gerade quer... |
Collostrum ist Milch, welche im Eigentlichen noch keine Milch ist. Wird in der Hauptsache von Kühen gewonnen.
Enthalten in Collostrum:
Immunglobuline sowie Wachstumsfaktoren
Soll theoretisch wirken:
Förderlich für Immunsystem und das Muskelwachstum.
Lieber Gruss,
Ahasveru
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14.06.2008 10:23 |
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Ahasveru unregistriert
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Hallo,
| Zitat: |
kann man noch etwas gegen Wasseransammlungen in Bauch und Beinen tun, das
Wasser drückt auch zum Herz (derzeitiger Stand: wiederholte Einweisung ins Krankenhaus,
wenn Wasser etwas aus dem Körper geschwemmt, Entlassung nach Hause).
Krankengeschichte: Hepatitis C (durch Blutübertragung im Krankenhaus vor ...zig Jahren),
Leberzirrhose im Höchststadium, Leberkrebs (Tumor wächst Richtung Herz). Beim letzten
Krankenhausaufenthalt wurde Überweisung zum Onkologen ausgestellt, eine Chemo
wird aber von der Patientin abgelehnt. |
Ein solch wie hier geschilderter Fall tendiert für mich persönlich in Richtung Palliativmedizin und palliativmedizinischer Betreuung.
Lieber Gruss,
Ahasveru
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14.06.2008 10:40 |
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Liebe ate,
ich möchte/kann nur ganzheitlich einen Hinweis geben, denn ich bin weder Mediziner noch kenne ich mich mit diesem Symptom besonders aus, hatte kaum Berührung damit:
Wasser steht Symbolisch immer für Gefühle. Wasser (Gefühle) ist innen aber nicht draußen. Warum? Ach ja, die Mutter meiner Freundin hat auf diese Weise den Tod ihres Mannes "verarbeitet". Sie hat nie getrauert und das Wasser eingelagert. Konnte aber im Krankenhaus recht unproblematisch abgesogen werden...
Die Leber steht für Wut gegenüber Dingen, die von außen kommen im Gegensatz zur Milz, die mehr mit inneren Dingen zu tun hat.
Ich würde als Unterstützung Gefühlsarbeit mit der Person machen. Sie ist in einer sehr schweren Situation. Sie wird Ängste haben, Verzweiflung, sicher auch Wut wegen dem Hepatitis. Diese Gefühl sollte sie nach außen bringen.
Gedanken von mir als Ergänzung zum medizinischen...
Alles Gute
Andreas
__________________ Es gibt unzählige Argumente aber nur eine Wahrheit
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14.06.2008 11:00 |
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*mal vorsichtig meld*
Wasser, das sich im fortgeschrittenen Krebsstadium ansammelt, ist nicht dasselbe, wie "gewöhnliche" Wasseransammlungen (n den Beinen habe ich das leider auch, hat nach Hay was mit "nicht-loslassen-wollen zu tun)
Meine liebe Freundin, die viele Jahre mit Brustkrebs lebte, hat drei Jahre vor ihrem Tod ebenfalls Wasseransammlungen, die sehr schmerzhaft waren im ganzen Körper bekommen. Dann stellte man fest, daß sie die ganze Leber voller mikroskopisch kleiner Metastasen hat. Man riet ihr, sich langsam von Freunden und Verwandten zu verabschieden (das ist wirklich wahr!), und sich einen Hospiz-Platz zu suchen.
Dann kam eine neue, sanfte Chemo auf sie zu, die ihr zumindest noch das Leben einigermaßen lebenswert machen konnte. Sie mußte diese Chemo aber auch 2 Jahre lang alle 2 Monate über sich ergehen lassen. Da es aber eine leichte, relativ gut verträgliche Chemo war, hatte sie außer einige Tage Müdigkeit keine großen Probleme. Sie war fast wieder die Alte, nur nicht mehr so belastbar.
