An die Menschen
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Areph
°Parvulus ^°^ Propheta :)°
  
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Dabei seit: 09.05.2008
Beiträge: 595
Gästebuch: aktiviert
User knuddeln
Name: Areph Herkunft: Also meine Mutter und mein Vater liebten sich mal sehr und da ham sie eines schönen abends...!

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Huhu,
dieses Gedicht habe ich nach folgendem Hintergrund geschrieben:
Ich habe das Gedicht deswegen geschrieben weil die, die damit zufrieden sind was sie haben und bekommen werden, die Wahren Helden sind, die, die etwas Bewegen möchten aber sich nicht aufzustehen trauen.
An die, die Wissen was geändert werden muss.
Denn die, die wissen was zu verändern ist, sich Wagen, aber mit schlechtem Vorbild, aufzurichten aber nur zu sagen "Wir ändern", sind keine Helden, denn diese sind meistens die die nur damit zufrieden sind was sie mehr haben können, immer mehr, immer mehr.
Ich rede hier von den Reichen Politikern usw.
Denn ich finde es ist Zeit einen Schlussstrich zu ziehen und sich zu erheben, etwas Gemeinsam zu verändern.
und nun das Gedicht
Wo sind die Helden,
in der Zeit in der man sie Braucht?
Ist unser Weinen noch nicht schlimm genug
oder seid ihr alle schon gegangen?
Ihr steht bloß still
draußen im Regen,
Denkt aber Handelt nicht,
so dass man euch nicht beschuldigen kann.
Fallend und kriechend,
wir kämpfen um auzustehen.
Diese Erinnerungen plagen alle!
Über und über,
fühlten wir uns so klein.
Aber eines Tages werden wir stärker sein
und ihr passt besser auf!
Lg
__________________ Vita mihi mors est
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26.06.2008 01:25 |
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Ahasveru unregistriert
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Hallo,
| Zitat: |
| Denn ich finde es ist Zeit einen Schlussstrich zu ziehen und sich zu erheben, etwas Gemeinsam zu verändern. |
Deine Wahrnehmung der Welt ist Deine Wahrnehmung der Welt. Wer sollte etwas daran ändern können ausser Dir selbst?
Ändert sich durch ein von Dir genanntes sich Erheben in einem von Dir angenommenen Aussen Dein inneres (Gedanken) bild Deiner Wahrnehmung einer von Dir wahrgenommenen Welt?
Wie ist es also mit Selbstveränderung?
Dann sieht man nicht den Splitter in den Augen wahrgenommener Anderer, sondern erkennt bewusst den Balken in den eigen Augen.
Lieber Gruss,
Ahasveru
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26.06.2008 11:57 |
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jamila unregistriert
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Hallo
mir fällt zu Deinem Aufruf und Gedicht folgendes dazu ein:
Selbstverantwortung
:
es beinhaltet das Fühlen, das Denken und das Handeln.
Veränderungen bahnen sich aus meiner Sicht immer dann an, wenn eine innere Veränderung stattfindet. Ändern kannst Du leider niemanden
Aber ändern kannst Du Dich und in diesem so SEIN, verändert sich die Welt um Dich
Lg
Jamila
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26.06.2008 12:17 |
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Hallo Terrael,
ich schreibe dir mal was ich sehe in deinem Gedicht.
Ich zitiere mal nicht, besser komme ich "lose" auf die Gedanken ...
Die Helden, die aufstehen ... sie liegen also , oder sie "l(ü)gen" ...
Was angeblich in der Bibel stehen soll: der Geist des S. wenn er lügt, spricht er von seinem Eigenen. Wenn er also nicht "lügt" (sage ich),
spricht er nicht von seinem Eigenen (also Materie, Illusion, immer mehr wollen), sondern er spricht von seinem / von dem Selbst ...
Dann lügt/liegt er nicht mehr, sondern er steht auf ...
Es sind die, die zufrieden sind mit dem was Ist, zufrieden im SoSein,
die die Helden sein werden / oder sind ...
Dann nehmen sich die Menschen besser in Acht. Das was du im außen siehst, die Materie, das was nicht wahr ist, wird sich erlösen.
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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27.06.2008 18:14 |
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