Alkohol und Energiearbeit? |
|
|
| Alkohol und Energiearbeit? |
 |
.....Meine Frage:
Wieviel Alkohol ist nicht Energie schädlich?
Und was ist mit Rauchen?
Also, ca. 2 Gläser Wein zum Essen, werden dann schon die Energie Kanäle verstopft...
Oder doch besser gar kein Alkohol, wenn man mit Lichtwesen in Kontakt kommen möchte.
Danke vorab für Eure Antworten.
Liebe Grüße
Teelicht
|
|
21.07.2008 22:19 |
|
|
|
|
Amazon Banner
|
|
|
|
|
|
| RE: Alkohol und Energiearbeit? |
 |
Hallo liebe Teelicht,
ich persönlich verzichte vor Kontakten mit der geistigen Welt absolut auf Alkohol, denn ich bin mir bewusst, dass er meine Wahrnehmung "chemisch verändert".
Also ich würde vielleicht ein Moncherie essen, aber nicht mal ein halbes Glas Wein trinken.
Rauchen ist natürlihc auch nicht ideal, aber ich denke das Nikotin vernebelt die Wahrnehmung nicht..........es verstopft aber natürlich auch ein bissel. Wenn ich spontan handeln muss, also nicht planen kann, steckt man natürlich nicht drin, aber wenn ich meine Arbeit plane, versuche ich vorher nicht zu trinken oder eine halbe Std. vorher auch nicht zu rauchen.
Goldfee
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
|
|
21.07.2008 23:03 |
|
|
|
|
| RE: Alkohol und Energiearbeit? |
 |
Hallo Teelicht,
Diese beiden Dinge, Alkohol und Nikotin, zählen ja bekanntlich zu den Drogen.
Doch auch sehr viele andere Dinge die wir täglich zu uns nehmen, zählen unter anderem dazu. Wie zum Beispiel Kräuter und Gemüse. Oder Kaffee oder Schokolade.
Und was ist dann mit den körpereigenen Drogen? Serotoninausschüttung nach Marathon? Auch Opiate werden dabei ausgeschüttet um Schmerz durch die Dauerbelastung zu unterdrücken. Usw.
Nach einer Definition der Weltgesundheitsorganisation gilt jede Substanz als Droge, die in einem lebenden Organismus Funktionen zu verändern vermag.
Das sind also Drogen/Chemikalien, die uns auf eine Weise belasten können bei zu häufigem Konsum.
Aber auch zu einem erweiterten Bewusstsein führen können, wie bei den südamerikanischen Shamanen.
Shamanen aus der Taiga benutzen Drogen, unter anderem Schnaps.
Doch erfolgreiche Shamanen bleiben dabei ein reiner Kanal. Das hängt damit zusammen, denke ich, dass sie ihre Macht nicht abgeben dabei. Sie nutzen dies als Werkzeug.
Ein Mensch der abhängig ist gibt seine Macht ab an diese Dinge von denen er abhängig ist.
Zitat: Wieviel Alkohol ist nicht Energie schädlich?
Ich denke, es kommt hier also sicher darauf an, ob man abhängig ist. Nicht auf die Dosis.
Ob man sich also von seinen emotionalen Bedürfnissen kontrollieren lässt, nicht mehr auf die leise innere Stimme hört, seine Intuition beeinträchtigen lässt dadurch. Dann ist man ja nicht mehr heil. Das ist man erst, wenn man aktiv die Wahl getroffen hat, seine Macht auf sich selbst zu übertragen.
LG Morgaine
__________________ Licht redet nicht, es leuchtet.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Morgaine999: 22.07.2008 10:32.
|
|
22.07.2008 10:30 |
|
|
|
|
| RE: Alkohol und Energiearbeit? |
 |
Hallo !
Also mir tut Alkohol nicht gut.
Die klaren Konturen und die Schärfe verschwimmen. Alles wird schwammig.
Ist vielleicht für andere gut, weil leichter zu ertragen.