Die schweren Medikamente nagten aber an Knochen und was weiß ich. So bekam sie über lange Zeit Morphium-Pflaster, die ihr noch mehr Substanz raubten, aber zumindest hatte sie kaum Schmerzen.
Die letzten drei Monate vor ihrem Tod war sie schon ziemlich schlapp, und um das Befinden zu verbessern sollte wieder eine Hammer-Chemo gemacht werden. Während der Vorbereitungs-Untersuchungen, beim Legen einer Infusion bekam sie einen Herzinfarkt und starb.
Und anstatt sie in Ruhe zu lassen (Außerdem hatte sie eine Patientenverfügung) belebten sie sie wieder!
Sie lag noch 5 Tage im Koma. Sie gaben ihr Schmerzmedikamente, weil sie das Gesicht trotz Komas schmerzvoll verzog! Dann durfte sie endlich ihren Frieden finden.
Warum ich das erzähle? Weil ich glaube, daß dieser Freundin von ate nicht geholfen werden kann. Wir können nur wünschen, daß sie so schmerzarm, wie es nur geht, auf die andere Seite geht.
Und die Aussage von Ahaveru, palliatvmedizinisch vorzugehen, kann ich nur bejahen. Sie selber hat ja schon beschlossen, Chemo abzulehen. Und manchmal frage ich mich, wie viele Leute sterben a dem Krebs, an dem sie erkrankten so langzeitlich qualvoll und wieviele Krebspatienten sterben nach an den Nebenwirkungen der Medikamente, die das Leiden unendlich verlängern?
Natürlich gilt das nicht grundsätzlich, denn viele Menschen werden ja auch geheilt durch Medikamente. Viele leben aber auch i der Illusion, geheilt zu sein und der feste Glaube an die Heilung läßt sie dann auch gesund werden.
Aber auch das ist ein ganz anderes Thema.
Ich muß jetzt erst mal weinen gehen. Meine Freundin ist erst im März begraben worden. Habe es wohl noch nicht ganz verdaut.
__________________ Alles Liebe,
seramira
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Gott in mir ist das Licht meines Herzens
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14.06.2008 11:45 |
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Naturheilkundlich sollte hier ausgeleitet werden, es muß eine permanente Entgiftung vorgenommen werden. Um das eigene Abwehrsystem zu erhöhen, sollte die Thymusdrüse auf Hochtouren laufen, also bitte täglich mehrmals aktivieren, zB "klopfen". Um das Wasser aus dem Gewebe in die Lymphe herauszutransportieren wäre die Lypmhdrainage sinnvoll. Der Krebs selbst kann sehr wohl energetisch bearbeitet werden. Aber bitte nicht mit Reiki (das kann das Gegenteil bewirken, daß nämlich der Krebs selbst die Energie frisst und schneller wächst!), sondern ganz gezielt vom Geistheiler oder Therapeuten, damit die entarteten Zellen hyperthermisch "verbrannt" werden.
Bei dieser Verbrennung kommt es zu einer erhöhten Belastung, da die abgesorbenen Zellen natürlich den Körper überschwemmen! Also Entgiftung, Entgiftung, Entgiftung! Und parallel dazu immer am Immunsystem arbeiten.
Das ist aber alles noch nicht an der Ursache! Deshalb sollte auch noch zusätzlich psychotherapeutisch gearbeitet werden, denn die persönlichen Einstellungen und Glaubenssätze sollten verändert werden, sonst ist der nächste Krebs bald wieder im Anmarsch.
herzliche Grüße,
Don
__________________ Wege mit Herz sind die einzigen Wege, die es lohnt zu gehen.
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14.06.2008 11:53 |
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Liebe Seramira,
es tut mir leid, daß ich bei Dir noch nicht verheilte Wunden aufgerissen habe.
Danke, daß Du trotzdem diesen Beitrag geschrieben hast, es spiegelt meine Einstellung
wider.
