Freundschaft
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Freundschaft |
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Das habe ich grad gefunden
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~ Rezept ~ der ~ ……`•.¸.•´…… ~ Freundschaft
Zubereitungszeit: mindestens 30 Minuten
wöchentlich
Kochzeit: Das ganze Leben
Zutaten:
~ 1 kg Offenherzigkeit.
~ 500g guten Willen.
~ 3 gehäufte Esslöffel Verständnis und
Vertrauen.
~ Reichlich bedingungslose Unterstützung und
Respekt.
~ Humor und gute Laune nach Belieben.
Zubereitung.
~ Das Herz schälen, jeglichen Groll und
Eifersucht entfernen, so dass nur noch wahre
Offenherzigkeit übrig bleibt.
~ Das Herz in große Scheiben schneiden und
mit bedingungsloser Unterstützung und
Respekt sowie mit Verständnis und Vertrauen
bestreichen.
~ Mit fein geriebenem gutem Willen, Humor
und guter Laune bestreuen.
~ Zudecken und bei mittlerer Hitze köcheln
lassen. Servieren Sie dieses Gericht warm,
mit einem Lächeln.
~ Achtung, der Genuss dieser Köstlichkeit
ist sehr gut für die Gesundheit
Herzlische Grüße
Angelika
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Angelika: 26.06.2008 21:26.
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26.06.2008 21:24 |
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Hi ihr Lieben,
wegen dem Thread von sanara,wollte ich das mal wieder hochholen
LG Angie
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28.10.2008 18:21 |
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da hast du ja was
hochgeholt
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28.10.2008 20:06 |
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ich find das einfach genial
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29.10.2008 07:59 |
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Hallo Angelika,
das ist ja total schoen.
Habs mir sofort kopiert und gespeichert.
Liebe Gruesse
Mary
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06.11.2008 09:28 |
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Freundschaft ist etwas wirklich schönes und ich schätze meine Freunde sehr denn wir sind auch in Krisenzeiten füreinander da, lachen und weinen gemeinsam.
Momentan geht es mir aus persönlichen Gründen nicht so besonders und ich fand heute Morgen eine wunderschöne Mail von meiner Freundin im Postfach die ich Euch gern vorstellen möchte.
Diese Freundin lässt mir Raum und Zeit zum wachsen und verdauen und dennoch weiß ich dass sie da ist wenn ich jemanden brauche.
Hier ihre Mail:
Liebe Sue!
MANCHMAL WÜNSCHTE ICH,
ICH WÄR EIN SONNENSTRAHL FÜR DICH
EIN SONNENSTRAHL DER DICH AN DER NASE KITZELT
UND DICH ZUM LACHEN BRINGT.
EIN SONNENSTRAHL DER DEINE TRÄNEN TROCKNET
UND HELLES LICHT IN DEIN HERZ BRINGT
EIN SONNESTRAHL DER DICH IN DEINEM LEBEN
UND AUF DEINEM WEG BEGLEITET
EIN SONNESTRAHL DER DIR ZEIGT
NACH REGEN KOMMT SONNE UND
NACH DUNKELHEIT, KOMMT IMMER WIEDER HELLIGKEIT.
EIN SONNENSTRAHL DER DICH DARAN ERINNERT,
DAS TROTZ ALLEN TIEFEN DES LEBENS,
DAS LEBEN DENNOCH WUNDERSCHÖN IST.
EIN SONNENSTRAHL DER DIR SAGT,
ICH BIN IMMER BEI DIR UND IMMER FÜR DICH DA.
EIN SONNENSTRAHL DER DICH BEGLEITET
WOHIN DU AUCH GEHST!
Ich drück dich!
Liebe Grüße
Tanja
Sie ist eine -Freundin- und wir sind -immer- füreinander da, auch indem wir nicht präsent sind, in dem Wissen auf den anderen zählen zu können.
Das ist Freundschaft. Das wichtigste ist aber: Freundschaften wollen gepflegt werden ! Ein nehmen und geben und auch Distanz gehören dazu. Freundschaft will verstanden werden ohne an Bedingungen geknüpft zu sein.
Lieben Gruss, Sue
__________________ Schamanisch-magische Schwingungsessenzen
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Sue: 19.11.2008 14:32.
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19.11.2008 14:30 |
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Liebe Sue
Ich habe meine beste Freundin vorriges Jahr verloren,
sie war auf den ersten Blick kein einfacher Mensch,
wozu auch,sie hatte es auch nicht einfach,und einfach hatt man es ihr nicht gemacht,
wahrscheinlich war es grade das,was uns verbunden hatt,
und doch fühle ich mich immer noch mit ihr verbunden,
aus meiner Schulzeit ist mir ein Gedicht in erinnerrung geblieben,
es viel mir sogar leicht das,damals auswendig zu lernen
Friedrich von Schiller
Die Bürgschaft
Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich
Damon, den Dolch im Gewande:
Ihn schlugen die Häscher in Bande,
"Was wolltest du mit dem Dolche? sprich!"
Entgegnet ihm finster der Wüterich.
"Die Stadt vom Tyrannen befreien!"
"Das sollst du am Kreuze bereuen."
"Ich bin", spricht jener, "zu sterben bereit
Und bitte nicht um mein Leben:
Doch willst du Gnade mir geben,
Ich flehe dich um drei Tage Zeit,
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit;
Ich lasse den Freund dir als Bürgen,
Ihn magst du, entrinn' ich, erwürgen."
Da lächelt der König mit arger List
Und spricht nach kurzem Bedenken:
"Drei Tage will ich dir schenken;
Doch wisse, wenn sie verstrichen, die Frist,
Eh' du zurück mir gegeben bist,
So muß er statt deiner erblassen,
Doch dir ist die Strafe erlassen."