Liebe Grüße
Isirius
__________________ Wenn ich denke, bin ich nicht, wenn ich bin, denke ich nicht.
|
|
22.07.2008 10:42 |
|
|
|
|
| RE: Alkohol und Energiearbeit? |
 |
Da wir nicht wissen, wie Schamanen die wahrnehmungsverändernde Drogen benutzen, diese einsetzen und was genau sie dann tun, würde ich jederzeit dafür plädieren, in unserem sozialen und gesellschaftlichen Kontext und ohne das schamanische Hintergrundwissen auf den Alkohol zu verzichten.
Denn die die sie nutzen, tun das ja auch mit einem gewissen Hintergrund und halten sich garantiert dabei an Regeln.
Und nicht jeder Organismus ist gleich.
Die nehmen teilweise Sachen zu sich um Visionen zu haben, an denen ich vermutlich sterben würde, wenn ich es einfach mal so probierte.........
Ich bleib dabei, mein Fazit ist:
Hände weg vom Alkohol wenn ich spirituell arbeite.
Die Zigaretten kurz vor dem Treffen mit einem Klienten verbieten sich meines Erachtens schon aus Gründen des Respektes vor diesem Klienten.....ich möchte nicht nach Rauch riechen, da ich nicht weiss ob ihn das stört.
Ich putze sogar extra vorher nochmal meine Zähne um einen reineren Atem zu haben........habe ich die Gelegenheit nicht, werfe ich ein Pfefferminz ein.....
Goldfee
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
|
|
22.07.2008 12:46 |
|
|
|
|
Hallo Goldfee,Morgaine999 und Isirius,
danke für die hilfreichen Hinweise.
Hatte heute den Gedanken ( bestimmt von einem Engel),
dass es ja auch Alkoholfreie Weine gibt, das wäre evt eine Alternative.
Leider stößt man bei Einladungen immer auf Unverständnis - wenn man
keinen Alkohol trinken möchte
Besser ist es wohl ganz auf den Alkohol zu verzichten.
Mit den Rauchen habe ich es schon länger geschafft, das fehlt mir
auch nicht mehr.
Denke das es nur so ein Ritual ist, zum Essen meinen Wein zu trinken.
Nun ich werde es lassen und berichten ob es gut geht.....
Alles Liebe
Teelicht
|
|
22.07.2008 15:17 |
|
|
|
|
Oh ja, Teelicht,
da sagst Du allerdings was!!
Als Mensch, der keinen Alkohol trinkt, muss man sich permanent mit Gruppenzwang auseinandersetzen, und man gerät sofort in einen seltsamen "Rechtfertigungszwang".
Davon kann ich Dir ein Lied singen!
Als ich jung war (so in den Zwanzingern) konsumierte ich Alkohol ganz normal. Zuhause trank ich eher nichts, wenn wir aber was zu feiern hatten, becherte ich auch schon mal mit.
Schon immer hat es mich dabei genervt, das Alkohol meinen Kreislauf recht schnell durcheinanderbrachte, und ich mich nach dem Genuss von ein, zwei Gläsern Wein oder Bier oder was auch immer, nicht mehr richtig wohlfühlte.
Dann, eines Tages, hatte ich einen grauslichen Liebeskummer. Ich betrank mich bei Bekannten wo ich in deren WG nächtigte, mit einer ganzen Flasche Rotwein!
Das Gemeine daran war, dass ich nie die Fähigkeit hatte, mich zu übergeben wenn ich mal betrunken war (was wie gesagt äußerst selten vorkam), sodass meinem Körper ja ncihts anderes übrig blieb als den Alkohol langsam und gründlich zu verstoffwechseln.
In dieser Nacht allerdings, übergab ich mich zu meinem Leidwesen auf einen weissen Teppich (die Freude und Begeisterung der Gastgeber ließ deutlich zu wünschen übrig
) und danach fühlte ich mich drei Tage lang ziemlich krank.
Warum ich so weit aushole???
Es geschah etwas sehr interessantes: Mein Körper entwickelte auf diese Begebenheit hin eine "Alkoholintoleranz", oder wir können es auch Alkohol-Allergie nennen.