Diese Krankengeschichte begleitet meine Schwägerin schon ca. 20 Jahren mit
schleichender Verschlechterung. In den letzten Jahren ist sie zugänglicher geworden
bezüglich Gedanken-/Energiearbeit, dies bringt ihr etwas Erleichterung.
Sie hat sich an ihrem Wohnort auch schon nach einem geeigneten christlichem
Hospiz umgeschaut.
Danke, ate
__________________ Verzeihen ist die schwerste Liebe
Albert Schweitzer
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14.06.2008 12:00 |
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Ahasveru unregistriert
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Hallo,
| Zitat: |
Warum ich das erzähle? Weil ich glaube, daß dieser Freundin von ate nicht geholfen werden kann. Wir können nur wünschen, daß sie so schmerzarm, wie es nur geht, auf die andere Seite geht.
Und die Aussage von Ahaveru, palliatvmedizinisch vorzugehen, kann ich nur bejahen. Sie selber hat ja schon beschlossen, Chemo abzulehen. |
In diesem Falle dient eine palliativmedzinische Behandlung und Betreuung dazu, die Patientin annähernd schmerzfrei zu bekommen und zu halten, um damit zumindest die jeweilige Lebensqualität zu verbessern. Im weiteren Verlauf ist auch eine Sterbebegleitung der Patientin selbst wie ihres näheren familiären Umfeldes anzuraten.
In der Betrachtung des Gesamtbildes dieses Falles, und einem von mir selbst betreuten, "ähnlichen" Fall, (jeder Einzelfall und Verlauf ist individuell), sehe ich persönlich nur oben genanntes weiteres Vorgehen.
Lieber Gruss,
Ahasveru
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14.06.2008 12:00 |
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Hallo Don,
Entgiftungstherapien sind bereits von einem erfahrenen Heilpraktiker durchgeführt
worden über lange Zeit (und für viel Geld und wenig Begleitung, da er sehr überlaufen
und gefragt ist).
Einstellungen und Glaubenssätze daran habe ich mit ihr gearbeitet (telefonisch, da
wir weit auseinander wohnen). Ich habe behutsam versucht, sie in andere gedankliche
Bahnen zu lenken.
Danke für den Tipp mit der Thymusdrüse, werde ich ihr heute abend gleich ans Herz
legen.
Danke; ate
__________________ Verzeihen ist die schwerste Liebe
Albert Schweitzer
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14.06.2008 12:07 |
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Ahasveru unregistriert
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Hallo Ate,
| Zitat: |
Danke für den Tipp mit der Thymusdrüse, werde ich ihr heute abend gleich ans Herz
legen. |
Ich möchte Dich um etwas bitten,
. Es ist wichtig, einem schwerstkranken Menschen gegenüber ehrlich und wahrhaftig zu sein, denn es ist so, das die Hoffnung jene ist, welche zuletzt stirbt.
Sicherlich ist es ein hehres Anliegen, einem schwerstkranken Menschen Hoffnung geben zu wollen, das zeigt diesem Menschen gegenüber viel Liebe und Mitgefühl.
Andererseits ist es so, das wenn Hoffnung vermittelt wird, diese sich aber nicht erfüllt, es dazu kommen kann, das der betroffene Mensch diesen kleinen Funken verliert, welcher ihn noch am Leben erhält, indem er sich schneller aufgibt.
Dann kann es sein, das der weitere Verlauf sehr schnell vonstatten geht und der betroffene Mensch sein Leben beschliesst.
Ich möchte das hier bitte nur zu bedenken geben.
Daher schlug ich palliativmedizinische Medizin und Betreuung vor, und im weiteren Verlauf eine Sterbebehleitung. Wichtig ist, wie ich schon schrieb, die Patientin annähernd schmerzfrei zu bekommen und zu halten wie Lebensqualität im Rahmen des Möglichen aufrecht zu erhalten.
Es bedeutet, der Patientin ihren weiteren Weg zu erleichtern und sie zu begleiten. Es ist so, das die allermeisten Menschen Angst haben, mit und unter Schmerzen wie allein zu sterben.