Und er kommt zum Freunde: "Der König gebeut,
Daß ich am Kreuz mit dem Leben
Bezahle das frevelnde Streben.
Doch will er mir gönnen drei Tage Zeit,
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit;
So bleib du dem König zum Pfande,
Bis ich komme zu lösen die Bande."
Und schweigend umarmt ihn der treue Freund
Und liefert sich aus dem Tyrannen;
Der andere ziehet von dannen.
Und ehe das dritte Morgenrot scheint,
Hat er schnell mit dem Gatten die Schwester vereint,
Eilt heim mit sorgender Seele,
Damit er die Frist nicht verfehle.
Da gießt unendlicher Regen herab,
Von den Bergen stürzen die Quellen,
Und die Bäche, die Ströme schwellen.
Und er kommt ans Ufer mit wanderndem Stab,
Da reißet die Brücke der Strudel herab,
Und donnernd sprengen die Wogen
Des Gewölbes krachenden Bogen.
Und trostlos irrt er an Ufers Rand:
Wie weit er auch spähet und blicket
Und die Stimme, die rufende, schicket.
Da stößet kein Nachen vom sichern Strand,
Der ihn setze an das gewünschte Land,
Kein Schiffer lenket die Fähre,
Und der wilde Strom wird zum Meere.
Da sinkt er ans Ufer und weint und fleht,
Die Hände zum Zeus erhoben:
"O hemme des Stromes Toben!
Es eilen die Stunden, im Mittag steht
Die Sonne, und wenn sie niedergeht
Und ich kann die Stadt nicht erreichen,
So muß der Freund mir erbleichen."
Doch wachsend erneut sich des Stromes Wut,
Und Welle auf Welle zerrinnet,
Und Stunde an Stunde ertrinnet.
Da treibt ihn die Angst, da faßt er sich Mut
Und wirft sich hinein in die brausende Flut
Und teilt mit gewaltigen Armen
Den Strom, und ein Gott hat Erbarmen.
Und gewinnt das Ufer und eilet fort
Und danket dem rettenden Gotte;
Da stürzet die raubende Rotte
Hervor aus des Waldes nächtlichem Ort,
Den Pfad ihm sperrend, und schnaubert Mord
Und hemmet des Wanderers Eile
Mit drohend geschwungener Keule.
"Was wollt ihr?" ruft er vor Schrecken bleich,
"Ich habe nichts als mein Leben,
Das muß ich dem Könige geben!"
Und entreißt die Keule dem nächsten gleich:
"Um des Freundes willen erbarmet euch!"
Und drei mit gewaltigen Streichen
Erlegt er, die andern entweichen.
Und die Sonne versendet glühenden Brand,
Und von der unendlichen Mühe
Ermattet sinken die Kniee.
"O hast du mich gnädig aus Räubershand,
Aus dem Strom mich gerettet ans heilige Land,
Und soll hier verschmachtend verderben,
Und der Freund mir, der liebende, sterben!"
Und horch! da sprudelt es silberhell,
Ganz nahe, wie rieselndes Rauschen,
Und stille hält er, zu lauschen;
Und sieh, aus dem Felsen, geschwätzig, schnell,
Springt murmelnd hervor ein lebendiger Quell,
Und freudig bückt er sich nieder
Und erfrischet die brennenden Glieder.
Und die Sonne blickt durch der Zweige Grün
Und malt auf den glänzenden Matten
Der Bäume gigantische Schatten;
Und zwei Wanderer sieht er die Straße ziehn,
Will eilenden Laufes vorüber fliehn,
Da hört er die Worte sie sagen:
"Jetzt wird er ans Kreuz geschlagen."
Und die Angst beflügelt den eilenden Fuß,
Ihn jagen der Sorge Qualen;
Da schimmern in Abendrots Strahlen
Von ferne die Zinnen von Syrakus,
Und entgegen kommt ihm Philostratus,
Des Hauses redlicher Hüter,
Der erkennet entsetzt den Gebieter:
"Zurück! du rettest den Freund nicht mehr,
So rette das eigene Leben!
Den Tod erleidet er eben.
Von Stunde zu Stunde gewartet' er
Mit hoffender Seele der Wiederkehr,
Ihm konnte den mutigen Glauben
Der Hohn des Tyrannen nicht rauben."
"Und ist es zu spät, und kann ich ihm nicht,
Ein Retter, willkommen erscheinen,
So soll mich der Tod ihm vereinen.
Des rühme der blut'ge Tyrann sich nicht,
Daß der Freund dem Freunde gebrochen die Pflicht,
Er schlachte der Opfer zweie
Und glaube an Liebe und Treue!"
Und die Sonne geht unter, da steht er am Tor,
Und sieht das Kreuz schon erhöhet,
Das die Menge gaffend umstehet;
An dem Seile schon zieht man den Freund empor,
Da zertrennt er gewaltig den dichter Chor:
"Mich, Henker", ruft er, "erwürget!
Da bin ich, für den er gebürget!"
Und Erstaunen ergreifet das Volk umher,
In den Armen liegen sich beide
Und weinen vor Schmerzen und Freude.
Da sieht man kein Augen tränenleer,
Und zum Könige bringt man die Wundermär';
Der fühlt ein menschliches Rühren,
Läßt schnell vor den Thron sie führen,
Und blicket sie lange verwundert an.
Drauf spricht er: "Es ist euch gelungen,
Ihr habt das Herz mir bezwungen;
Und die Treue, sie ist doch kein leerer Wahn -
So nehmet auch mich zum Genossen an:
Ich sei, gewährt mir die Bitte,
In eurem Bunde der dritte!"
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Herzlische Grüße
Angelika
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Angelika: 19.11.2008 16:05.
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19.11.2008 16:04 |
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