Der Liebeskummer war im Herbst, danach hatte ich lange keinen Bock auf Alkohol.............die Übelkeit kam schon hoch wenn ich nur Wein roch.
Die nächste Gelegenheit Alkohol zu konsumieren kam an Sylvester.
Ich trank zwei Gläser Limo-Bier und kollabierte.
Die Ohnmacht brachte ich nicht mit dem Alkohol in Verbindung, denn ich war ja nicht betrunken.....ich dachte also mein Kreislauf sei angeschlagen.
Dann kam Fastnacht.
Ich trank einen Sekt und einige Zeit später einen Glühwein. Und kollabierte.
Diesmal allerdings kam ich nicht, so wie an Sylvester, nach knapp einer Minute wieder zu mir, nee, ich blieb weg. Also rief man einen Krankenwagen der mich in eine Klinik brachte. Man dachte, ich hätte Drogen oder Gift konsumiert und pumpte mir den Magen aus.
Eine wirkliche Erklärung hatten die Herren Doktoren jedoch nicht.
Und dann, dann kam eine Geburtstagsfete im April.
Ich trank ein Glas Sekt -- Du ahnst es schon -- und kollabierte!
Da fiel mir zum ersten Mal auf, dass ich immer dann zusammenklappte, wenn ich Alkohol trank.
Ich erzählte es meinem Hausarzt, der ein paar Tests mit mir machte. Er erklärte mir (selbst recht verwundert), dass mein Körper die Grenze der Menge Alkohol bei der er "ausschaltet" um den Menschen vor einer Alkoholvergiftung zu retten (frei nach dem Motto ich knips Dich jetzt aus damit Du aufhörst mich zugrunde zu richten), wohl drastisch verändert hätte.
Nach dem Genuss von einem bis zwei Gläsern Bier oder Wein denkt mein Körper also es sei Zeit, die Notbremse zu ziehen.
Heute kann ich durchaus ein Glas Wein trinken, wenn ich denke es müsse sein, allerdings muss ich mir dazu mindestens anderthalb bis zwei Stunden Zeit lassen und danach ein Wasser trinken......
Und obwohl mich das nicht mehr kollabieren lässt, wenn ich es langsam trinke, sehe ich keinen grossen Sinn darin, Alkohol zu mir zu nehmen.
Denn ein generelles Unwohlsein geht damit immer einher.
So.
Dir wird klar sein, dass ich daran auch dann nichts ändern kann, wenn ich in Gesellschaft bin, in der munter gebechert wird.
Und daher kann ich nur bestätigen, was Du sagst.
Alkohol ist fast ein gesellschaftlicher Zwang. Wenn man sagt "nein danke" dann sind sofort Zeitgenossen zur Stelle, die versuchen, einen zu überreden
"Ach komm, ein Gläschen!" "Nee, oder? Spielverderber!" "Kannste denn nicht mal eine Ausnahme machen??" "boah, jetzt aber....das gehört doch dazu!!"
Und so weiter, und so fort.
Ich habe lange gebraucht, mit diesem Druck umzugehen zu lernen.
Inzwischen spiele ich dann gern auch mal böses Mädchen, (Jemand hat mir mal einen ausgeben wollen, ich sagte ich möchte Hagebuttentee, das wollte er aber nicht akzeptieren und nach einer längeren Diskkussion bestellte er mir ein Viertel Wein. Dieses fand sich dann in seinem Gesicht wieder, grins) ,meist aber entziehe ich mich der Situation einfach, weil ich grundsätzlich denke
"wer mein NEIN nicht akzeptieren mag, der braucht auch meine Gesellschaft nicht, bzw. auf dessen Gesellschaft verzichte ich gerne."
Goldfee
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
|
|
22.07.2008 16:24 |
|
|
Amazon Banner
|
|
|
|
|
|
| RE: Alkohol und Energiearbeit? |
 |
Hallo ihr lieben,
alkohol trinke ich sehr sehr wenig.......lass es ein bier im monat sein.....
obwohl es ja bei uns ein grundnahrungsmittel ist...