Sterbebegleiter führen bis an die Schwelle und helfen beim Übergang. Dann auch den Angehörigen, mit Trauer und Schmerz umzugehen und auch loslassen zu können.
Auch Letzteres ist sehr wichtig, denn eine grosse Anzahl schwerstkranker Menschen "können" nicht sterben, weil sie spüren, das sie nicht von Angehörigen losgelassen werden.
Es gilt hier, sich zu verabschieden und loszulassen, dann fällt schwerstkranken Menschen das Sterben leichter, indem sie selbst loslassen und ihren Lebensweg beenden.
Lieber Gruss,
Ahasveru
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14.06.2008 12:34 |
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Lieber Ahasveru,
diesem ehrlichen Weg bin ich mit ihr schon die ganze Zeit gegangen. Stützen ja und
Hoffnung in der Hinsicht, daß diese aus ihrem Inneren kam. Ich würde niemanden
anlügen, höchstens schweigen (je nach Situation).
Diese Hospizbegleitung (ambulant oder stationär), da ist schon einiges eingeleitet.
Wie schon gesagt, es ist für mich schlimm, daß ich ihr nur aus der Ferne zur Seite
stehen kann.
Erschwerend kommt hinzu, daß die Tochter in einer Einrichtung lebt (gehirngeschädigt
seit Zangengeburt) und dies macht ihr zu schaffen, sie zurückzulassen. Der Ehemann
ist der Situation nicht gewachsen, aber ich sage immer man wächst an der Situation.
Danke von ate
Liebe Angel,
Zinnkrauttee und Wickel - siehe auch meine heimliche Bibel Gesundheit aus der
Apotheke Gottes von Maria Treben - schon praktiziert.
Danke von ate
__________________ Verzeihen ist die schwerste Liebe
Albert Schweitzer
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14.06.2008 18:46 |
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Ahasveru unregistriert
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Hallo,
| Zitat: |
diesem ehrlichen Weg bin ich mit ihr schon die ganze Zeit gegangen. Stützen ja und
Hoffnung in der Hinsicht, daß diese aus ihrem Inneren kam. Ich würde niemanden
anlügen, höchstens schweigen (je nach Situation). |
Mein Hinweis darauf war allgemein ausgeführt, war keine Zuweisung an Dich,
| Zitat: |
Diese Hospizbegleitung (ambulant oder stationär), da ist schon einiges eingeleitet.
Wie schon gesagt, es ist für mich schlimm, daß ich ihr nur aus der Ferne zur Seite
stehen kann. |
Ganz allgemein: Bitte, kein Helfersyndrom entwickeln, das kann sich in manchen Fällen schnell entwickeln. Es besteht dann die Gefahr, das der helfende Mensch sich nach dem Sterben des schwerstkranken Menschen tiefe und starke Selbstvorwürfe macht und Selbstschuld gibt, verantwortlich zu sein und versagt zu haben. Dies bedeutet, das der helfende Mensch starke Probleme hat, welche bis zu einer therapeutischen Behandlung führen können.
| Zitat: |
Erschwerend kommt hinzu, daß die Tochter in einer Einrichtung lebt (gehirngeschädigt
seit Zangengeburt) und dies macht ihr zu schaffen, sie zurückzulassen. Der Ehemann
ist der Situation nicht gewachsen, aber ich sage immer man wächst an der Situation. |
Hier: Sterbebegleitung für den schwerstkranken Menschen wie die Angehörigen.
Lieber Gruss,
Ahasveru
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14.06.2008 18:59 |
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Edelsteine und Esoterik Shop
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Lieber Don Charon
| Zitat: |
Original von Don Charon
Naturheilkundlich sollte hier ausgeleitet werden, es muß eine permanente Entgiftung vorgenommen werden. Um das eigene Abwehrsystem zu erhöhen, sollte die Thymusdrüse auf Hochtouren laufen, also bitte täglich mehrmals aktivieren, zB "klopfen". Um das Wasser aus dem Gewebe in die Lymphe herauszutransportieren wäre die Lypmhdrainage sinnvoll. Der Krebs selbst kann sehr wohl energetisch bearbeitet werden. Aber bitte nicht mit Reiki (das kann das Gegenteil bewirken, daß nämlich der Krebs selbst die Energie frisst und schneller wächst!), sondern ganz gezielt vom Geistheiler oder Therapeuten, damit die entarteten Zellen hyperthermisch "verbrannt" werden.