, aber ich kann ohne recht gut leben.......
zuviele ziggis tun mir so oder so nicht gut.ob mit oder ohne energiearbeit....
mir geht es auf alle fälle besser, umso weniger ich rauche...
in zeiten in denen ich mehr als sonst rauche, habe ich oft das gefühl alles um mich vernebelt sich...mein stirnchakra ist zu....ich bekomme einen druck auf dem kopf...in dem moment wo ich das rauchen wieder reduziere fühle ich mich wieder "freier"...aber so ganz ohne schaffe ich im moment nicht.
__________________ alles Liebe,
Famela
Sei einfach nur du selbst! Sei nicht mehr und nicht weniger als das.
Um die Wahrheit zu gewinnen, musst du die Illusion loslassen.
|
|
22.07.2008 18:11 |
|
|
|
|
Liebe Goldfee,
du hast das alles sehr schön aufgeschrieben.
Vielen Dank, als wenn Du meine Gedanken notiert hättest.
Ich bin nicht so gut im Text erstellen und hab daher nur kurze Sätze genommen.
Aber solch einen Rausch hatte ich auch mal, mit Wisky, und den kann ich bis heute nicht gut riechen oder gar trinken.
Es werden sicher viele Deinem Text zustimmen, denn es ist wirklich so, wenn man nicht mit trinkt, ist man für die anderen eine
"Spass-Bremse".
Aber ich stimme Dir da voll zu, dass man dann solche Gesellschaft bzw
Menschen nicht braucht, da diese einen nicht respektieren.
Licht und Liebe
Teelicht
|
|
22.07.2008 23:27 |
|
|
|
|
Lesezeichen
ich gugg gleich noch a mal
so long
Gabriele
__________________
Die verstehen sehr wenig,
die nur das verstehen,
was sich erklären lässt !
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Gabi, auch bekannt als: ICH, Switch + witch
|
|
23.07.2008 04:09 |
|
|
|
|
Hallo !
Ja, das schlimme ist wirklich dass man als asozial angeschaut wird, und ins Abseits gedrängt wird. (Oder sich doch drängen lässt?)
Bei den Frauen im Büro ist auch Freitags Sekt trinken angesagt.
Es gab eine Zeit, da kam ich nur so 3 - 4 Wochen lang drumherum und dann meinte ich, doch mal mittrinken zu müssen.
Erstens hat der Sekt nicht geschmeckt, und zweitens die Gesellschaft auch nicht.
Heute sage ich ohne Hemmungen: Ich trinke keinen Alkohol!
Punkt. Weil ich das aus meiner Überzeugung heraus sage, kommen auch keine abwertigen Reaktionen mehr.
Ich fange nicht an zu sagen....ja also so einmal im Jahr oder so oder seltener, wenn ich Zeit und Lust habe, trinke ich vielleicht mal Bailee oder Pflaumenwein. Aber das nur selten und wie gesagt, nur wenn ich wirklich Lust darauf habe.
Das würden die sowieso nicht verstehen, also: Ich trinke keinen Alkohol.
Alles Liebe
Isirius
__________________ Wenn ich denke, bin ich nicht, wenn ich bin, denke ich nicht.
|
|
23.07.2008 08:25 |
|
|
|
|
Ja...
ich hab lange drüber nachgedacht, woher dieser Gruppenzwang kommt, und für mich hab ich eine Theorie, ob die allerdings stimmt weiss ich nicht.
Für mich hört sie sich schlüssig an:
Oft ergeben sich Leute dem Gruppenzwang obwohl sie gar nicht möchten. Wenn dann jemand kommt, der die Gruppe auflaufen lässt, dann ist er Spiegel.
Und dann sind sie sauer weil sie wahrnehmen "da mach einer das, was ich nicht fertig gebracht habe".
Sie wollen sich dann aber selbst nicht als "schwach" wahrnehmen, also hauen sie schön mit den anderen zusammen drauf, grins.
Oder aber sie haben eh ein Problem mit sich und der Trinkerei.
Gestehen sich das aber noch nicht ein.....solange die Gruppe das Trinken rechtfertigt, kann man sich ja gut selbst in die Tasche lügen. Kommt nun einer daher, der sich über den Gruppenzwang beschwert, und das offen anspricht, dann ist das als greife er ihre Rechtfertigung an, also ihre Erlaubnis die sie sich selbst fürs Saufen (über die Gruppe) erteilen.....da müssten sie ja möglicherweise doch mal hingucken, dass sie dem Alk zu zugeineigt sind, und das tut weh.
Also lieber Augen zu und drauf.
Soweit meine beiden Theorien. Aber wurscht ob die hinhauen oder nicht........inzwischen kenne ich fast keine Leute mehr, die viel oder oft Alkohol trinken, grins, der Umgang verändert sich auch.
Und da ich noch nie (weder vorher noch nachher) ein großer Kneipengänger war, hab ich das Prob mit dem Gruppenzwang eigentlich nur noch einmal im Jahr oder so.....an den einschlägigen Festen wie Sylvester etc....
Goldfee
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
|
|
23.07.2008 08:33 |
|
|
|
|
ich habe mit dem gruppenzwang kein problem. ich trinke keinen alkohol. wird in der regel akzeptiert (wenn nicht, wäre es mir auch wurscht).
aber füllt mal einen anamnesebogen beim arzt aus.
und kreuzt mal an:
alkohol: nie X
eine wette, du wirst sofort auf dieses eine kreuzchen angesprochen...... lach
__________________ Liebe Grüsse
Raphael
[Wer etwas haben möchte, das er noch nie hatte, wird wohl etwas tun müssen, das er noch niemals tat
|
|
23.07.2008 08:39 |
|
|
|
|
Naja, wie gesagt, inwzischen hab ich den auch nicht mehr, es sei denn ich bin mit Menschen unterwegs, die mich neu kennenlernen.
Und da gibt es dann zwei Sorten.
Die einen hören dass ich keinen Alkohol trinke und finden das ganz normal, die anderen gucken gross und sagen "nee, echt, ach komm......blablabla".
Dann sage ich dass ich das nicht diskutieren will, dass es halt so ist, und wenn sie das dann nicht annehmen wollen, dann purzeln sie bei mir unten durch, grins.
Goldfee
PS Beim Arzt schreib ich dann "Alkoholintoleranz"....da fragt keiner nach, lach.
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
|
|
23.07.2008 08:44 |
|
|
Werbung
|
|
|
|
|
|
| RE: Alkohol und Energiearbeit? |
 |
Hmmmm...
Ich wurde mal bei einer Polizeikontrolle gefragt, wann ich zuletzt Alkohol zu mir genommen hätte. Wahrheitsgemäß antwortete ich: " Vor ca. 40 Jahren"... Irgendwie muß das der Beamte in den falschen Hals bekommen haben, denn er fühlte sich verar.....t. Ich musste begütigend auf ihn eingehen, um ihm begreiflich zu machen, daß ich keinen Alkohol mehr trinke.
Übrigens, um zum Thema zurückzufinden, rauche ich gerne. Und bin obendrein noch Heiler. Klar, während der Behandlungen hab ich keine Fluppe in des Fingern, auch nicht bei den Vor- und Nachgesprächen. Aber wenn der Patient raus ist......
Und auch nicht in Nichtraucherhaushalten. Da rauche ich grundsätzlich nicht. Bei meinen vielen reisen zu transportunfähigen Patienten kommt das oft vor, daß ich tagelang nicht rauchen kann. Aber da ich nun mal Heiler bin, weiß ich auch, daß mein Gequalme den Patienten schaden könnte und daher fällt es mir nicht schwer, es zu unterlassen.
Liebe Grüße vom Qualmenden
Semonel
__________________ Ein verantwortungsvoller Heiler versucht in DEMUT zu leben. Demut vor der Schöpfung und dem Schöpfer. Was sind wir denn? Sind wir eigenständige Heiler oder sind wir nicht vielmehr Werkzeuge?
|
|
23.07.2008 09:33 |
|
|
|
|
| RE: Alkohol und Energiearbeit? |
 |
| Zitat: |
Original von teelicht
.....Meine Frage:
Wieviel Alkohol ist nicht Energie schädlich?