Bei dieser Verbrennung kommt es zu einer erhöhten Belastung, da die abgesorbenen Zellen natürlich den Körper überschwemmen! Also Entgiftung, Entgiftung, Entgiftung! |
Das von Dir geschriebene kann ich nur in vollem Umfang unterstützen. Aber da gibt es noch etwas, das hinzuzufügen wäre. In einem anderen Thread beschrieb ich die Robozythen. Diese können hier beim "Abraum" der abgestorbenen Zellen zum Einsatz gebracht werden.
Ich hatte sie einmal mit Erfolg bei einem "Gallert-Karzinom" eingesetzt und kann deren Einsatz nur empfehlen.
Liebe Grüße
Heiner
__________________ Ein verantwortungsvoller Heiler versucht in DEMUT zu leben. Demut vor der Schöpfung und dem Schöpfer. Was sind wir denn? Sind wir eigenständige Heiler oder sind wir nicht vielmehr Werkzeuge?
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14.06.2008 19:45 |
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Wenn die Zeit gekommen ist, sollte man eine Seele in Frieden und Würde heimkehren lassen.
In dem beschriebenen körperlichen Zustand würde ich eine würdige Sterbebegleitung empfehlen.
Die Energien eher darauf verwenden, der Patientin Erleichterung zu verschaffen,
indem sie sich keine Sorgen um ihre Hinterbliebenen machen muß, weil diese versorgt werden.
Das Leberkoma ist für den Patienten kein unangenehmer Tod, egal wie es anzusehen ist.
Für die Hinterbliebenen ist der Abschied immer schwer.
Lieben Gruß
Sterneneremit
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14.06.2008 22:46 |
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| Zitat: |
Original von Sterneneremit
Für die Hinterbliebenen ist der Abschied immer schwer.
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als meine Mutter verstorben war (Krebs)
... habe ich gedanklich ... ein Gläschen SEKT mit
meiner Mutter getrunken.
Gabi
__________________
Die verstehen sehr wenig,
die nur das verstehen,
was sich erklären lässt !
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Gabi, auch bekannt als: ICH, Switch + witch
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15.06.2008 02:38 |
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Angel unregistriert
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| Zitat: |
Original von ate
Zinnkrauttee und Wickel - siehe auch meine heimliche Bibel Gesundheit aus der
Apotheke Gottes von Maria Treben - schon praktiziert.
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Liebe ate,
genau diese war auch meiner Mutters heimliche Bibel. *lächel*
Und auch daraus entstammt der Tipp, den sie damals meiner Tante gegeben hat.
Als meine Grosse unterwegs war, litt ich an Schwangerschaftsvergiftung. Meine Mama hat mich mit Zinnkrauttee transaliert. Aber es hat geholfen.
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15.06.2008 02:45 |
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| Zitat: |
Original von Sterneneremit
Für die Hinterbliebenen ist der Abschied immer schwer.
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Ich habe mir mal einen Spruch eingeprägt, der da lautet:
Den eigenen Tod stirbt man "nur".
Den Tod seiner Lieben muß man leben.
Und noch etwas, das ich aus eigener Erfahrung an Menschen weitergeben möchte, die eine solch schlimme Krankheit eins lieben Menschen mit-er-leben:
Man leistet bereits während der heftigen Phase der Krankheit Trauerarbeit! So ist es später, so merkwürdig das auch klingen mag, nicht mehr ganz so schwer, den Menschen in Liebe gehen zu lassen.