Und was ist mit Rauchen?
Also, ca. 2 Gläser Wein zum Essen, werden dann schon die Energie Kanäle verstopft...
Oder doch besser gar kein Alkohol, wenn man mit Lichtwesen in Kontakt kommen möchte.
Danke vorab für Eure Antworten.
Liebe Grüße
Teelicht
|
Wie soviel ist es auch hier immer das Maß aller Dinge.
Alkohol ist im hohem Konsum schädlich für den Energiehaushalt.
Ein Besäufniss haut jedem erst einmal die komplette Aura weg
und der Mensch braucht ungefähr wieder einen Tag, um sie aufzubauen.
Naja, ungefähr so lange, wie der Kater vorherrscht.
Dennoch kann eine kleine Alhoholmenge auch einen fördernen Zustand
hervorrufen. Je nach Verträglichkeit sind 1 oder 2 Gläser Rotwein recht
hilfreich beim energetischen arbeiten.
Auch der Rauch einiger Zigaretten kann der Körper durchaus verkraften.
Selbst für Energiearbeit ist eine kleine Menge Nikotin durchaus fördernd.
(Man denke an die alten Indianer, die haben ja auch nicht andauerend,
sondern zu besonderen Anlässen gequalmt.)
Letztendlich habe ich mir die Quarzerei abgewöhnt, bin aber für ein
lecker Alt-Bier in der Düsseldorfer Altstadt oder ein Fläschchen Rotwein
mit Freunden immer zu haben.
__________________ Gruß, Qumran
Wir im Leben die Zitrone bekommt, der mache wenigstens Limonade daraus.
|
|
23.07.2008 10:50 |
|
|
|
|
| RE: Alkohol und Energiearbeit? |
 |
Nun in vielen Kulturen sind Alkohol und Tabak eine wichtige Opfergabe beim Umgang mit Wesenheiten.
Dabei spielt aber der eigene Konsum eine untergeortnete Rolle (oft wird nur genippt oder der Tabak verpafft).
Auf Alkohol kann eine Gemeinschaft scheinbar kaum verzichten (Amerika und Russland haben es probiert was fast zu Bürgerkriegen führte), das einzelne Individum hingegen kann es schon.
Ich trinke vielleicht aufs jahr gerechnet 3-4 Gläser Met oder Rotwein und rauchen tu ich garnicht.
Beides brachte mir schon Ärger ein (das nicht rauchen in der Schule da gab es öffters Schläge von diversen Gruppen weil ich nicht rauchte und ebenso als Wirt einer Gaststätte wenn ich sagte ich trinke kein Bier)
Auch bei meinem Umgang mit Wesenheiten kann es vorkommen das ich Alkohol und Tabak als Opfergabe darbringe aber ich konsumiere es nicht selbt und kann mich über die Kontakte nicht beschweren
Gruß
Luzifuge
__________________ Wir sind Pilger,
die auf verschiedenen Wegen
einem gemeinsamen Ziel zuwandern.
(von Antoine de Saint-Exupery)
|
|
23.07.2008 12:33 |
|
|
|
|
Ein liebes Hallo,
bei allen die mir ihre verschiedenen Sichtweisen und Hinweise mitgeteilt
haben, bedanke ich mich ganz herzlich.
Es ist schön hier zu sein und so viele Hilfen zu bekommen.
Danke!
Teelicht
|
|
23.07.2008 23:37 |
|
|
Terrael
Mauerblümchen mit Experimentierfable
 
 [meine Galerie]
Dabei seit: 09.05.2008
Beiträge: 432
Gästebuch: aktiviert
User knuddeln
Name: Areph Herkunft: Also meine Mutter und mein Vater liebten sich mal sehr und da ham sie eines schönen abends...!

 |
|
|
23.07.2008 23:42 |
|
|
|
|
| RE: Alkohol und Energiearbeit? |
 |
Hallo allerseits,
es sind nich | | |
|