Das erklärt vielleicht auch die unerklärbare "Erleichterung", die man dann evtl. empfindet, und für die sich sich manche unbegründet schämen.
__________________ Alles Liebe,
seramira
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Gott in mir ist das Licht meines Herzens
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von seramira: 15.06.2008 13:06.
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15.06.2008 13:05 |
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Hallo Ihr Lieben.
Ein Mensch der schwerkrank ist, sogar unheilbar krank laut Diagnose der Ärzte,
und wo der eigene Wille zu heilen nicht stark genug ist.....
In diesem Moment fängt die Trauerarbeit an, zuerst ganz unbewusst, aber dann immer bewusster, da man mit erlebt wie der Kranke immer mehr der Krankheit verfällt. Und dadurch fühlen beim Eintreten des Todes alle Angehörigen, Freunde etc. Erleichterung, das Leid hat ein Ende. Für Alle.
Der Abschied wurde vorher schon begangen. Der Abschied fällt leichter.
Ein Mensch der plötzlich mitten aus seinem Leben gerissen wird, durch einen Autounfall zB, dort ist der Schock des Todes heftiger für die Angehörigen, dort fängt die Trauerarbeit im Moment des Todes an, und meist ist es für die Hinterbliebenen ein harter Weg. Und der Betroffene hat kein Leid in dem Sinne vorher erfahren.
Ich weiss dass beides nicht leicht zu ertragen ist, aus eigener Erfahrung, deswegen befürworte ich das Thema Tod nicht als Tabu zu behandeln.
Und es ist wunderbar wie sich Menschen ehrenamtlich als Sterbebegleiter bzw Trauerbegleiter bereitstellen, und diesen Weg begleiten.
Der Zeitpunkt ist da, keiner kann ihn aufhalten, wenn ER vor der Tür steht.
Durch Beten oder Heilarbeit ist der Übergang nicht aufzuhalten, ausser die Seele entscheidet sich zu bleiben, aber man kann das Leid lindern, die Seele begleiten, sie darauf vorbereiten, auf diese Reise.
Soviele Leben und Menschen auf dieser Welt sind, soviele verschiedene Wege
gibt es beim Sterben.
__________________ alles Liebe,
Famela
Sei einfach nur du selbst! Sei nicht mehr und nicht weniger als das.
Um die Wahrheit zu gewinnen, musst du die Illusion loslassen.
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15.06.2008 14:07 |
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Liebe ate,
das könnte die Krankengeschichte meiner Schwester sein. Sie hat durch eine Blutübertragung Hep. C bekommen, dann Leberzirrhose, dann Krebs. Sie hats mit Interferon versucht und nach kurzer Zeit Parkinson bekommen und deshalb abgesetzt. Parkinson verschwand. Wasseransammlungen hatte sie auch sehr stark. Meine Schwester stand auf der Transplantationsliste. Nach endloser Wartezeit sollte eines der Kinder ein STück abgeben. Der jüngste Sohn war am geeignetsten.
Meine Schwester wollte das Opfer nicht annehmen und sagte mir, dass sie lieber sterben wolle. Als der Termin in der Uniklinik Essen anberaumt war, hat sie es geschafft innerhalb 8 Tagen zu sterben. Die Tumore haben die Leber versagen lassen. Sie wollte ihrem Sohn die lange Genehsungszeit ersparen.
Ihre drei erwachsenen Kinder durften während der Sterbephase von 8 Tagen die ganze Zeit bei ihr bleiben. Sie bekam -ohne Aufpreis- ein Einzelzimmer mit 2 Betten.
Liebe Grüße Light
__________________ Lasst uns erkennen, dass wir als ein großes Selbst miteinander verbunden sind und lasst uns die Welt mit dem Licht der Liebe erleuchten, das durch uns scheint. (Jampolsky)
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15.06.2008 21:25 |
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*Mal stille in den Arm nehm und halt*
__________________ Alles Liebe,
seramira
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Gott in mir ist das Licht meines Herzens
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15.06.2008 21:52 |
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